Handyfasten: Handy= Kommunikationskiller

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Beziehungskiller Handy -- Smartphone Eifersucht

von Pirat » 9. November 2013 19:12


Smartphone Eifersucht
Beziehungskiller Handy


Eifersüchtig auf den Kollegen oder die schöne Nachbarin? Nein, jeder vierte Deutsche ist inzwischen eifersüchtiger auf das Smartphone des Partners.

Beziehungskiller Handy: Für jeden vierten Deutschen ist das Handy des Partners eine größerer Grund zur Eifersucht als ein anderer Mann oder eine andere Frau. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Energieversorgers Eon.
Demnach ist bei den unter 30-Jährigen die Eifersucht am größten: Knapp 40 Prozent der jungen Leute sind vor allem eifersüchtig auf die Zeit, die ihr Partner mit dem technischen Spielzeug verbringt.

"Leben zerhackt vom Handy"

Das Phämomen wird auch im Youtube-Video „I Forgot My Phone“ auf die Schippe genommen.
In einer Szene spielt ein Mann im Bett lieber mit seinem Smartphone, anstatt mit seiner Freundin zu kuscheln. Der Clip, der verschiedene Situationen zeigt, bei denen das Handy schöne Erlebnisse zerstört, ist im Internet inzwischen ein Renner und wurde seit Ende August knapp 30 Millionen Menschen angeschaut.

Hier geht es zum Videoclip

Quelle:

von Eva Weber » 4. November 2013 17:01

pirat hat geschrieben: Die guten, alten Zeiten, in denen man sich ein Lächeln oder wenigstens einen kurzen Blick geschenkt hat, scheinen endgültig vorbei zu sein
Das scheint es wahrscheinlich tatsächlich bald nicht mehr zu geben. Ich verweise auf

http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=6101

Auf die Menschheit kommt noch allerhand zu und jeder kann sich seine virtuelle Welt, ja Umgebung selbst stricken, falls sie ihm nicht von anderen gestrickt wird. bzw. ihm die Wirklichkeit schmerzhaft auf die Füße tritt. Es war ein recht interessanter Fernsehbeitrag, zu sehen, woran man denn so eifrig arbeitet u.a. in Garching. So kann der Fernsehzuschauer oder wie man den dann zukünftig nennt, denn er ist ja praktisch im Krimi als Akteur miteinbezogen, jeden Abend bei Mord und Totschlag mitmachen. Da tut sich dann schon was! Es muss ja nicht unbedingt ein Lächeln sein was dabei herauskommt.

Was mich so ärgert ist, dass man als von diesem "Dreck" Betroffene nicht einmal noch in den Garten kann, geschweige denn in ein Verkehrsmittel.
Vorhin habe ich versucht, etwas Laub wegzuräumen. Geht maximal eine Viertelstunde, dann bin ich so benommen und habe so einen Schwindel, dass ich ins Haus muss. Wummern in den Ohren und im Kopf, Vibrieren von Kopf bis Fuß und Herzbeschwerden noch obendrein. Heute ging ich dann tatsächlich mal wieder mit dem Messgerät hinaus. Meistens eine 1.., das bedeutet 2000µW/qm mindestens, denn weiter geht das einfache Messgerät nicht.

Das Schlimme ist ja, dass sie nicht aufhören, sondern immer weiter und weiter machen, unter den Fittichen des Strahlenschutzes, ganz egal, ob Ärzte und Krankenkassen nicht mehr wissen wohin mit den Burnout-Leuten. Wer diesen Film gesehen hat, weiß wohin es geht und wozu all die in dieser Sparte Studierenden gut sind.

Es war lange vor dem Handyszeitalter, da sagte mir ein ziemlich bekannter Physiker: "Wenn Sie wüssten, woran wir sind, Sie möchten nicht mehr leben!" Ach, diese Physiker, was sie doch immer Märchenhaftes erzählen. Nein, nein, die ziehen das schon durch, wenn genügend Interesse von diversen Seiten besteht und alle fest zusammenhalten.

Eva Weber

„Gewischt“ wird, was das Display hält

von Pirat » 4. November 2013 12:11

Kommunikation in der Partnerschaft

„Kinder & Handys – Wie das Telefon Ihre Kleinen im Griff hat“, so lautete jüngst eine Schlagzeile. Aber müssten wir uns nicht eigentlich fragen, wie das Telefon uns „Große“ schon längst fest im Griff hat?

Falls Sie in letzter Zeit mal mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, haben Sie vielleicht auch bemerkt – wenn Sie nicht selbst mit Ihrem Smartphone beschäftigt waren -, dass wir in der Zeit des „Wischens“ angekommen sind. Die guten, alten Zeiten, in denen man sich ein Lächeln oder wenigstens einen kurzen Blick geschenkt hat, scheinen endgültig vorbei zu sein. Zwischenmenschliche Kommunikation, die bereits ohne Handy & Co. großes Konfliktpotential birgt, findet immer weniger auf direktem Weg statt.(…)

Viele Paare klagen über mangelnde Kommunikation in ihrer Partnerschaft. Bei genauerer Nachfrage stellt sich häufig raus, dass das Paar immerhin gemeinsame Mahlzeiten einnimmt, sogar zusammen an einem Tisch, allerdings beide mit Handy, Laptop oder Zeitung (schwer nostalgisch!) bewaffnet – und noch viel häufiger: vor dem Fernseher!


Quelle:

Handyfasten: Handy= Kommunikationskiller

von Pirat » 20. Oktober 2013 12:05

Quelle

„Ein Handy kann der totale Kommunikationskiller sein“

Dass es auch mal ohne Smartphone geht, hat eine elfte Klasse des beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen bewiesen. Im Rahmen des Geschichts– und Gemeinschaftskundeunterrichts verzichteten sie von Montag bis Freitag auf Telefonieren, Google, Whatsapp und Co. (...)

Am gestrigen Freitag war es soweit. Die Klasse 11/2 des Wirtschaftsgymnasiums bekam ihre Smartphones zurück. Diese waren seit Montag in einem Tresor der Schule weggesperrt. Ein wenig Freude und Erleichterung liegen in der Luft. Beim Gespräch danach berichteten die 16- bis 18-Jährigen genauer über Erfahrungen und Gefühle.

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