von Eva Weber » 19. Januar 2017 08:45
Der MÜNCHNER MERKUR brachte am 9.1.2017 einen Artikel über einen gefährlichen Trend: Schlafmittel für Kinder.
Allgemein leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. Warum nicht auch Kinder? Natürlich gibt es die sogenannten Schreibabys, die ihren Eltern unruhige Nächte bescheren, die sie annähernd zur Verzweiflung bringen. Es ist schwer für Babys sich an den Tag- und Nachtrhythmus zu gewöhnen. Ist diese Zeit überstanden, so schlafen Kinder normalerweise. Doch heute wird das zum Problem! Nach Einschätzung des Bayerischen Gesundheitsministeriums geben immer mehr Eltern ihren Kindern Schlafmittel. Es erfolgt aber kein Rat, obwohl die zuständige Ministerin Ärztin ist, Funk abzuschalten bzw. darauf zu verzichten.
Über Kinder weiß man wenig, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Nachdem nun an allen Ecken und Enden, in jeder Wohnung, in jedem Geschäft, in öffentlichen Verkehrsmitteln auch noch Wlan vorhanden sein muss und dieses zu guter Letzt auch noch in Kitas und Schulen einzieht, ist m.E. durchaus die Frage erlaubt, ob hier nicht ein Feldversuch an der Bevölkerung, insbesondere an Kindern, gemacht wird?
Grundsätzlich werden gesundheitliche Beeinträchtigungen durch nicht ionisierende Strahlung von vorneherein abgelehnt. Argument:
Bis heute gibt es das nicht! Die Grenzwerte sind sicher!
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass, egal wie sehr auch z.B. die Beeinträchtigung durch Schlafstörungen etc. sein wird, nichts als weiterer Aufbau von Funktechnik geschehen wird. Denn das
"bis heute" gilt meinem Empfinden nach nicht nur heute, sondern auch morgen und übermorgen und womöglich noch Jahrzehnte. Wie ist in etwa nochmal die Anweisung der WHO an Ärzte in Fact Sheet 296 vom Dez. 2005? "..... nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern wie der Patient es für nötig hält, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld." Und die für die Regierungen in etwa: "Die im ärztlichen Bereich Beschäftigten, stets informieren, dass ein Zusammenhang Strahlung und gesundheitliche Beschwerden nicht gefunden ist."
http://www.who.int/peh-emf/publications ... german.pdf
Damit ist m.E. für ziemlich lange Zeit die Angelegenheit zuverlässig geregelt: Schlaftabletten, Schmerztabletten, Blutdruckmittel, Betablocker, Antidepressive etc.. Und jeder macht sein Geschäft! Die meisten Nutzer sind abhängig. An gesundheitliche Beeinträchtigungen glauben sie nicht und wenn es welche geben sollte, so trifft es immer die anderen.
Eva Weber
Der MÜNCHNER MERKUR brachte am 9.1.2017 einen Artikel über einen gefährlichen Trend: Schlafmittel für Kinder.
Allgemein leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. Warum nicht auch Kinder? Natürlich gibt es die sogenannten Schreibabys, die ihren Eltern unruhige Nächte bescheren, die sie annähernd zur Verzweiflung bringen. Es ist schwer für Babys sich an den Tag- und Nachtrhythmus zu gewöhnen. Ist diese Zeit überstanden, so schlafen Kinder normalerweise. Doch heute wird das zum Problem! Nach Einschätzung des Bayerischen Gesundheitsministeriums geben immer mehr Eltern ihren Kindern Schlafmittel. Es erfolgt aber kein Rat, obwohl die zuständige Ministerin Ärztin ist, Funk abzuschalten bzw. darauf zu verzichten.
Über Kinder weiß man wenig, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Nachdem nun an allen Ecken und Enden, in jeder Wohnung, in jedem Geschäft, in öffentlichen Verkehrsmitteln auch noch Wlan vorhanden sein muss und dieses zu guter Letzt auch noch in Kitas und Schulen einzieht, ist m.E. durchaus die Frage erlaubt, ob hier nicht ein Feldversuch an der Bevölkerung, insbesondere an Kindern, gemacht wird?
Grundsätzlich werden gesundheitliche Beeinträchtigungen durch nicht ionisierende Strahlung von vorneherein abgelehnt. Argument:[b] Bis heute [/b]gibt es das nicht! Die Grenzwerte sind sicher!
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass, egal wie sehr auch z.B. die Beeinträchtigung durch Schlafstörungen etc. sein wird, nichts als weiterer Aufbau von Funktechnik geschehen wird. Denn das [b]"bis heute" [/b] gilt meinem Empfinden nach nicht nur heute, sondern auch morgen und übermorgen und womöglich noch Jahrzehnte. Wie ist in etwa nochmal die Anweisung der WHO an Ärzte in Fact Sheet 296 vom Dez. 2005? "..... nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern wie der Patient es für nötig hält, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld." Und die für die Regierungen in etwa: "Die im ärztlichen Bereich Beschäftigten, stets informieren, dass ein Zusammenhang Strahlung und gesundheitliche Beschwerden nicht gefunden ist."
http://www.who.int/peh-emf/publications/facts/ehs_fs_296_german.pdf
Damit ist m.E. für ziemlich lange Zeit die Angelegenheit zuverlässig geregelt: Schlaftabletten, Schmerztabletten, Blutdruckmittel, Betablocker, Antidepressive etc.. Und jeder macht sein Geschäft! Die meisten Nutzer sind abhängig. An gesundheitliche Beeinträchtigungen glauben sie nicht und wenn es welche geben sollte, so trifft es immer die anderen.
Eva Weber