von Eva Weber » 16. Oktober 2013 21:10
Mahner hat geschrieben: ...weiterhin erfolgt der Hinweis, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf „Unsicherheiten bezüglich der Risikobewertung“ hinweist.
So heißt es im Bericht:
„Nicht auszuschließen seien "mögliche gesundheitliche Risiken" bei einer langfristigen Strahlenbelastung - also einer intensiven Nutzung von Mobiltelefonen über mehr als zehn Jahre. Auch die Auswirkungen von Handys auf Kinder seien noch nicht geklärt.“
Es scheint für das Bundesamt für Strahlenschutz grundsätzlich nur noch ein evtl. Risiko durch Strahlenbelastung bei intensiven Handygebrauch (möglicherweise Hirntumore) zu geben. Gepulste elektromagnetische Felder an sich scheinen zunehmend als bedeutungslos zu gelten. M.E. wird es bei dieser Ansicht bleiben, völlig egal, wieviele Wlans in Wohnungen installiert sind und noch werden, völlig egal welcher Belastung Menschen Tag und Nacht ausgesetzt sind und wie sich Kopfschmerz, Schlaflosigkeit und einiges mehr schon bei Jugendlichen entwickeln. Glücklicherweise ist es aber doch noch nicht dort angelangt, wo sich Prof. Lerchl, ehemals Leiter der Strahlenschutzkommission, schon befindet, der nämlich Studien, weil widerspsrüchlich. als Mumpitz bezeichnet.
Jetzt gilt die Devise: Möglichst hohe Strahlung durch verschiedenste
Netze, um dem Bürger, wo immer er ist, seine Unterhaltung zu bieten. Fördern einer Sucht, auf Kosten der Gesundheit. Die auf der Strecke bleiben und sich gar beschweren sind Strahlenphobiker. Für diese Beurteilung hat die WHO vorgesorgt schon im Dez. 2005. Für die Verbreitung dieser Ansicht verbürgen sich einige Umweltmediziner nebst Psychiatern. Außer einer immer höheren Befeldung von Mensch und Natur wird sich nichts ändern - gar nichts!
Schaut man sich die "Geschichten" mit der Autoindustrie an und die angebliche Wichtigkeit von weniger CO2-Ausstoß zugunsten der Erderwärmung, so ist es ein gutes Beispiel, wie Wirtschaft funktioniert, wie und mit welchen Mitteln diese ihre Interessen durchzusetzen vermag.
Eva Weber
[quote="Mahner"] ...weiterhin erfolgt der Hinweis, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf „Unsicherheiten bezüglich der Risikobewertung“ hinweist.
So heißt es im Bericht:
„Nicht auszuschließen seien "mögliche gesundheitliche Risiken" bei einer langfristigen Strahlenbelastung - also einer intensiven Nutzung von Mobiltelefonen über mehr als zehn Jahre. Auch die Auswirkungen von Handys auf Kinder seien noch nicht geklärt.“
[/quote]
Es scheint für das Bundesamt für Strahlenschutz grundsätzlich nur noch ein evtl. Risiko durch Strahlenbelastung bei intensiven Handygebrauch (möglicherweise Hirntumore) zu geben. Gepulste elektromagnetische Felder an sich scheinen zunehmend als bedeutungslos zu gelten. M.E. wird es bei dieser Ansicht bleiben, völlig egal, wieviele Wlans in Wohnungen installiert sind und noch werden, völlig egal welcher Belastung Menschen Tag und Nacht ausgesetzt sind und wie sich Kopfschmerz, Schlaflosigkeit und einiges mehr schon bei Jugendlichen entwickeln. Glücklicherweise ist es aber doch noch nicht dort angelangt, wo sich Prof. Lerchl, ehemals Leiter der Strahlenschutzkommission, schon befindet, der nämlich Studien, weil widerspsrüchlich. als Mumpitz bezeichnet.
Jetzt gilt die Devise: Möglichst hohe Strahlung durch verschiedenste
Netze, um dem Bürger, wo immer er ist, seine Unterhaltung zu bieten. Fördern einer Sucht, auf Kosten der Gesundheit. Die auf der Strecke bleiben und sich gar beschweren sind Strahlenphobiker. Für diese Beurteilung hat die WHO vorgesorgt schon im Dez. 2005. Für die Verbreitung dieser Ansicht verbürgen sich einige Umweltmediziner nebst Psychiatern. Außer einer immer höheren Befeldung von Mensch und Natur wird sich nichts ändern - gar nichts!
Schaut man sich die "Geschichten" mit der Autoindustrie an und die angebliche Wichtigkeit von weniger CO2-Ausstoß zugunsten der Erderwärmung, so ist es ein gutes Beispiel, wie Wirtschaft funktioniert, wie und mit welchen Mitteln diese ihre Interessen durchzusetzen vermag.
Eva Weber