von emv62 » 1. Juni 2014 20:12
Vor rund einem Jahr haben wir uns eine neue Eigentumswohnung gekauft. Da wir seit unserem Einzug zunehmend unter starken Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, rapide Verschlechterung des Sehvermögens, diffuse Schmerzen, Herzbeschwerden sowie depressive Verstimmungen leiden, kam mir der Gedanke, dass die direkt unter unserem Schlafzimmer sich befindende Elektro-Hauptverteilung für 11 Wohnungen die Ursache sein könnte.
Wir beauftragten die Firma emvu GmbH in Zug mit einer Expertise. Während fünf Tagen haben Messgeräte die Werte der elektrischen und magnetischen Felder aufgezeichnet. Die Auswertung war schlimmer als befürchtet: der in der Schweiz gültige Grenzwert von 1000 nT wurde in allen gemessenen Räumen bereits ohne Maximalauslastung deutlich (d.h. um ein Vielfaches!) überschritten. Es liegt ganz klar ein Baumangel vor, der einerseits auf Planungsfehler (Hauptverteiler dürfen nicht in der Nähe des Schlafbereichs eingerichtet werden) und anderseits auf Ausführungsfehler (das Dämmmaterial wurde entfernt) zurückzuführen ist.
Obwohl dem Bauherrn bekannt ist, dass wir sehr unter dem Elektrosmog und seinen Folgen leiden, weigert er sich standhaft, den Bericht anzuerkennen und den gesetzlichen Vorschriften genüge zu leisten, indem er den Baumangel beseitigt. Dass Elektrosmog die Gesundheit gefährden kann, beweisen zahlreiche Studien. Es macht den Anschein, dass der Bauherr, welcher in der Umgebung von Luzern schon mehr als 1000 Wohnungen erstellt hat, in einem anderen Jahrhundert lebt und klüger zu sein scheint als manch renommierter Wissenschaftler. Welch eine Anmassung!
Da sämtliche Räume belastet sind, haben wir keine Möglichkeit, in ein anderes Zimmer auszuweichen. Der Bauherr weigerte sich auf Anfrage, uns temporär eine alternative Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Wir sind also weiterhin den sehr hohen Werten an Elektrosmog ausgesetzt. Mit ernsthaften Krankheiten wie Krebs, Gehirntumor, Alzheimer müssen wir rechnen. Unsere Wohnung ist im jetzigen Zustand nicht nur unbewohnbar, sondern auch kaum verkäuflich. Sollten wir einem potenziellen Kaufinteressenten den Elektrosmog verheimlichen, so wären wir zu einem späteren Zeitpunkt einklagbar. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als auf eine Mängelbehebung zu bestehen.
Es würde uns interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Vor rund einem Jahr haben wir uns eine neue Eigentumswohnung gekauft. Da wir seit unserem Einzug zunehmend unter starken Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, rapide Verschlechterung des Sehvermögens, diffuse Schmerzen, Herzbeschwerden sowie depressive Verstimmungen leiden, kam mir der Gedanke, dass die direkt unter unserem Schlafzimmer sich befindende Elektro-Hauptverteilung für 11 Wohnungen die Ursache sein könnte.
Wir beauftragten die Firma emvu GmbH in Zug mit einer Expertise. Während fünf Tagen haben Messgeräte die Werte der elektrischen und magnetischen Felder aufgezeichnet. Die Auswertung war schlimmer als befürchtet: der in der Schweiz gültige Grenzwert von 1000 nT wurde in allen gemessenen Räumen bereits ohne Maximalauslastung deutlich (d.h. um ein Vielfaches!) überschritten. Es liegt ganz klar ein Baumangel vor, der einerseits auf Planungsfehler (Hauptverteiler dürfen nicht in der Nähe des Schlafbereichs eingerichtet werden) und anderseits auf Ausführungsfehler (das Dämmmaterial wurde entfernt) zurückzuführen ist.
Obwohl dem Bauherrn bekannt ist, dass wir sehr unter dem Elektrosmog und seinen Folgen leiden, weigert er sich standhaft, den Bericht anzuerkennen und den gesetzlichen Vorschriften genüge zu leisten, indem er den Baumangel beseitigt. Dass Elektrosmog die Gesundheit gefährden kann, beweisen zahlreiche Studien. Es macht den Anschein, dass der Bauherr, welcher in der Umgebung von Luzern schon mehr als 1000 Wohnungen erstellt hat, in einem anderen Jahrhundert lebt und klüger zu sein scheint als manch renommierter Wissenschaftler. Welch eine Anmassung!
Da sämtliche Räume belastet sind, haben wir keine Möglichkeit, in ein anderes Zimmer auszuweichen. Der Bauherr weigerte sich auf Anfrage, uns temporär eine alternative Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Wir sind also weiterhin den sehr hohen Werten an Elektrosmog ausgesetzt. Mit ernsthaften Krankheiten wie Krebs, Gehirntumor, Alzheimer müssen wir rechnen. Unsere Wohnung ist im jetzigen Zustand nicht nur unbewohnbar, sondern auch kaum verkäuflich. Sollten wir einem potenziellen Kaufinteressenten den Elektrosmog verheimlichen, so wären wir zu einem späteren Zeitpunkt einklagbar. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als auf eine Mängelbehebung zu bestehen.
Es würde uns interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.