Im Hinblick auf die für die Energiewende offenbar erforderlichen 1000km neuen oder zu verstärkenden Hochspannungs-Freileitungen bestellte das Bundesamt für Energie letzthin
ausgerechnet bei der von Swissgrid finanzierten Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation ein Fachliteratur-Monitoring über deren gesundheitliche Risiken.
https://www.emf.ethz.ch/de/stiftung/sponsoren-traeger/
Das Fachliteratur-Monitoring wurde im Juli 2017 veröffentlicht.
Die aus einer halben Seite bestehende Zusammenfassung enthält, wie bei Auftragsstudien üblich, exakt das von den Auftraggebern gewünschte Resultat.
Zitat:
Insgesamt zeigt die Literaturanalyse, dass die Wissenschaft in den letzten Jahren keine grossen gesundheitlichen Risiken identifiziert hat………
Liest eine unabhängige Fachperson dann die restlichen 124 Seiten stellt sie mit Erstaunen fest, dass da in der Zusammenfassung das totale Gegenteil von keinen gesundheitlichen Risiken steht.
Leukämie bei Kindern: Risiko unverändert hoch, über alle Studien gemittelt beim ca. 2-Fachen
Krebs bei Erwachsenen: Der Verdacht bleibt bestehen
Hirntumore: Nicht mehr vergleichbar, da unterdessen Hirntumore durch Handys auch ohne die Nähe von Hochspannungsleitungen stark angestiegen sind.
Alzheimer: Alzheimer war bisher kein Thema bei Hochspannungs-Freileitungen. Ab sofort wird es eines sein, und zwar ein gewaltiges. Geradezu erdrückend ist die Beweislage geworden. Das höchste Risiko von 4.02 fand Harmandi bei einer mittleren beruflichen Exposition von nur 0.21Mikrotesla.
Elektrosensibilität: Es wird von der Wissenschaft jetzt bestätigt, dass es Menschen gibt, die EM-Felder fühlen können. Sensationell!
https://www.gigaherz.ch/missratener-per ... leitungen/
Ein Klick lohnt sich.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Im Hinblick auf die für die Energiewende offenbar erforderlichen 1000km neuen oder zu verstärkenden Hochspannungs-Freileitungen bestellte das Bundesamt für Energie letzthin [b][i]ausgerechnet bei der von Swissgrid finanzierten Forschungsstiftung[/i][/b] Strom und Mobilkommunikation ein Fachliteratur-Monitoring über deren gesundheitliche Risiken.
https://www.emf.ethz.ch/de/stiftung/sponsoren-traeger/
[b]Das Fachliteratur-Monitoring wurde im Juli 2017 veröffentlicht.[/b]
Die aus einer halben Seite bestehende Zusammenfassung enthält, wie bei Auftragsstudien üblich, exakt das von den Auftraggebern gewünschte Resultat.
Zitat: [i]Insgesamt zeigt die Literaturanalyse, dass die Wissenschaft in den letzten Jahren keine grossen gesundheitlichen Risiken identifiziert hat………
[/i]
[b]Liest eine unabhängige Fachperson[/b] dann die restlichen 124 Seiten stellt sie mit Erstaunen fest, dass da in der Zusammenfassung das totale Gegenteil von keinen gesundheitlichen Risiken steht.
[b]Leukämie bei Kindern:[/b] Risiko unverändert hoch, über alle Studien gemittelt beim ca. 2-Fachen
[b]Krebs bei Erwachsenen:[/b] Der Verdacht bleibt bestehen
[b]Hirntumore:[/b] Nicht mehr vergleichbar, da unterdessen Hirntumore durch Handys auch ohne die Nähe von Hochspannungsleitungen stark angestiegen sind.
[b]Alzheimer:[/b] Alzheimer war bisher kein Thema bei Hochspannungs-Freileitungen. Ab sofort wird es eines sein, und zwar ein gewaltiges. Geradezu erdrückend ist die Beweislage geworden. Das höchste Risiko von 4.02 fand Harmandi bei einer mittleren beruflichen Exposition von nur 0.21Mikrotesla.
[b]Elektrosensibilität: [/b]Es wird von der Wissenschaft jetzt bestätigt, dass es Menschen gibt, die EM-Felder fühlen können. Sensationell!
https://www.gigaherz.ch/missratener-persilschein-fuer-hochspannungs-freileitungen/
Ein Klick lohnt sich.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)