von Eva Weber » 15. August 2013 10:29
Man hat dafür gesorgt, dass das Smartphone etc. zum Lebenswichtigsten gehört und dass es immer und überall absolute Priorität genießt. Es ist bei einem Großteil der Bevölkerung geradezu zu einem Körperteil geworden. Dies ist mMn erwünscht! Die Möglichkeit zur Nutzung wird bis in den letzten Winkel geschaffen und dass dies so ist, liegt nicht am Nutzer.
In Deutschland erfährt man nur ganz selten etwas darüber, wenn bei einem Unfall ein Handy beteiligt war. Es ist als gäbe es sie nicht. Aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen! So in etwa lauten die Zeitungsberichte. M.E. wird es sich auch nicht ändern, im Gegenteil! Die Menschen werden m.E. buchstäblich dazu gebracht, wo sie gehen und stehen mit dem Handy zu Gange zu sein. Die Autoindustrie wird dafür sorgen, dass der Fahrassistent übernimmt, damit andere Tätigkeiten, als ein Auto zu steuern, nebenbei erledigt werden können. Das ist der geförderte Lebensstil! Eine Sucht beginnend bei kleinen Kindern, indem man Sicherheit und besseres Lernen vorspiegelt. Siehe z.B. Wlan überall und nun auch noch "Wlan to Go", damit jeder stets und überall sich betätigen kann.
Es ist zwar im Auto verboten ein Handy auch nur anzufassen, aber selbst die Freisprechanlage stellt eine Belastung dar, durch Ablenkung. Dies ist festgestellt. Als von Funk Betroffene weiß ich, dass auch die Strahlenbelastung einiges bewirkt, die m.E. nicht wenig zu Buche schlägt. Es ist eine Benommenheit, die langsam werden lässt. Besonders feststellbar in U-Bahnhöfen z. B. München HbF U4 und U5 und allgemein öffentlichen Verkehrsmitteln. Gut, dass dort ca. alle 2 Minuten ein Zug kommt. Länger könnte ich mich dort nicht aufhalten. Und selbst kürzeste Wartezeiten werden zum Spielen und Telefonieren genutzt. Es ist einfach nur noch irr! Oft denke ich, als ob sie wüßten, dass sie wahrscheinlich nicht mehr die lange Lebenszeit vor sich haben, wie die Alten von heute!
Mich entsetzt es, dass z.B. angesichts der häufigen Unfälle mit jungen Menschen an Bahnübergängen und Bahngleisen überhaupt nichts gemacht wird. Ohren zustopfen, damit das Handy nicht am Kopf ist, das ist alles! Kann man sein Leben auf unsinnigere Art verlieren, als durch ein in den Himmel gehobenes elektronisches Teil, das einem gleich buchstäblich in die "Cloud" befördert?
Hier sind Politik und Strahlenschutz gefordert. Warnen die Betreiber, ist es ja fast unnätürlich und es schleicht sich der Gedanke ein, dass die Angst vor Regress eine Rolle spielt. Dies gilt natürlich nur für die USA. Bei uns käme man damit ja sowieso nicht an.
Dieser schreckliche Film sollte überall verbreitet werden. Im Gegensatz zur Polizei in den USA nehme ich sogar an, dass bei uns kaum ein Polizist eine Aussage zu einem Unfall durch Handy machen würde.
Besonders verwundert mich, dass gerade SPIEGEL-ONLINE den Film einstellt. Manchmal geschehen tatsächlich noch Wunder.
Eva Weber
Man hat dafür gesorgt, dass das Smartphone etc. zum Lebenswichtigsten gehört und dass es immer und überall absolute Priorität genießt. Es ist bei einem Großteil der Bevölkerung geradezu zu einem Körperteil geworden. Dies ist mMn erwünscht! Die Möglichkeit zur Nutzung wird bis in den letzten Winkel geschaffen und dass dies so ist, liegt nicht am Nutzer.
In Deutschland erfährt man nur ganz selten etwas darüber, wenn bei einem Unfall ein Handy beteiligt war. Es ist als gäbe es sie nicht. Aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen! So in etwa lauten die Zeitungsberichte. M.E. wird es sich auch nicht ändern, im Gegenteil! Die Menschen werden m.E. buchstäblich dazu gebracht, wo sie gehen und stehen mit dem Handy zu Gange zu sein. Die Autoindustrie wird dafür sorgen, dass der Fahrassistent übernimmt, damit andere Tätigkeiten, als ein Auto zu steuern, nebenbei erledigt werden können. Das ist der geförderte Lebensstil! Eine Sucht beginnend bei kleinen Kindern, indem man Sicherheit und besseres Lernen vorspiegelt. Siehe z.B. Wlan überall und nun auch noch "Wlan to Go", damit jeder stets und überall sich betätigen kann.
Es ist zwar im Auto verboten ein Handy auch nur anzufassen, aber selbst die Freisprechanlage stellt eine Belastung dar, durch Ablenkung. Dies ist festgestellt. Als von Funk Betroffene weiß ich, dass auch die Strahlenbelastung einiges bewirkt, die m.E. nicht wenig zu Buche schlägt. Es ist eine Benommenheit, die langsam werden lässt. Besonders feststellbar in U-Bahnhöfen z. B. München HbF U4 und U5 und allgemein öffentlichen Verkehrsmitteln. Gut, dass dort ca. alle 2 Minuten ein Zug kommt. Länger könnte ich mich dort nicht aufhalten. Und selbst kürzeste Wartezeiten werden zum Spielen und Telefonieren genutzt. Es ist einfach nur noch irr! Oft denke ich, als ob sie wüßten, dass sie wahrscheinlich nicht mehr die lange Lebenszeit vor sich haben, wie die Alten von heute!
Mich entsetzt es, dass z.B. angesichts der häufigen Unfälle mit jungen Menschen an Bahnübergängen und Bahngleisen überhaupt nichts gemacht wird. Ohren zustopfen, damit das Handy nicht am Kopf ist, das ist alles! Kann man sein Leben auf unsinnigere Art verlieren, als durch ein in den Himmel gehobenes elektronisches Teil, das einem gleich buchstäblich in die "Cloud" befördert?
Hier sind Politik und Strahlenschutz gefordert. Warnen die Betreiber, ist es ja fast unnätürlich und es schleicht sich der Gedanke ein, dass die Angst vor Regress eine Rolle spielt. Dies gilt natürlich nur für die USA. Bei uns käme man damit ja sowieso nicht an.
Dieser schreckliche Film sollte überall verbreitet werden. Im Gegensatz zur Polizei in den USA nehme ich sogar an, dass bei uns kaum ein Polizist eine Aussage zu einem Unfall durch Handy machen würde.
Besonders verwundert mich, dass gerade SPIEGEL-ONLINE den Film einstellt. Manchmal geschehen tatsächlich noch Wunder.
Eva Weber