von Eva Weber » 8. Februar 2014 22:22
http://www.technikjournal.de/cms/front_ ... &idart=838
Das intelligente Hotelzimmer
"Nachdem der Reisende mit dem Handy eingecheckt hat, betritt er dasHotelzimmer der Zukunft. Das Licht leuchtet von alleine auf, gesteuert durch Drucksensoren im Fußboden. Zusätzlich kann die Farbe der Beleuchtung individuell gestaltet werden. Je nach Befinden des Gastes kann der Raum in Grün, Rot oder Blau erstrahlen. Die Lichtanlage des Zimmers besteht aus 1.000 LED-Lampen, welche in der Deckenverkleidung versteckt sind. Gesteuert wird die Farbstimmung über eine Fernbedienung oder mit der eigenen Stimme. Die Sprachsteuerung ist die große Attraktion des Projektes. "Es funktioniert ähnlich wie ein Navigationssystem im Auto. Sobald der Gast den Raum betritt, wird sie aktiviert und bleibt die ganze Zeit über eingeschaltet", sagt Borkmann. Ein Computersystem verwaltet alle Befehle, die dort eingehen. Mit der Sprachsteuerung kann nicht nur die Beleuchtung des Raumes gesteuert werden, es können auch Informationen erfragt oder Wünsche an die Rezeption übermittelt werden."
Ei, ei ,ei ...... Zwei Urlaubsgäste verbrachten einen feuchtfröhlichen Abend und betreten ihr intelligentes Hotelzimmer. Das Licht geht an, denn die Sensoren im Fußboden registrieren: Es ist jemand da!
Die beiden Gäste sind überrascht und der eine tappt ein wenig an die Wand. "Mei bist du blau!" sagt der Andere. Da wechselt das High-Tech-Domizil die Farbe und alles ist blau. "Ja schau doch dich an, dei ganzer Kopf is rot!" Und schon wechselt die Beleuchtung auf Rot und der rote Kopf fällt nicht mehr auf. Die Sprachsteuerung ist aktiviert und bleibt die ganze Zeit aktiv. "Du woaßt was, jetzt samma besser stad, wer woaß was no alles passiert. Was ham mir denn Giftig's getrunk'n?" "Was hoaßt da giftig. An grünen Veltliner halt!!" " Ja da schau her, des Zimmer kennt den auch!"
Von der Rezeption brauchen sie nichts mehr! Sie brauchen nur noch ihr Bett, welches nun sanft zu schaukeln anfängt. Da sich in ihrem Kopfe aber schon alles ein wenig im Kreise dreht, von wegen des lustigen Abends, passt die Schaukelbewegung nicht so ganz ins Konzept, so dass das Bett rollt wie ein Schiff.
"Mei iss mir schlecht", stöhnt der Eine. Und dann prompt:"Hier meldet sich das Computersystem (CS). Sie brauchen einen Arzt?? Check, check?
"Nein, nein, mir ist bloß schlecht und kalt is mir übrigens auch!" CS: " Roger! Arzt cancelled, Klimanlage fährt hoch!"
Da wird es dem anderen Schläfer zu warm und er träumt, dass es irgendwo brennt und er schreit: "Feuer!" Worauf die Sprinkleranlage anspringt und die ganze Situation klärt.
Da bemerken sie, dass alles in diesem Zimmer rund ist, was gut ist zur Beruhigung und dass es hinein regnet - und dann kommt auch noch die Feuerwehr.
Gibt es eigentlich für Wissenschaftler keine vernünftige Arbeit mehr?
Eva Weber
http://www.technikjournal.de/cms/front_content.php?idcat=59&idart=838
[b]Das intelligente Hotelzimmer
[/b]
[i] "Nachdem der Reisende mit dem Handy eingecheckt hat, betritt er dasHotelzimmer der Zukunft. Das Licht leuchtet von alleine auf, gesteuert durch Drucksensoren im Fußboden. Zusätzlich kann die Farbe der Beleuchtung individuell gestaltet werden. Je nach Befinden des Gastes kann der Raum in Grün, Rot oder Blau erstrahlen. Die Lichtanlage des Zimmers besteht aus 1.000 LED-Lampen, welche in der Deckenverkleidung versteckt sind. Gesteuert wird die Farbstimmung über eine Fernbedienung oder mit der eigenen Stimme. Die Sprachsteuerung ist die große Attraktion des Projektes. "Es funktioniert ähnlich wie ein Navigationssystem im Auto. Sobald der Gast den Raum betritt, wird sie aktiviert und bleibt die ganze Zeit über eingeschaltet", sagt Borkmann. Ein Computersystem verwaltet alle Befehle, die dort eingehen. Mit der Sprachsteuerung kann nicht nur die Beleuchtung des Raumes gesteuert werden, es können auch Informationen erfragt oder Wünsche an die Rezeption übermittelt werden."[/i]
Ei, ei ,ei ...... Zwei Urlaubsgäste verbrachten einen feuchtfröhlichen Abend und betreten ihr intelligentes Hotelzimmer. Das Licht geht an, denn die Sensoren im Fußboden registrieren: Es ist jemand da!
Die beiden Gäste sind überrascht und der eine tappt ein wenig an die Wand. "Mei bist du blau!" sagt der Andere. Da wechselt das High-Tech-Domizil die Farbe und alles ist blau. "Ja schau doch dich an, dei ganzer Kopf is rot!" Und schon wechselt die Beleuchtung auf Rot und der rote Kopf fällt nicht mehr auf. Die Sprachsteuerung ist aktiviert und bleibt die ganze Zeit aktiv. "Du woaßt was, jetzt samma besser stad, wer woaß was no alles passiert. Was ham mir denn Giftig's getrunk'n?" "Was hoaßt da giftig. An grünen Veltliner halt!!" " Ja da schau her, des Zimmer kennt den auch!"
Von der Rezeption brauchen sie nichts mehr! Sie brauchen nur noch ihr Bett, welches nun sanft zu schaukeln anfängt. Da sich in ihrem Kopfe aber schon alles ein wenig im Kreise dreht, von wegen des lustigen Abends, passt die Schaukelbewegung nicht so ganz ins Konzept, so dass das Bett rollt wie ein Schiff.
"Mei iss mir schlecht", stöhnt der Eine. Und dann prompt:"Hier meldet sich das Computersystem (CS). Sie brauchen einen Arzt?? Check, check?
"Nein, nein, mir ist bloß schlecht und kalt is mir übrigens auch!" CS: " Roger! Arzt cancelled, Klimanlage fährt hoch!"
Da wird es dem anderen Schläfer zu warm und er träumt, dass es irgendwo brennt und er schreit: "Feuer!" Worauf die Sprinkleranlage anspringt und die ganze Situation klärt.
Da bemerken sie, dass alles in diesem Zimmer rund ist, was gut ist zur Beruhigung und dass es hinein regnet - und dann kommt auch noch die Feuerwehr.
Gibt es eigentlich für Wissenschaftler keine vernünftige Arbeit mehr?
Eva Weber