von Eva Weber » 19. September 2013 11:40
Eine Bekannte von mir hat ihr Haus aufgegeben und kaufte sich eine Eigentumswohnung. Es gefällt ihr dort sehr gut. Sie meinte aber, dass es für mich nichts wäre, da sie in ihrer Wohnung 8 WLAN's messe. Aber durch mich weiß sie zumindest so viel, dass sie ihr eigenes sofort abschalten sollte, wenn sie es nicht mehr braucht - und das tut sie auch.
Sie zu einem Anschluss mit Kabel zu bewegen, gelang mir nicht. Wenn sie schon von den anderen WLAN's so gut bedient sei, käme es auf das ihre wohl auch nicht mehr an.
Kürzlich musste ich in die Innenstadt um einen Chip für meinen Foto zu besorgen. Ich nahm auch ein winziges WLAN-Messgerät mit, dessen Knopfzellen schon seit ca. 1 Jahr den Geist aufgaben. Im Bus ging es mir relativ gut. Ich beobachtete jedoch einen jungen Mann, der während seiner 10 Minuten Fahrt, nicht weniger als neunmal sein Handy aus der Hosentasche holte. Jedesmal eine ziemliche Kramerei bei engen Jeans. In der U-Bahn ging es mir nicht gut. Es gibt nichts anderes mehr, als mit Handys zu hantieren - ein von allen Seiten gefördertes Suchtverhalten. Ich war froh dann herauszukommen. Der kurze Weg zum Fotogeschäft, ein sehr großes, ist ebenso sehr belastet. Im Geschäft merkte ich eine hohe Belastung. Ich war nicht gleich entschlossen, ob ich einen Chip mit 600 oder 1000 Bildern nehmen soll, entschied mich jedoch für die 600. Dort hatte man auch die Knopfzellen für mein WLAN-Messgerät. Es ging bis zum Anschlag, aber das wusste ich schon, denn es ging mir entsprechend schlecht, und ein Messgerät brauche ich eigentlich gar nicht. An der Kasse stellte ich fest, dass der Fotochip fehlte. Ich zahlte die Knopfzellen und ging zurück zu dem Verkäufer. Inzwischen bediente er eine andere Kundin und ich wartete. Dann meinte er, das habe er falsch mitbekommen, er dachte ich wolle gar keinen Chip kaufen. Etwas verworren, nachdem ich ihm sagte ich möchte meinen Chip nicht löschen, sondern einen neuen. Er entschuldigte sich.
Es war mir mittlerweile immer unguter. Das Gehen wurde unsicher. Ich ging wieder zur Kasse. Der Mann an der Kasse war in hellem Aufruhr. Er habe einen Fehler gemacht und nun geht die Kasse nicht, ich möge Geduld haben und ständig entschuldigte er sich. Ich sagte ihm, er solle sich doch nicht aufregen und das in Ruhe beheben. Es könne doch jeder einen Fehler machen. Hinter mir bildete sich schon eine Schlange. Nur, mir wurde immer unbehaglicher und ich sagte dann, "hier ist eine hohe Funkbelastung, das ist ja kaum zum Aushalten". Nach ca. einer weiteren Minute kam ein Blackout, ein Bruchteil einer Sekunde, und ich fiel vornüber auf den Kassentresen. Blitzartig geht das. Man ist aber sofort wieder hell da. Es ist ein Bruchteil einer Sekunde. Brauchen sie Hilfe, brauchen sie Hilfe?? Nein, ich muss jetzt zahlen und hier raus!
Es wäre interessant, dort WLAN genauer zu messen. Das Personal kann einem leid tun. Etwas konfus waren die armen Leute ja auch schon. Ich war dort ca. 20 Minuten und die armen Menschen verbringen dort täglich 8 Stunden.
Man sollte die entsprechenden zuständigen Ämter genauso mit Funk ausrüsten, von oben bis unten, wie man dies in Geschäften macht. Sie sollten mit "bestem" Beispiel vorangehen!! Nur, diese verlieren ja ihren Arbeitsplatz nicht, wogegen andere dann womöglich auf der Straße stehen und ihr Leben lang mit diesem übermäßigen, größtenteils unnötigen Funk zu kämpfen haben und so weit sind, sich nichts mehr verdienen zu können.
Für WLAN ist eine ungeheure Aufrüstung vorgesehen. Vorsicht und Rücksicht sind im Strahlenschutz Fremdwörter meine Erkenntnis seit nunmehr fast neun Jahren.
Eva Weber
Eine Bekannte von mir hat ihr Haus aufgegeben und kaufte sich eine Eigentumswohnung. Es gefällt ihr dort sehr gut. Sie meinte aber, dass es für mich nichts wäre, da sie in ihrer Wohnung 8 WLAN's messe. Aber durch mich weiß sie zumindest so viel, dass sie ihr eigenes sofort abschalten sollte, wenn sie es nicht mehr braucht - und das tut sie auch.
Sie zu einem Anschluss mit Kabel zu bewegen, gelang mir nicht. Wenn sie schon von den anderen WLAN's so gut bedient sei, käme es auf das ihre wohl auch nicht mehr an.
Kürzlich musste ich in die Innenstadt um einen Chip für meinen Foto zu besorgen. Ich nahm auch ein winziges WLAN-Messgerät mit, dessen Knopfzellen schon seit ca. 1 Jahr den Geist aufgaben. Im Bus ging es mir relativ gut. Ich beobachtete jedoch einen jungen Mann, der während seiner 10 Minuten Fahrt, nicht weniger als neunmal sein Handy aus der Hosentasche holte. Jedesmal eine ziemliche Kramerei bei engen Jeans. In der U-Bahn ging es mir nicht gut. Es gibt nichts anderes mehr, als mit Handys zu hantieren - ein von allen Seiten gefördertes Suchtverhalten. Ich war froh dann herauszukommen. Der kurze Weg zum Fotogeschäft, ein sehr großes, ist ebenso sehr belastet. Im Geschäft merkte ich eine hohe Belastung. Ich war nicht gleich entschlossen, ob ich einen Chip mit 600 oder 1000 Bildern nehmen soll, entschied mich jedoch für die 600. Dort hatte man auch die Knopfzellen für mein WLAN-Messgerät. Es ging bis zum Anschlag, aber das wusste ich schon, denn es ging mir entsprechend schlecht, und ein Messgerät brauche ich eigentlich gar nicht. An der Kasse stellte ich fest, dass der Fotochip fehlte. Ich zahlte die Knopfzellen und ging zurück zu dem Verkäufer. Inzwischen bediente er eine andere Kundin und ich wartete. Dann meinte er, das habe er falsch mitbekommen, er dachte ich wolle gar keinen Chip kaufen. Etwas verworren, nachdem ich ihm sagte ich möchte meinen Chip nicht löschen, sondern einen neuen. Er entschuldigte sich.
Es war mir mittlerweile immer unguter. Das Gehen wurde unsicher. Ich ging wieder zur Kasse. Der Mann an der Kasse war in hellem Aufruhr. Er habe einen Fehler gemacht und nun geht die Kasse nicht, ich möge Geduld haben und ständig entschuldigte er sich. Ich sagte ihm, er solle sich doch nicht aufregen und das in Ruhe beheben. Es könne doch jeder einen Fehler machen. Hinter mir bildete sich schon eine Schlange. Nur, mir wurde immer unbehaglicher und ich sagte dann, "hier ist eine hohe Funkbelastung, das ist ja kaum zum Aushalten". Nach ca. einer weiteren Minute kam ein Blackout, ein Bruchteil einer Sekunde, und ich fiel vornüber auf den Kassentresen. Blitzartig geht das. Man ist aber sofort wieder hell da. Es ist ein Bruchteil einer Sekunde. Brauchen sie Hilfe, brauchen sie Hilfe?? Nein, ich muss jetzt zahlen und hier raus!
Es wäre interessant, dort WLAN genauer zu messen. Das Personal kann einem leid tun. Etwas konfus waren die armen Leute ja auch schon. Ich war dort ca. 20 Minuten und die armen Menschen verbringen dort täglich 8 Stunden.
Man sollte die entsprechenden zuständigen Ämter genauso mit Funk ausrüsten, von oben bis unten, wie man dies in Geschäften macht. Sie sollten mit "bestem" Beispiel vorangehen!! Nur, diese verlieren ja ihren Arbeitsplatz nicht, wogegen andere dann womöglich auf der Straße stehen und ihr Leben lang mit diesem übermäßigen, größtenteils unnötigen Funk zu kämpfen haben und so weit sind, sich nichts mehr verdienen zu können.
Für WLAN ist eine ungeheure Aufrüstung vorgesehen. Vorsicht und Rücksicht sind im Strahlenschutz Fremdwörter meine Erkenntnis seit nunmehr fast neun Jahren.
Eva Weber