von Laie » 28. Mai 2014 21:20
BfS-Studie:
Differenzierte Betrachtung der Nutzung und der Wahrnehmung des Mobilfunks[/b]
http://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nb ... usgabe-102
Zusammenfassung:
In den Jahren 2003 bis 2009 wurden durch das Bundesamt für Strahlenschutz gemeinsam mit dem Institut infas über 12.000 Personen in Deutschland zum Thema Nutzung und Wahrnehmung des Mobilfunks im Zusammenhang mit den Gefahren, die von der Strahlung elektromagnetischer Felder ausgeht, befragt. Die Untersuchung im Jahr 2013 schließt an diese Befragungen an. Es wurden 2.500 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Dazu kam zum ersten Mal eine Dual-Frame-Stichprobe zum Einsatz, bei der neben Festnetz- auch Mobilfunktelefonnummern einbezogen wurden, um auch sehr mobile Personen und Personen, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen, zu erreichen. Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen Studie liegt auf der Zielgruppe der Jugendlichen und Kinder. Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren wurden im Rahmen der Untersuchung einige speziell auf diese Altersgruppe abgestimmte Fragen gestellt. Darüber hinaus wurden in Haushalten, in denen Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren leben, diese im Anschluss an ein Erwachseneninterview und nach Zustimmung der Eltern, mit einem separaten kurzen Erhebungsinstrument befragt. Der Befragungszeitraum lag im August und September 2013. Bei der Abbildung von Wellenvergleichen ist festzuhalten, dass die Studie für die aktuelle Welle erstmals mittels Dual-Frame-Stichprobe durchgeführt wurde, bei der ein Teil der Interviews über Mobilfunknummern realisiert wurde. Damit wurde ein – wie sich auch in den Ergebnissen zeigt – deutlich mobilerer Teil der Bevölkerung erreicht als in den Vorwellen, die ausschließlich über einen Festnetzrahmen durchgeführt wurden.
BfS-Studie:
[b][i]Differenzierte Betrachtung der Nutzung und der Wahrnehmung des Mobilfunks[[/i]/b]
http://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014022811170?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=MobilfunkSpots-Ausgabe-102
[i][b]Zusammenfassung[/b]:
In den Jahren 2003 bis 2009 wurden durch das Bundesamt für Strahlenschutz gemeinsam mit dem Institut infas über 12.000 Personen in Deutschland zum Thema Nutzung und Wahrnehmung des Mobilfunks im Zusammenhang mit den Gefahren, die von der Strahlung elektromagnetischer Felder ausgeht, befragt. Die Untersuchung im Jahr 2013 schließt an diese Befragungen an. Es wurden 2.500 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Dazu kam zum ersten Mal eine Dual-Frame-Stichprobe zum Einsatz, bei der neben Festnetz- auch Mobilfunktelefonnummern einbezogen wurden, um auch sehr mobile Personen und Personen, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen, zu erreichen. Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen Studie liegt auf der Zielgruppe der Jugendlichen und Kinder. Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren wurden im Rahmen der Untersuchung einige speziell auf diese Altersgruppe abgestimmte Fragen gestellt. Darüber hinaus wurden in Haushalten, in denen Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren leben, diese im Anschluss an ein Erwachseneninterview und nach Zustimmung der Eltern, mit einem separaten kurzen Erhebungsinstrument befragt. Der Befragungszeitraum lag im August und September 2013. Bei der Abbildung von Wellenvergleichen ist festzuhalten, dass die Studie für die aktuelle Welle erstmals mittels Dual-Frame-Stichprobe durchgeführt wurde, bei der ein Teil der Interviews über Mobilfunknummern realisiert wurde. Damit wurde ein – wie sich auch in den Ergebnissen zeigt – deutlich mobilerer Teil der Bevölkerung erreicht als in den Vorwellen, die ausschließlich über einen Festnetzrahmen durchgeführt wurden.[/i]