Stress in der Stadt

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Stress in der Stadt

von conviva » 13. Mai 2017 18:45

Menschen, die in der Stadt geboren sind oder dort schon länger leben, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit an Angststörung, Depression und Schizophrenie zu erkranken.
https://www.welt.de/print/wams/nrw/arti ... -City.html

Manchen kann die Großstadt krank machen, sagen Ärzte. Doch wann genau die pulsierende Mischung schadet, ist nicht ganz klar.
http://www.n-tv.de/wissen/Warum-Grossst ... 61791.html

Der Arzt und Psychiater Mazda Adli fragt, wie unser Gehirn auf die permanenten Reize in der Stadt reagiert und ob uns sozialer Stadtstress krank machen kann.
Gesunde Städte zu formen wird deshalb eine immer dringendere sozial- und gesundheitspolitische Notwendigkeit.
Adli plädiert für eine Neurourbanistik, einen interdisziplinären Ansatz für Wissenschaft, Kultur und Politik, um neue Visionen für unsere Städte zu entwerfen. Er sagt: Städte sind gut für uns – wir müssen nur lernen, sie zu lebenswerten Orten zu machen.

https://www.radioeins.de/programm/sendu ... -city.html

Eine Studie aus Mannheim (Lederbogen, Nature 2011) zeigt, dass das Gehirn von Großstädtern bei negativem Stress - dem Lösen schwieriger Matheaufgaben plus kritischem Feedback - anders und deutlich empfindlicher reagiert als das von Kleinstädtern oder erst recht von Landbewohnern. "Je länger ein Mensch in der Stadt verbracht hat, vielleicht sogar bereits als Kind, desto geringer ist die Fähigkeit zur Emotionskontrolle. Und diese Vulnerabilität bleibt bestehen - selbst wenn man als Erwachsener aufs Land zieht."
Prof. Florian Holsboer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (München) rät: "Jeder muss sich seines individuellen Gesundheitsrisikos bewusst sein und entscheiden, ob er die Chance, die ihm das Großstadtleben eröffnet, nutzen will."

http://www.n-tv.de/wissen/Warum-Grossst ... 61791.html

Zu Riskien und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren ....
Alles sehr rätselhaft.

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