von Eva Weber » 22. Mai 2016 09:42
"Mich trifft es nicht, es trifft immer die Anderen!" Und wenn mich etwas trifft, kommt es nicht vom Rauchen, eher vom Stress. Das ist, wie bei Mobilfunk, der vorherrschende Gedanke.
Und hier wieder eine meiner "Geschichten", wie die Gegenseite stets konstatiert:
Ein ganz nettes Ehepaar raucht wie die Schlote. Der Mann starb langsam am Lungenkrebs. Ein unsagbares Elend. Er war noch sehr jung, Anfang Dreißig. Seinen 35. Geburtstag erlebte er nicht mehr. Seiner Frau war es keine Lehre! Beruflich wurde auch akzeptiert - sie arbeitete in einem kleinen Geschäft - dass Raucher, wann immer sie wollten, Rauchpausen erhielten. Die Nichtraucher hatten das Nachsehen, denn sie konnten ja auch ohne zusätzliche Pausen arbeiten. Sie war diverse Male immer wieder 4 Wochen auf Kur wegen Herz- Kreislaufbeschwerden. Sie durfte dort nicht rauchen. Das Schönste der Kur sei für sie, wieder zu Hause angekommen, genüsslich die erste Zigarette zu rauchen! Wir konnten sehr ehrlich zueinander sein. Ich sagte ihr glatt heraus: "Von mir bekämst du keine Kur mehr genehmigt, solange du so qualmst." Die Antwort war stets lachend: "Gut, dass du nichts zu reden hast!" Es ging lange Jahre einigermaßen gut. Dann kam die Atemnot, und sie konnte auf einmal mit dem Rauchen aufhören! Immer kleiner wurde der Bewegungsraum. Erst dann kam die Einsicht. Eine Wegstrecke von 100 m war nicht mehr zu schaffen. Jahrelanges Leid! Sehr langer Krankenhausaufenthalt. Nichts half mehr und - die Kinder rauchen munter weiter!
Es war sehr traurig, trotzdem hatte ich eine immense innere Wut. Wie kann so etwas sein? Wie kann der Staat und das Drumherum an so etwas dick verdienen?
Als Nichtraucher konnte man bei allem täglichen Übel, wenigstens noch sein Schlafzimmer rauchfrei halten. Etwas was bei Mobilfunk nicht mehr geht. Dass dies nirgendwo mehr möglich ist, dafür sorgen ebenfalls Wirtschaft und der Staat. Nach dem anfänglichen "ein Handy zur Sicherheit" ist dies völlig ins Hintertreffen geraten. Dieser Slogan ist nicht mehr nötig! Die Bevölkerung ist großenteils süchtig geworden und ehrlich wäre es, einmal die Gegenrechnung aufzumachen. Dies wird bewusst verhindert durch angeblich sichere Grenzwerte. Wer unter dieser Technik leidet, hat schlechte Karten. Im Gegensatz zu Nichtraucherwaggons gibt es z.B. nicht einmal annähernd funkfreie Waggons. Ich bin auch nicht der Meinung, dass so etwas in absehbarer Zeit kommen wird. Kein Makel auf diese Technik, denn was wir jetzt haben, ist erst der Anfang. Es ist ein Eingreifen in die Gesundheit der Menschen, eine Entmachtung des Gehirns. Eine bis in jeden Winkel erzwungene Bestrahlung - zu wessen Vorteil? Ärzte müssen dürfen keine Zweifel an der Harmlosigkeit haben. Fast in jedem Wartezimmer muss Smartphone und Ähnliches benutzt werden können. Niemals eine Einschränkung, denn EMF machen ja nichts. Sollte jemand meinen, dass er darunter leidet, kann er sich ja eine Stunde ins Treppenhaus stellen und warten bis er drankommt.
Leid tun mir die Kinder, die von klein an gepulster elektromagnetischer Strahlung, unverträglich für Mensch und Umwelt, ausgesetzt sind. Eine schleichende Verschlechterung der Gesundheit der Bevölkerung wird m.E. in Kauf genommen. Die erste Zigarette wurde in etwa mit 10 Jahren verstohlen ausprobiert - das Smartphone bekommen schon kleinste Kinder in die Hand durch ihre Eltern. In meinen Augen, als von Mobilfunk Geschädigte, sehe ich dies als Verbrechen an der Menschheit, insbesondere an den Kindern.
Eva Weber
[b]"Mich trifft es nicht, es trifft immer die Anderen!" [/b]Und wenn mich etwas trifft, kommt es nicht vom Rauchen, eher vom Stress. Das ist, wie bei Mobilfunk, der vorherrschende Gedanke.
Und hier wieder eine meiner "Geschichten", wie die Gegenseite stets konstatiert:
Ein ganz nettes Ehepaar raucht wie die Schlote. Der Mann starb langsam am Lungenkrebs. Ein unsagbares Elend. Er war noch sehr jung, Anfang Dreißig. Seinen 35. Geburtstag erlebte er nicht mehr. Seiner Frau war es keine Lehre! Beruflich wurde auch akzeptiert - sie arbeitete in einem kleinen Geschäft - dass Raucher, wann immer sie wollten, Rauchpausen erhielten. Die Nichtraucher hatten das Nachsehen, denn sie konnten ja auch ohne zusätzliche Pausen arbeiten. Sie war diverse Male immer wieder 4 Wochen auf Kur wegen Herz- Kreislaufbeschwerden. Sie durfte dort nicht rauchen. Das Schönste der Kur sei für sie, wieder zu Hause angekommen, genüsslich die erste Zigarette zu rauchen! Wir konnten sehr ehrlich zueinander sein. Ich sagte ihr glatt heraus: "Von mir bekämst du keine Kur mehr genehmigt, solange du so qualmst." Die Antwort war stets lachend: "Gut, dass du nichts zu reden hast!" Es ging lange Jahre einigermaßen gut. Dann kam die Atemnot, und sie konnte auf einmal mit dem Rauchen aufhören! Immer kleiner wurde der Bewegungsraum. Erst dann kam die Einsicht. Eine Wegstrecke von 100 m war nicht mehr zu schaffen. Jahrelanges Leid! Sehr langer Krankenhausaufenthalt. Nichts half mehr und - die Kinder rauchen munter weiter!
Es war sehr traurig, trotzdem hatte ich eine immense innere Wut. Wie kann so etwas sein? Wie kann der Staat und das Drumherum an so etwas dick verdienen?
Als Nichtraucher konnte man bei allem täglichen Übel, wenigstens noch sein Schlafzimmer rauchfrei halten. Etwas was bei Mobilfunk nicht mehr geht. Dass dies nirgendwo mehr möglich ist, dafür sorgen ebenfalls Wirtschaft und der Staat. Nach dem anfänglichen "ein Handy zur Sicherheit" ist dies völlig ins Hintertreffen geraten. Dieser Slogan ist nicht mehr nötig! Die Bevölkerung ist großenteils süchtig geworden und ehrlich wäre es, einmal die Gegenrechnung aufzumachen. Dies wird bewusst verhindert durch angeblich sichere Grenzwerte. Wer unter dieser Technik leidet, hat schlechte Karten. Im Gegensatz zu Nichtraucherwaggons gibt es z.B. nicht einmal annähernd funkfreie Waggons. Ich bin auch nicht der Meinung, dass so etwas in absehbarer Zeit kommen wird. Kein Makel auf diese Technik, denn was wir jetzt haben, ist erst der Anfang. Es ist ein Eingreifen in die Gesundheit der Menschen, eine Entmachtung des Gehirns. Eine bis in jeden Winkel erzwungene Bestrahlung - zu wessen Vorteil? Ärzte müssen dürfen keine Zweifel an der Harmlosigkeit haben. Fast in jedem Wartezimmer muss Smartphone und Ähnliches benutzt werden können. Niemals eine Einschränkung, denn EMF machen ja nichts. Sollte jemand meinen, dass er darunter leidet, kann er sich ja eine Stunde ins Treppenhaus stellen und warten bis er drankommt.
Leid tun mir die Kinder, die von klein an gepulster elektromagnetischer Strahlung, unverträglich für Mensch und Umwelt, ausgesetzt sind. Eine schleichende Verschlechterung der Gesundheit der Bevölkerung wird m.E. in Kauf genommen. Die erste Zigarette wurde in etwa mit 10 Jahren verstohlen ausprobiert - das Smartphone bekommen schon kleinste Kinder in die Hand durch ihre Eltern. In meinen Augen, als von Mobilfunk Geschädigte, sehe ich dies als Verbrechen an der Menschheit, insbesondere an den Kindern.
Eva Weber