von Mahner » 1. Februar 2016 11:55
Auszug:
Gut ein Jahr nach der Eingabe eines Baugesuches für den Bau einer Mobilfunkantenne in Holderbank ist klar, dass diese nicht gebaut werden darf. Der Kanton lehnt das Gesuch ab.(…)
Die Wogen gingen Ende 2014 hoch, als am 4. Dezember eine unscheinbare Baupublikation im Gäu-Anzeiger erschien. Darin stand, dass Salt, damals noch Orange, an der Industriestrasse 258, direkt neben der Ernst Nachbur AG eine Mobilfunkantenne plante.
Dies rief in der Folge nicht weniger als 49 Einsprecher auf den Plan. Darunter auch die Ernst Nachbur AG, welche im Vorfeld einen Antennenbau auf ihrem Areal untersagte.
Kanton gibt Einsprecher recht
Dass die Antenne nun an diesem Standort nicht gebaut werden darf, ist nun gut ein Jahr später klar.
Der Kanton gab nun dem Einsprecher recht. Graf war bereits vor gut einem Jahr die treibende Kraft hinter den Einsprachen. «Ich bin verantwortlich für die Gesundheit meiner 76 Angestellten», sagte er damals dieser Zeitung. Auch wenn er anfügt, dass es noch nicht klar sei, ob und wie gefährlich die Strahlen von solchen Antennen für die Gesundheit seien.
Gemeinderat zog nicht weiter
Auch bei der Gemeinde, welche selber eine Einsprache gegen die geplante Antenne bei der Baukommission platzierte, ist man nun froh, dass keine Antenne im Dorf zu stehen kommt. «Vor allem wegen der Kinder», sagt Gemeindepräsident Urs Hubler. Denn die Einsprache der Gemeinde ging speziell auf einen Punkt ein: Nämlich die Tatsache, dass sich das Schulhaus innerhalb einer Distanz von 451 Meter befindet und deshalb die Antenne dort nicht zu stehen kommen dürfe.
Mehr...Solothurner Zeitung 27.01.16
[b]Auszug:[/b]
[b]Gut ein Jahr nach der Eingabe eines Baugesuches für den Bau einer Mobilfunkantenne in Holderbank ist klar, dass diese nicht gebaut werden darf. Der Kanton lehnt das Gesuch ab.(…)
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Die Wogen gingen Ende 2014 hoch, als am 4. Dezember eine unscheinbare Baupublikation im Gäu-Anzeiger erschien. Darin stand, dass Salt, damals noch Orange, an der Industriestrasse 258, direkt neben der Ernst Nachbur AG eine Mobilfunkantenne plante.
Dies rief in der Folge nicht weniger als 49 Einsprecher auf den Plan. Darunter auch die Ernst Nachbur AG, welche im Vorfeld einen Antennenbau auf ihrem Areal untersagte.
[b]Kanton gibt Einsprecher recht[/b]
Dass die Antenne nun an diesem Standort nicht gebaut werden darf, ist nun gut ein Jahr später klar.
Der Kanton gab nun dem Einsprecher recht. Graf war bereits vor gut einem Jahr die treibende Kraft hinter den Einsprachen. «Ich bin verantwortlich für die Gesundheit meiner 76 Angestellten», sagte er damals dieser Zeitung. Auch wenn er anfügt, dass es noch nicht klar sei, ob und wie gefährlich die Strahlen von solchen Antennen für die Gesundheit seien.
[b]Gemeinderat zog nicht weiter[/b]
Auch bei der Gemeinde, welche selber eine Einsprache gegen die geplante Antenne bei der Baukommission platzierte, ist man nun froh, dass keine Antenne im Dorf zu stehen kommt. «Vor allem wegen der Kinder», sagt Gemeindepräsident Urs Hubler. Denn die Einsprache der Gemeinde ging speziell auf einen Punkt ein: Nämlich die Tatsache, dass sich das Schulhaus innerhalb einer Distanz von 451 Meter befindet und deshalb die Antenne dort nicht zu stehen kommen dürfe.
[url=http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/thal-gaeu/holderbank-gewinnt-den-kampf-gegen-die-handy-antenne-130019178]Mehr...Solothurner Zeitung 27.01.16[/url]