von coniviva » 20. Februar 2016 13:22
Selbst das BfS räumt ein, dass ein Forschungsdefizit besteht bez. der Frage einer höheren Gefährdungslage für Kinder durch Mobilfunk:
" Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Daher unterstützt das Bundesamt für Strahlenschutz weitere Forschung auf diesen Gebieten und rät Nutzern, die Vorsorge nicht außer Acht zu lassen."
"Smartphones und Tablets für Kinder?
Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Strahlenbelastung für Kinder. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren."
Danach jedoch zeigt sich, wie auch hier die eine Hand anscheinend nicht weiß, was die andere tut: Man empfiehlt WLAN als Ersatz für Mobilfunk. In einer Hinsicht ist dies keine so ganz unbrauchbare Anregeung, wenn man bedenkt, dass dadurch wenigstens nicht alle Anwohner im Umkreis der betreffenden Mobilfunkantenne angestrahlt werden.
"Empfehlung besonders für Kinder und Jugendliche
Deaktivieren Sie "Datenverbindungen über Mobilfunk". Damit ist Ihr Kind telefonisch erreichbar und kann unterwegs offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone oder Tablet online spielen will, sollte das zuhause über eine WLAN-Verbindung tun. Die Spieldauer sollte nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes in Grenzen gehalten werden."
Dann wird der Hinweis, dass auch hier die Exposition begrenzt gehalten werden sollte, mogelverpackt in den Verweis auf weitere Gründe für eine Beschränkung.
Fazit: Wie man sich doch windet. Was ein Indiz für mächtigen Druck ist. Womöglich weiß man nicht, in welche Richtung man seine Pflichten höher hängen sollte. Falls man es denn dürfte. Welche Spannungen! Ein schlechtes Gewissen ist nun mal kein Ruhekissen.
Außerdem braucht man ein Alibi, falls es dann doch mal dicke käme. Das BfS verhält sich wie Skifahrer, die merken, dass sie eine Lawine mit ausgelöst haben, und nun versuchen vor der Lawine durch ihre Fahrkünste davon zu kommen. Die Furcht im Nacken und Angst vor der rücksichtslosen Macht der Lobby. Diese konnten sie ja schon zur Genüge kennenlernen, um nur zu gut zu wissen, was ihnen blühen kann, wenn sie ausscheren.
Diese Leute tun mir ehrlich leid. Sie sind in einer Zwickmühle der Macht, in der ihre persönliche moralische Integrität soweit verzerrt wird, dass sie nicht mehr in der Lage sind zwischenmenschlich verantwortliches Verhalten nicht mehr aufbringen. Sie können nur noch versuchen, ihre eigene Haut irgendwie zu retten, koste es die anderen, was es wolle.
MAN DARF VON DORT NICHTS ERWARTEN! Deshalb hilft kein heißes Geschimpfe sondern nur nüchternes Aufdecken.
Einen Menschen wie Klaus Traube wird es hier womöglich nie geben. Bleibt noch das Wunder - und bis dahin nur unsere Arbeit.
https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilf ... ablet.html
Selbst das BfS räumt ein, dass ein Forschungsdefizit besteht bez. der Frage einer höheren Gefährdungslage für Kinder durch Mobilfunk:
[i][b]" [color=#0000BF]Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Daher unterstützt das Bundesamt für Strahlenschutz weitere Forschung auf diesen Gebieten und rät Nutzern, die Vorsorge nicht außer Acht zu lassen."[/color] [/b][/i]
[i][b] [color=#0000BF] "Smartphones und Tablets für Kinder?
Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Strahlenbelastung für Kinder. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren."[/color] [/b][/i]
Danach jedoch zeigt sich, wie auch hier die eine Hand anscheinend nicht weiß, was die andere tut: Man empfiehlt WLAN als Ersatz für Mobilfunk. In einer Hinsicht ist dies keine so ganz unbrauchbare Anregeung, wenn man bedenkt, dass dadurch wenigstens nicht alle Anwohner im Umkreis der betreffenden Mobilfunkantenne angestrahlt werden.
[i][b] [color=#0000BF] "Empfehlung besonders für Kinder und Jugendliche
Deaktivieren Sie "Datenverbindungen über Mobilfunk". Damit ist Ihr Kind telefonisch erreichbar und kann unterwegs offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone oder Tablet online spielen will, sollte das zuhause über eine WLAN-Verbindung tun. Die Spieldauer sollte nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes in Grenzen gehalten werden.[/color]" [/b][/i]
Dann wird der Hinweis, dass auch hier die Exposition begrenzt gehalten werden sollte, mogelverpackt in den Verweis auf weitere Gründe für eine Beschränkung.
Fazit: Wie man sich doch windet. Was ein Indiz für mächtigen Druck ist. Womöglich weiß man nicht, in welche Richtung man seine Pflichten höher hängen sollte. Falls man es denn dürfte. Welche Spannungen! Ein schlechtes Gewissen ist nun mal kein Ruhekissen.
Außerdem braucht man ein Alibi, falls es dann doch mal dicke käme. Das BfS verhält sich wie Skifahrer, die merken, dass sie eine Lawine mit ausgelöst haben, und nun versuchen vor der Lawine durch ihre Fahrkünste davon zu kommen. Die Furcht im Nacken und Angst vor der rücksichtslosen Macht der Lobby. Diese konnten sie ja schon zur Genüge kennenlernen, um nur zu gut zu wissen, was ihnen blühen kann, wenn sie ausscheren.
Diese Leute tun mir ehrlich leid. Sie sind in einer Zwickmühle der Macht, in der ihre persönliche moralische Integrität soweit verzerrt wird, dass sie nicht mehr in der Lage sind zwischenmenschlich verantwortliches Verhalten nicht mehr aufbringen. Sie können nur noch versuchen, ihre eigene Haut irgendwie zu retten, koste es die anderen, was es wolle. [b]MAN DARF VON DORT NICHTS ERWARTEN![/b] Deshalb hilft kein heißes Geschimpfe sondern nur nüchternes Aufdecken.
Einen Menschen wie Klaus Traube wird es hier womöglich nie geben. Bleibt noch das Wunder - und bis dahin nur unsere Arbeit.
https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/smartphone-tablet.html