von Eva Weber » 27. September 2013 13:50
Ich glaube nicht, dass es in absehbarer Zeit dazu kommt, dass dieser Technik irgend etwas nachgesagt werden wird - außer mögliche Ablenkung. Man bedenke die erstrebte Entwicklung selbstfahrender Autos. Totale Regelung des Verkehrs und der Fahrweise des Autos (ich sage bewusst "des Autos", also nicht des Fahrers) wird eine Verstrahlung nach sich ziehen, die m.E. die Unfallgefahr eklatant erhöht, da die Strahlenbelastung noch um ein Vielfaches steigt. Dem Fahrer wird ermöglicht, während der Fahrt all das zu erledigen, was vom Fahren ablenken könnte. Sollte er einmal unvorhergesehen eingreifen müssen, ist er viel zu träge im Denken und der Reaktion. Mögliche Beeinträchtigung durch Strahlung wird m.E. niemals akzeptiert werden. Man erinnere an das Allerwesentlichste, was immer passt: fehlender Wirkmechanismus. In der heutigen Wissenschaft ist es ja nicht mehr so wie seinerzeit bei der Cholera. Jahrzehnte vor dem Verständnis des Wirkmechanismus hat man gehandelt. Für EMF Verantwortliche werden nach allen Regeln der Kunst abwiegeln. Meine persönliche Meinung! Genauso wie ich mir vorstellen könnte, dass heute bei Unfällen Handys kaum kontrolliert werden. M.E. könnte sich sogar die Mobilfunkindustrie dagegen sperren, indem z.B. die Polizei einen begründeten Verdacht vorlegen muss. Nichts und niemand verfügt über eine größere Macht als dieser Wirtschaftszweig. Was in letzter Zeit darüber zutage gekommen ist und fortschreitet, lässt erahnen, was auf die Menschheit zukommt. Vor einem Jahr habe ich das auch noch nicht in dieser Weise für möglich gehalten. Menschen, die unter dieser Technik leiden, werden dies in ein paar Jahren nicht mehr sagen und wer es dennoch tut, hat m.E. dann schlechte Karten.
Vielleicht werden solche Warnfilmchen für Autofahrer auch aus dem Budget "Risikokommunikation" bezahlt. Das allerdings entbehrte dann nicht einer gewissen Tragik oder sollte man es besser gar Komik nennen?
Eva Weber
Ich glaube nicht, dass es in absehbarer Zeit dazu kommt, dass dieser Technik irgend etwas nachgesagt werden wird - außer mögliche Ablenkung. Man bedenke die erstrebte Entwicklung selbstfahrender Autos. Totale Regelung des Verkehrs und der Fahrweise des Autos (ich sage bewusst "des Autos", also nicht des Fahrers) wird eine Verstrahlung nach sich ziehen, die m.E. die Unfallgefahr eklatant erhöht, da die Strahlenbelastung noch um ein Vielfaches steigt. Dem Fahrer wird ermöglicht, während der Fahrt all das zu erledigen, was vom Fahren ablenken könnte. Sollte er einmal unvorhergesehen eingreifen müssen, ist er viel zu träge im Denken und der Reaktion. Mögliche Beeinträchtigung durch Strahlung wird m.E. niemals akzeptiert werden. Man erinnere an das Allerwesentlichste, was immer passt: fehlender Wirkmechanismus. In der heutigen Wissenschaft ist es ja nicht mehr so wie seinerzeit bei der Cholera. Jahrzehnte vor dem Verständnis des Wirkmechanismus hat man gehandelt. Für EMF Verantwortliche werden nach allen Regeln der Kunst abwiegeln. Meine persönliche Meinung! Genauso wie ich mir vorstellen könnte, dass heute bei Unfällen Handys kaum kontrolliert werden. M.E. könnte sich sogar die Mobilfunkindustrie dagegen sperren, indem z.B. die Polizei einen begründeten Verdacht vorlegen muss. Nichts und niemand verfügt über eine größere Macht als dieser Wirtschaftszweig. Was in letzter Zeit darüber zutage gekommen ist und fortschreitet, lässt erahnen, was auf die Menschheit zukommt. Vor einem Jahr habe ich das auch noch nicht in dieser Weise für möglich gehalten. Menschen, die unter dieser Technik leiden, werden dies in ein paar Jahren nicht mehr sagen und wer es dennoch tut, hat m.E. dann schlechte Karten.
Vielleicht werden solche Warnfilmchen für Autofahrer auch aus dem Budget "Risikokommunikation" bezahlt. Das allerdings entbehrte dann nicht einer gewissen Tragik oder sollte man es besser gar Komik nennen?
Eva Weber