von Eva Weber » 21. September 2014 19:41
Die Betroffenen, die wissen, dass sie unter EMF leiden, sind es m.E. nicht, die zu viel zum Arzt gehen, die geben es nämlich meistens auf. Da vergeht einem schon das Warten in den Wartezimmern. Einen Lesezirkel braucht es nicht mehr, da jeder seinen Wischapparat zur Unterhaltung dabei hat. Etwas zu sagen, ist völlig sinnlos. Eher kommen die noch auf Handyentzug, bezahlt von der Kasse, bevor ein Arzt drei Worte an die Wand pappt: "Bitte Handy ausschalten!"
So schaut man halt, dass man auf dem Flur oder im Treppenhaus stehen kann, vorausgesetzt man hat nicht den WLAN-Router über dem Kopf. Und ansonsten die Devise: Wenn immer möglich in keine Arztpraxis. In der Reception die Medikamente holen und wieder raus. Bammel könnte man haben, wenn man daran denkt, womöglich einmal in ein Krankenhaus zu müssen und liebe Zimmergenossen, die sich zum Gesundwerden die Zeit mit Funk vertreiben, neben sich. Ärzte auf Funk aufmerksam zu machen, ist ein großes Risiko. Die Klapse droht und man ist schnell bei der Hand mit Psychopharmaka und entsprechenden Beurteilungen, vorgemacht "unbesehen" von den für Mobilfunk zuständigen Umweltmedizinern, bestärkt vom Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes.
Es ist m.E. ein abgekartetes Spiel. Immer das Gleiche: Wie lange machte Röntgen nichts, Blei nichts, Asbest, Holzschutzmittel, Rauchen usw. - und längst wusste man es. Die Frauen, die die schönen grün leuchtenden Ziffern auf die Uhren schrieben mit Radium-Farbe, wie elend sind sie gestorben. Dann sagte man einfach, sie waren ja schon von Haus aus schwach und krank!
Nun allerdings haben wir eine Situation, die fast ausnahmslos auf alle zutrifft. Strahlung macht vor niemandem Halt und die Auswirkungen sind vielschichtig. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Bedenkliche dabei ist, dass die Hirne leiden, die Menschen entweder gleichgültig oder gar aggressiv werden. Ansonsten ist es noch ein Riesengeschäft! Krankheit fördert das Bruttosozialprodukt, fragt sich nur wie lange.
Eva Weber
Die Betroffenen, die wissen, dass sie unter EMF leiden, sind es m.E. nicht, die zu viel zum Arzt gehen, die geben es nämlich meistens auf. Da vergeht einem schon das Warten in den Wartezimmern. Einen Lesezirkel braucht es nicht mehr, da jeder seinen Wischapparat zur Unterhaltung dabei hat. Etwas zu sagen, ist völlig sinnlos. Eher kommen die noch auf Handyentzug, bezahlt von der Kasse, bevor ein Arzt drei Worte an die Wand pappt: "Bitte Handy ausschalten!"
So schaut man halt, dass man auf dem Flur oder im Treppenhaus stehen kann, vorausgesetzt man hat nicht den WLAN-Router über dem Kopf. Und ansonsten die Devise: Wenn immer möglich in keine Arztpraxis. In der Reception die Medikamente holen und wieder raus. Bammel könnte man haben, wenn man daran denkt, womöglich einmal in ein Krankenhaus zu müssen und liebe Zimmergenossen, die sich zum Gesundwerden die Zeit mit Funk vertreiben, neben sich. Ärzte auf Funk aufmerksam zu machen, ist ein großes Risiko. Die Klapse droht und man ist schnell bei der Hand mit Psychopharmaka und entsprechenden Beurteilungen, vorgemacht "unbesehen" von den für Mobilfunk zuständigen Umweltmedizinern, bestärkt vom Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes.
Es ist m.E. ein abgekartetes Spiel. Immer das Gleiche: Wie lange machte Röntgen nichts, Blei nichts, Asbest, Holzschutzmittel, Rauchen usw. - und längst wusste man es. Die Frauen, die die schönen grün leuchtenden Ziffern auf die Uhren schrieben mit Radium-Farbe, wie elend sind sie gestorben. Dann sagte man einfach, sie waren ja schon von Haus aus schwach und krank!
Nun allerdings haben wir eine Situation, die fast ausnahmslos auf alle zutrifft. Strahlung macht vor niemandem Halt und die Auswirkungen sind vielschichtig. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Bedenkliche dabei ist, dass die Hirne leiden, die Menschen entweder gleichgültig oder gar aggressiv werden. Ansonsten ist es noch ein Riesengeschäft! Krankheit fördert das Bruttosozialprodukt, fragt sich nur wie lange.
Eva Weber