von paul » 3. Juli 2016 13:28
Heizen mit Strom ist im Normalfall Verschwendung, heute wie auch in 35 Jahren.
Es wird ein, unter grossen Verlusten hergestellter, hochwertiger Energieträger einfach verbrannt (verbrennen geht dann mit wenig Aufwand, Verlust und ohne Abgase, aber mit mehr oder weniger Elektrosmog).
Heizen mit Strom stammt aus einer Zeit, als AKW's total "in" waren und man den Nachtstrom günstig abgeben konnte.
Heute gibt es aus energetischer Sicht nur noch wenige Szenarien, welche Heizungen mit Strom legitimieren; hauptsächlich, wenn der Nutzen besonders gross ist und Nachteile wegfallen.
Z.B: Wärme speichern (Speicherofen) - solange das Windrad dreht, die Sonne scheint, der Weg kurz ist und zuviel Strom da ist...)
Da Strom speichern heute noch schwierig, und mit Verlusten, Gefahren und langen Leitungen behaftet ist, wären Elektro Wärmespeicher eine Möglichkeit der lokalen und sofortigen Verwendung des überschüssigen Stromes (Speicherung in Form von Wärme)
Ist das Windrad oder die Solarzelle aber weit weg, ist es wie immer: Heizen mit Strom führt zu grossen Strömen auf den Hochspannungsleitungen und somit zu weiteren Verlusten und Elektrosmog.
Wie es sich in Solarzellen-Häusern lebt, weiss ich nicht. Wahrscheinlich werden billigste Strom-Umformer eingesetzt, welche das Haus in einen Elektrosmog-Käfig verwandeln. Weiss jemand etwas dazu?
Bei der elektrischen Installation könnte man durchaus Elektrosmog vermeiden oder zumindest reduzieren; es geht immer um den Willen, die Kosten, Qualität der Komponenten, Distanzen zu Anlagen, ev. Komforteinbussen..
Heizen mit Strom ist im Normalfall Verschwendung, heute wie auch in 35 Jahren.
Es wird ein, unter grossen Verlusten hergestellter, hochwertiger Energieträger einfach verbrannt (verbrennen geht dann mit wenig Aufwand, Verlust und ohne Abgase, aber mit mehr oder weniger Elektrosmog).
Heizen mit Strom stammt aus einer Zeit, als AKW's total "in" waren und man den Nachtstrom günstig abgeben konnte.
Heute gibt es aus energetischer Sicht nur noch wenige Szenarien, welche Heizungen mit Strom legitimieren; hauptsächlich, wenn der Nutzen besonders gross ist und Nachteile wegfallen.
Z.B: Wärme speichern (Speicherofen) - solange das Windrad dreht, die Sonne scheint, der Weg kurz ist und zuviel Strom da ist...)
Da Strom speichern heute noch schwierig, und mit Verlusten, Gefahren und langen Leitungen behaftet ist, wären Elektro Wärmespeicher eine Möglichkeit der lokalen und sofortigen Verwendung des überschüssigen Stromes (Speicherung in Form von Wärme)
Ist das Windrad oder die Solarzelle aber weit weg, ist es wie immer: Heizen mit Strom führt zu grossen Strömen auf den Hochspannungsleitungen und somit zu weiteren Verlusten und Elektrosmog.
Wie es sich in Solarzellen-Häusern lebt, weiss ich nicht. Wahrscheinlich werden billigste Strom-Umformer eingesetzt, welche das Haus in einen Elektrosmog-Käfig verwandeln. Weiss jemand etwas dazu?
Bei der elektrischen Installation könnte man durchaus Elektrosmog vermeiden oder zumindest reduzieren; es geht immer um den Willen, die Kosten, Qualität der Komponenten, Distanzen zu Anlagen, ev. Komforteinbussen..