von Eva Weber » 24. Juni 2017 20:28
conviva hat geschrieben: Ärzte, Manager, Banker, Anwälte, Richter, Ingeneure, Techniker, Lehrer, Politiker, Lobyisten, Wissenschaftler, Pastoren ... werden auch krank bei zu viel EMF-Belastung.
Es ist längst Vorsorge getroffen, dass auch diese Berufsgruppen vorwiegend schweigen. Ich begegnete einmal einem sehr gut situierten Herrn, m.E. in leitender Position. Er sagte: "Mich belastet der Mobilfunkmast vor meinem Schlafzimmer in meiner Münchner Wohnung sehr. Alle möglichen Abschirmungen habe ich gemacht - trotzdem kann ich nur in meinem Anwesen in den Bergen gut schlafen. Zu sagen, dass mir diese Technik schadet, kann ich mir in meiner Position nicht leisten. Man wird ja für verrückt erklärt."
Menschen als Phobiker hinzustellen, ist das Bestmögliche, das von entsprechenden Seiten, inklusive durch WHO und somit Strahlenschutz unterwiesener Ärzte, kommen kann. Wer hat da noch den Mut und kann es sich beruflich leisten, nimmt es obendrein noch in Kauf, gesellschaftlich als Eingebildeter hingestellt zu werden, die Ursache seiner Beschwerden beim Namen zu nennen?
Also werden es angeblich immer weniger Betroffene, obwohl was immer nur möglich an neuen Techniken hinzukommt.
Wenn nun schon explizit, wie in Augsburg, Smartphonenutzern Bodenlampen ins Blickfeld gerückt werden müssen, damit sie nicht in die Straßenbahn rennen und womöglich Hunderte von Fahrgästen gefährden, dann muss man schon sagen, dass Politik und Wirtschaft in Bezug auf Mobilfunknutzung keine Grenzen kennen. Ich meine sogar, dass sie auf den zunehmend aussetzenden Verstand der Nutzer bauen. Je früher z.B. schon Kinder an den Gebrauch von Smartphones gewöhnt werden, um so sicherer die spätere Sucht, die wiederum den Gewinn sichert, auch den der angeblich helfenden Psychiater. Im übrigen ist es vorstellbar, dass wir in dem Jahrhundert leben, in dem die Handlungen der Bevölkerung, gesteuert werden müssen, denn nur auf diese Weise ist uferlose Befeldung mit gepulster elektromagnetischer Strahlung möglich. Wenn es zu gefährlich, also offensichtlich wird, müssen die Steuerzahler für den Personenschutz von Süchtigen und der durch diese verursachten Schäden aufkommen. Ich glaube tatsächlich, dass bereits viele Bürger einen Schutz unverantwortlich Süchtiger und die daraus folgenden Schäden gerne finanzieren.
Alleine das Beispiel Augsburg zeigt, wie weit die Politik geht, um eine zerstörerische Technik zu fördern und dann der daraus folgenden Sucht durch Ampeln im Boden etwas von ihrer verderbenden Wirkung zu nehmen.
Eva Weber
[quote="conviva"] Ärzte, Manager, Banker, Anwälte, Richter, Ingeneure, Techniker, Lehrer, Politiker, Lobyisten, Wissenschaftler, Pastoren ... werden auch krank bei zu viel EMF-Belastung.[/quote]
Es ist längst Vorsorge getroffen, dass auch diese Berufsgruppen vorwiegend schweigen. Ich begegnete einmal einem sehr gut situierten Herrn, m.E. in leitender Position. Er sagte: "Mich belastet der Mobilfunkmast vor meinem Schlafzimmer in meiner Münchner Wohnung sehr. Alle möglichen Abschirmungen habe ich gemacht - trotzdem kann ich nur in meinem Anwesen in den Bergen gut schlafen. Zu sagen, dass mir diese Technik schadet, kann ich mir in meiner Position nicht leisten. Man wird ja für verrückt erklärt."
Menschen als Phobiker hinzustellen, ist das Bestmögliche, das von entsprechenden Seiten, inklusive durch WHO und somit Strahlenschutz unterwiesener Ärzte, kommen kann. Wer hat da noch den Mut und kann es sich beruflich leisten, nimmt es obendrein noch in Kauf, gesellschaftlich als Eingebildeter hingestellt zu werden, die Ursache seiner Beschwerden beim Namen zu nennen?
Also werden es angeblich immer weniger Betroffene, obwohl was immer nur möglich an neuen Techniken hinzukommt.
Wenn nun schon explizit, wie in Augsburg, Smartphonenutzern Bodenlampen ins Blickfeld gerückt werden müssen, damit sie nicht in die Straßenbahn rennen und womöglich Hunderte von Fahrgästen gefährden, dann muss man schon sagen, dass Politik und Wirtschaft in Bezug auf Mobilfunknutzung keine Grenzen kennen. Ich meine sogar, dass sie auf den zunehmend aussetzenden Verstand der Nutzer bauen. Je früher z.B. schon Kinder an den Gebrauch von Smartphones gewöhnt werden, um so sicherer die spätere Sucht, die wiederum den Gewinn sichert, auch den der angeblich helfenden Psychiater. Im übrigen ist es vorstellbar, dass wir in dem Jahrhundert leben, in dem die Handlungen der Bevölkerung, gesteuert werden müssen, denn nur auf diese Weise ist uferlose Befeldung mit gepulster elektromagnetischer Strahlung möglich. Wenn es zu gefährlich, also offensichtlich wird, müssen die Steuerzahler für den Personenschutz von Süchtigen und der durch diese verursachten Schäden aufkommen. Ich glaube tatsächlich, dass bereits viele Bürger einen Schutz unverantwortlich Süchtiger und die daraus folgenden Schäden gerne finanzieren.
Alleine das Beispiel Augsburg zeigt, wie weit die Politik geht, um eine zerstörerische Technik zu fördern und dann der daraus folgenden Sucht durch Ampeln im Boden etwas von ihrer verderbenden Wirkung zu nehmen.
Eva Weber