von Gast » 10. Oktober 2013 11:57
Anonymous hat geschrieben:Mahner hat geschrieben:Naturschützer warnen vor der Gefahr des Mobilfunks
Belastungen durch Handynetze für Natur und Gesundheit werden oft unterschätzt. Dank Mobilfunk sind wir nicht nur in der Lage, jederzeit und überall zu telefonieren oder ins Internet zu gehen, sondern auch jederzeit und überall elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Ein stark unterschätztes Risiko, warnt der Bund Naturschutz.
mehr:
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/1 ... mobilfunks
Forum Admin: Und wo bleibt Ihr Beitrag?
hier:
http://www.bund.net/index.php?id=18814
30 000 € für Mobilfunknutzung an eine Umweltschutzorganistion
http://www.bund.net/publikationen/bundm ... fe/#c78243
Leserbrief
Kosmetik-App
Super! Noch bevor das neue Duschgel im Einkaufskorb landet, kann man sich mit der "ToxFox"-App des BUND über eventuell schädliche Inhaltsstoffe informieren. Einmal aufs Smartphone getippt – schon weiß man Bescheid! Was stört es da, dass gerade die wachsende Nachfrage nach Apps & Co. für die Aufrüstung der Mobilfunknetze verantwortlich ist und so die Elektrosmogbelastung für Mensch und Natur ständig zunimmt?
"Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch (diese) flächendeckende, unnatürliche Strahlung", so der BUND 2008 in einem offiziellen Positionspapier. Von der WHO wird Handystrahlung als potenziell krebserregend eingestuft, die oberste europäische Umweltbehörde warnt vor einem deutlich erhöhten Hirntumorrisiko, die staatliche Russische Strahlenschutzkommission beobachtet bei Jugendlichen ein vermehrtes Auftreten epileptischer und neurologischer Störungen sowie von Bluterkrankungen … Wissenschaftliche Hinweise auf Baumschädigungen und das schleichende Verschwinden der Honigbienen im Zusammenhang mit der Strahlung von Mobilfunkanlagen verdichten sich ebenfalls.
Bislang erschwert eine auf allen gesellschaftlichen Ebenen agierende Industrielobby eine neutrale und effektive Aufklärung der breiten Bevölkerung über "Risiken und Nebenwirkungen" von Handy, WLAN, Schnurlos-Telefonen, Tablet-Computern, Smartmetern und anderen Funkgeräten.
Wir sind schockiert, mit welcher Selbstverständlichkeit ausgerechnet der BUND auf einmal für die Nutzung dieser Technik wirbt, obwohl deren Gefahren hinreichend bekannt sind!
Carola Hentschel, Angela Meier, Burgheim
Stellungnahme der Redaktion:
Sie haben vollkommen Recht, man sollte mit Mobilfunk bewusst umgehen. Wir weisen in der App und auf unserer Internetseite zum ToxFox deshalb auf die Risiken elektromagnetischer Felder hin. Allerdings wollen wir mit unseren Themen eine große Zahl unterschiedlicher Menschen erreichen, und dazu gehört auch, die Technik von heute einzubeziehen. Mit der App lassen sich Produkte sehr bequem direkt im Laden auf hormonell wirksame Stoffe überprüfen, deshalb haben wir dieses Instrument gewählt. So können Verbraucher ganz einfach belastete Produkte meiden und setzen damit die Firmen unter Druck. Bisher haben 170.000 Menschen die App genutzt und damit bewusste Kaufentscheidungen getroffen. Unsere Kampagne wirkt: Penaten hat bereits angekündigt, zukünftig in Kinderprodukten auf hormonelle Chemikalien zu verzichten. Für Menschen, die lieber offline bleiben möchten, bieten wir übrigens auch einen Einkaufsratgeber im Hosentaschenformat an. (red.)
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[quote="Anonymous"][quote="Mahner"][size=150][b]Naturschützer warnen vor der Gefahr des Mobilfunks[/b][/size]
Belastungen durch Handynetze für Natur und Gesundheit werden oft unterschätzt. Dank Mobilfunk sind wir nicht nur in der Lage, jederzeit und überall zu telefonieren oder ins Internet zu gehen, sondern auch jederzeit und überall elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Ein stark unterschätztes Risiko, warnt der Bund Naturschutz.
mehr:
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/02/naturschutzer-warnen-vor-der-gefahr-des-mobilfunks[/quote]
Forum Admin: Und wo bleibt Ihr Beitrag?[/quote]
hier:
http://www.bund.net/index.php?id=18814
30 000 € für Mobilfunknutzung an eine Umweltschutzorganistion
http://www.bund.net/publikationen/bundmagazin/aktuelle_leserbriefe/#c78243
Leserbrief
[i][b]Kosmetik-App[/b]
Super! Noch bevor das neue Duschgel im Einkaufskorb landet, kann man sich mit der "ToxFox"-App des BUND über eventuell schädliche Inhaltsstoffe informieren. Einmal aufs Smartphone getippt – schon weiß man Bescheid! Was stört es da, dass gerade die wachsende Nachfrage nach Apps & Co. für die Aufrüstung der Mobilfunknetze verantwortlich ist und so die Elektrosmogbelastung für Mensch und Natur ständig zunimmt?
"Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch (diese) flächendeckende, unnatürliche Strahlung", so der BUND 2008 in einem offiziellen Positionspapier. Von der WHO wird Handystrahlung als potenziell krebserregend eingestuft, die oberste europäische Umweltbehörde warnt vor einem deutlich erhöhten Hirntumorrisiko, die staatliche Russische Strahlenschutzkommission beobachtet bei Jugendlichen ein vermehrtes Auftreten epileptischer und neurologischer Störungen sowie von Bluterkrankungen … Wissenschaftliche Hinweise auf Baumschädigungen und das schleichende Verschwinden der Honigbienen im Zusammenhang mit der Strahlung von Mobilfunkanlagen verdichten sich ebenfalls.
Bislang erschwert eine auf allen gesellschaftlichen Ebenen agierende Industrielobby eine neutrale und effektive Aufklärung der breiten Bevölkerung über "Risiken und Nebenwirkungen" von Handy, WLAN, Schnurlos-Telefonen, Tablet-Computern, Smartmetern und anderen Funkgeräten.
Wir sind schockiert, mit welcher Selbstverständlichkeit ausgerechnet der BUND auf einmal für die Nutzung dieser Technik wirbt, obwohl deren Gefahren hinreichend bekannt sind!
Carola Hentschel, Angela Meier, Burgheim[/i]
Stellungnahme der Redaktion:
[i]Sie haben vollkommen Recht, man sollte mit Mobilfunk bewusst umgehen. Wir weisen in der App und auf unserer Internetseite zum ToxFox deshalb auf die Risiken elektromagnetischer Felder hin. Allerdings wollen wir mit unseren Themen eine große Zahl unterschiedlicher Menschen erreichen, und dazu gehört auch, die Technik von heute einzubeziehen. Mit der App lassen sich Produkte sehr bequem direkt im Laden auf hormonell wirksame Stoffe überprüfen, deshalb haben wir dieses Instrument gewählt. So können Verbraucher ganz einfach belastete Produkte meiden und setzen damit die Firmen unter Druck. Bisher haben 170.000 Menschen die App genutzt und damit bewusste Kaufentscheidungen getroffen. Unsere Kampagne wirkt: Penaten hat bereits angekündigt, zukünftig in Kinderprodukten auf hormonelle Chemikalien zu verzichten. Für Menschen, die lieber offline bleiben möchten, bieten wir übrigens auch einen Einkaufsratgeber im Hosentaschenformat an. (red.) [/i]
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