Der Handy-Reflex

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Re: Der Handy-Reflex

von Laie » 15. November 2014 18:42

Laie hat geschrieben:
Mahner hat geschrieben:Der Handy-Reflex

Auszug:

Viele Menschen greifen alle paar Minuten zu ihrem Smartphone.

"Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen."

Mehr...Die Welt 09.11.2014

Wer hielte es für möglich, dass es sich dabei um die Sucht nach stetig aufgefrischter Strahlendusche handelt?
"... nach zehn Minuten {Entzug] waren jene, die ihr Smartphone sehr viel nutzen, deutlich angespannter als jene, die es nur selten gebrauchten."
http://www.androidmag.de/news/technik-n ... ten-panik/

Anspannung kann eine Folge der Irritation vegetativer Regulation sein, die sich ergibt, wenn Anpassungsleistungen erforderlich werden, denen das vegatative System wegen reaktiver Trägheit nicht nachkommen kann. Regulationsträgheit bzw. -starre kann sich infolge chronischer Anpassungsbelastung an EMF/Handsstrahlung einstellen.
Mehr zum Modell einer grundsätzlichen Funktionsdynamik vegetativer Reaktionen unter EMF-Belastung bei Karl Hecht; s.v.a. Grafik S.10-11:
http://www.hese-project.org/de/emf/Wiss ... aft_02.pdf;

Re: Der Handy-Reflex

von Laie » 15. November 2014 11:36

Mahner hat geschrieben:Der Handy-Reflex

Auszug:

Viele Menschen greifen alle paar Minuten zu ihrem Smartphone.

"Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen."

Mehr...Die Welt 09.11.2014

Wer hielte es für möglich, dass es sich dabei um die Sucht nach stetig aufgefrischter Strahlendusche handelt?

Der Handy-Reflex

von Mahner » 14. November 2014 14:28

Der Handy-Reflex

Auszug:

Viele Menschen greifen alle paar Minuten zu ihrem Smartphone. Forscher der Universität Bonn arbeiten an einer App, die ihnen das wieder abgewöhnt
Sie lieben ihr Handy? Sie können sich den Alltag ohne Handy nur noch schwer vorstellen? Aber irgendwie nervt es Sie auch? Mails, WhatsApp und Facebook stehlen Ihnen Zeit? Drei Stunden pro Tag verbringen Sie wahrscheinlich mit ihrem Mobiltelefon. Das ist das bisherige Ergebnis einer groß angelegten Studie des Informatikers Alexander Markowetz von der Universität Bonn. Zusammen mit dem Psychologen Christian Montag hat er den Handygebrauch Tausender Menschen untersucht. Die beiden wollten erforschen, wie viel Zeit die Menschen tatsächlich mit Handy oder Smartphone verbringen. Und sie wollten herausfinden, wie viel normal ist. Wann die Handynutzung problematisch wird und wo die Abhängigkeit anfängt.

Für den Psychologen Christian Montag ähnelt das Nutzen eines Handys dem Umgang mit einem Glücksspielautomaten. Deswegen werde das Telefon so oft angeschaltet, sagt er. Bei dieser möglichen neuen Sucht handle es sich noch nicht um eine offiziell anerkannte Erkrankung. "Dennoch wissen wir, dass der Umgang mit dem Mobiltelefon suchtähnliche Symptome hervorrufen kann", sagt Montag. So könne ein übermäßiger Konsum zur Vernachlässigung von wichtigen täglichen Aufgaben oder des direkten sozialen Umfelds führen. "Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen."

Mehr...Die Welt 09.11.2014

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