von Pirat » 12. August 2013 22:38
Neue Studien erhärten alten Verdacht - Handystrahlung erzeugt genetische Mutationen
Endlich ein objektiver Bericht in einem bedeutenden Presseorgan, welcher die Mobilfunkindustrie und ihre Zuarbeiter aus der Wissenschaft in Aufregung versetzen dürfte
von Prof. Dr.med. Franz Adlkofer
Das Wochenmagazin Focus hat eine gerade erschienene Publikation aus Israel zum Anlass genommen, um auf ein mögliches Krebsrisiko in handynahen Geweben bei Vielnutzern von Mobiltelefonen hinzuweisen 1). Dabei beruft es sich auch auf die Entscheidung des Krebsforschungsinstituts der WHO (IARC), das im Jahr 2011 die Hochfrequenzstrahlung als "möglicherweise krebserregend beim Menschen" einstufte. Der Bericht gibt in unerwartet objektiver Weise den Stand der wissenschaftlichen Forschung wieder. Damit hebt er sich deutlich von der Darstellung des Themas in anderen deutschen Medien wie z.B. dem Spiegel und der Süddeutschen Zeitung ab, die eher dazu neigen, gesundheitliche Bedenken der unabhängigen Wissenschaft ins Lächerliche zu ziehen zur Freude der Mobilfunkindustrie.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Universität Tel Aviv hat kürzlich Ergebnisse einer Untersuchung an Vielnutzern von Handys veröffentlicht, die einen starken Anstieg freier Radikale im Speichel belegen 2). Dieser Befund steht in Einklang mit den Ergebnissen einer anderen Arbeitsgruppe aus dem Jahre 2001, was für seine Richtigkeit spricht. Freie Radikale können die DNA menschlicher Zellen schädigen und so zur Krebsentstehung beizutragen. Der molekularbiologische Nachweis der Radikalfreisetzung in der Ohrspeicheldrüse besonders intensiv der Handystrahlung ausgesetzt ist ein starkes Indiz dafür, dass die in einigen epidemiologischen Studien beobachtete Zunahme von Ohrspeicheldrüsentumoren in einem kausalen Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung steht 3), 4), 5), 6), 7).
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[b]Neue Studien erhärten alten Verdacht - Handystrahlung erzeugt genetische Mutationen [/b][/size]
[b]Endlich ein objektiver Bericht in einem bedeutenden Presseorgan, welcher die Mobilfunkindustrie und ihre Zuarbeiter aus der Wissenschaft in Aufregung versetzen dürfte [/b]
von Prof. Dr.med. Franz Adlkofer
Das Wochenmagazin Focus hat eine gerade erschienene Publikation aus Israel zum Anlass genommen, um auf ein mögliches Krebsrisiko in handynahen Geweben bei Vielnutzern von Mobiltelefonen hinzuweisen 1). Dabei beruft es sich auch auf die Entscheidung des Krebsforschungsinstituts der WHO (IARC), das im Jahr 2011 die Hochfrequenzstrahlung als "möglicherweise krebserregend beim Menschen" einstufte. Der Bericht gibt in unerwartet objektiver Weise den Stand der wissenschaftlichen Forschung wieder. Damit hebt er sich deutlich von der Darstellung des Themas in anderen deutschen Medien wie z.B. dem Spiegel und der Süddeutschen Zeitung ab, die eher dazu neigen, gesundheitliche Bedenken der unabhängigen Wissenschaft ins Lächerliche zu ziehen zur Freude der Mobilfunkindustrie.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Universität Tel Aviv hat kürzlich Ergebnisse einer Untersuchung an Vielnutzern von Handys veröffentlicht, die einen starken Anstieg freier Radikale im Speichel belegen 2). Dieser Befund steht in Einklang mit den Ergebnissen einer anderen Arbeitsgruppe aus dem Jahre 2001, was für seine Richtigkeit spricht. Freie Radikale können die DNA menschlicher Zellen schädigen und so zur Krebsentstehung beizutragen. Der molekularbiologische Nachweis der Radikalfreisetzung in der Ohrspeicheldrüse besonders intensiv der Handystrahlung ausgesetzt ist ein starkes Indiz dafür, dass die in einigen epidemiologischen Studien beobachtete Zunahme von Ohrspeicheldrüsentumoren in einem kausalen Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung steht 3), 4), 5), 6), 7).
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