von Eva Weber » 26. Oktober 2014 12:54
Teil 3 (Letzter Teil)
Warum spricht also die WHO ständig im Konjunktiv, während sie gleichzeitig eine strikte Behandlung ohne Wenn und Aber nur nach Symptomen verordnet und betroffene Menschen in Richtung Psychiatrie schiebt? Ist das die Hintertür, die sich der Strahlenschutz offen lässt?
Dem Arzt wird hier von vorne herein die Entscheidung übergestülpt, so wie es derzeit und wohl auch noch lange Zeit wirtschaftlich notwendig zu sein scheint, um eine Technik durchzusetzen und auszubauen, für die nicht alle Menschen geeignet sind. Mit aller Macht, nun auch noch vermehrt mit Hilfe der Presse werden EHS an den Rand der Gesellschaft gedrängt und für psychisch auffällig erklärt.
Das Factsheet 296/WHO 2005 ist noch in der Ära des Mike Repacholi entstanden, Vorsitzender der Abtlg. Strahlung in der WHO, ehemaliger Chairman der ICNIRP, deren thermische Grenzwerte er im WHO-Gesundheitsmäntelchen verbreitete.
Gegen den ärztlichen Eid?
Bereits 2008, während der Vorstellung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms in Berlin, fragte ich öffentlich Frau Dr. van Deventer, WHO, nach diesem Fact Sheet 296 und dem ärztlichen Eid. Sie antwortete, sie kenne das gar nicht. Ich dachte zuerst an einen Übersetzungsfehler. Aber nein, Herr Dr. Weiß, Physiker, Bundesamt für Strahlenschutz, (BfS) Abt. Gesundheit, nicht ionisierende Strahlung, sagte erstaunlicherweise, dass er das Blatt auch nicht kenne. Das ist jedoch nicht glaubhaft. Stützt sich doch die ganze Behandlung und Ablehnung von an EMF Erkrankten im Grunde auf diese Anweisung der WHO.
2009 TU-München, BfS-Veranstaltung: Ich fragte Herrn Matthes (BfS), heute Chairman der ICNIRP, öffentlich nach Fact Sheet 296 und dem ärztlichen Eid. Antwort: „Ich beantworte die Frage nicht!“
Herr Prof. Lerchl gab mir dazu auch noch nie Antwort, außer, dass er nicht glaube, dass Frau Dr. van Deventer dieses Factsheet nicht kenne. Und da muss ich ihm recht geben. Ich glaube ihr das nämlich auch nicht. Vor Publikum war die Frage danach wohl etwas unangenehm.
Dass das Fact Sheet 296 im Artikel „Mobilfunkpille gegen Angst vor Mobilfunkmasten“ von Mobilfunkern erwähnt wird, wundert mich nicht. Dass aber Herr Prof. Lerchl den Artikel, der dieses ziemlich im Verborgenen gehaltene WHO-Blatt zur Grundlage hat, sofort veröffentlicht, schon. Mir wurde es Anfang 2006 von einem Pressesprecher eines Mobilfunkbetreibers zugesandt, wahrscheinlich in der Absicht mir zu zeigen, wie es um meine Psyche steht. Seitdem spreche ich es immer wieder an. Einzige Reaktionen siehe oben.
Schlussbemerkung: Möglicher Zusammenhang FMK (Forum Mobilfunk-Kommunikation, Wien), Prof. Lerchl, IZgMF (Stephan Schall) siehe
viewtopic.php?f=2&t=40643
Eva Weber
[b]Teil 3 (Letzter Teil)
[/b][color=#0000BF][b]Warum spricht also die WHO ständig im Konjunktiv, während sie gleichzeitig eine strikte Behandlung ohne Wenn und Aber nur nach Symptomen verordnet und betroffene Menschen in Richtung Psychiatrie schiebt? Ist das die Hintertür, die sich der Strahlenschutz offen lässt?[/b][/color]
[b] Dem Arzt wird hier von vorne herein die Entscheidung übergestülpt, [/b]so wie es derzeit und wohl auch noch lange Zeit wirtschaftlich notwendig zu sein scheint, um eine Technik durchzusetzen und auszubauen, für die nicht alle Menschen geeignet sind. Mit aller Macht, nun auch noch vermehrt mit Hilfe der Presse werden EHS an den Rand der Gesellschaft gedrängt und für psychisch auffällig erklärt.
Das Factsheet 296/WHO 2005 ist noch in der Ära des Mike Repacholi entstanden, Vorsitzender der Abtlg. Strahlung in der WHO, ehemaliger Chairman der ICNIRP, deren thermische Grenzwerte er im WHO-Gesundheitsmäntelchen verbreitete.
[b]Gegen den ärztlichen Eid? [/b]
Bereits 2008, während der Vorstellung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms in Berlin, fragte ich öffentlich Frau Dr. van Deventer, WHO, nach diesem Fact Sheet 296 und dem ärztlichen Eid. Sie antwortete, sie kenne das gar nicht. Ich dachte zuerst an einen Übersetzungsfehler. Aber nein, Herr Dr. Weiß, Physiker, Bundesamt für Strahlenschutz, (BfS) Abt. Gesundheit, nicht ionisierende Strahlung, sagte erstaunlicherweise, dass er das Blatt auch nicht kenne. Das ist jedoch nicht glaubhaft. Stützt sich doch die ganze Behandlung und Ablehnung von an EMF Erkrankten im Grunde auf diese Anweisung der WHO.
2009 TU-München, BfS-Veranstaltung: Ich fragte Herrn Matthes (BfS), heute Chairman der ICNIRP, öffentlich nach Fact Sheet 296 und dem ärztlichen Eid. Antwort: „Ich beantworte die Frage nicht!“
Herr Prof. Lerchl gab mir dazu auch noch nie Antwort, außer, dass er nicht glaube, dass Frau Dr. van Deventer dieses Factsheet nicht kenne. Und da muss ich ihm recht geben. Ich glaube ihr das nämlich auch nicht. Vor Publikum war die Frage danach wohl etwas unangenehm.
Dass das Fact Sheet 296 im Artikel „Mobilfunkpille gegen Angst vor Mobilfunkmasten“ von Mobilfunkern erwähnt wird, wundert mich nicht. Dass aber Herr Prof. Lerchl den Artikel, der dieses ziemlich im Verborgenen gehaltene WHO-Blatt zur Grundlage hat, sofort veröffentlicht, schon. Mir wurde es Anfang 2006 von einem Pressesprecher eines Mobilfunkbetreibers zugesandt, wahrscheinlich in der Absicht mir zu zeigen, wie es um meine Psyche steht. Seitdem spreche ich es immer wieder an. Einzige Reaktionen siehe oben.
Schlussbemerkung: Möglicher Zusammenhang FMK (Forum Mobilfunk-Kommunikation, Wien), Prof. Lerchl, IZgMF (Stephan Schall) siehe
http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&t=40643
Eva Weber