von Eva Weber » 21. Oktober 2017 13:54
Der Artikel von spatenpauli ist aufschlussreich. Er zeigt genau, wie dieser Journalist tickt. Es ist unbedingter Zusammenhang zwischen Menschen die unter Funk leiden und Esoterikern herzustellen, egal wie absurd.
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64649
Pöhlmann:" Esoterik bedient nicht nur das Bedürfnis nach Sicherheit", erklärt Matthias Pöhlmann, der Esoterik-Experte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. "Der Reiz liegt vor allem auch darin, dass sie eine Möglichkeit zur Selbstermächtigung verspricht."
Spatenpauli: "Selbstermächtigung. Dies erinnert stark an die selbsternannten Experten der Anti-Mobilfunk-Szene, die zwar fachlich in aller Regel stark unterbelichtet sind, sich gegenüber Kritik jedoch immunisiert haben und deshalb nicht beschämt zurückziehen, sondern in den Hinterzimmern von Wirtshäusern munter weiter Leute für dumm verkaufen. Auch den sogenannten Elektrosensiblen wohnt diese Selbstermächtigung inne, sie pfeifen auf Wissenschaft und Objektivierung ihrer Behauptungen, es zählt allein was diese Leute glauben zu fühlen."
Caberta: "Nicht von ungefähr fordert die Hamburger Sektenbeauftragte Ursula Caberta seit Langem einen religiösen Verbraucherschutz, um der vagabundierenden Spiritualität Herr zu werden. "Ein demokratischer Staat kann es sich nur begrenzt leisten, dass ihm die denkenden Menschen abhandenkommen", sagt sie. Die Anbieter esoterischer Lebenshilfe sollten daher zu klaren Geschäftsregeln und schriftlichen Verträgen verpflichtet werden, in denen sie Ziel und Methode ihrer Kurse genau darlegen. Außerdem verlangt Caberta eine Umkehr der Beweislast: Im Zweifel sollen die Anbieter belegen müssen, dass eventuell auftretende gesundheitliche oder psychische Beschwerden nicht auf ihr Tun zurückzuführen sind. "Wir schützen die Menschen heute besser vor Gammelfleisch als vor denen, die es auf ihre Psyche abgesehen haben." Hervorhebung durch mich.
Nun, spatenpauli fühlt sich bei der Anti-Mobilfunkszene stark an eine Sekte erinnert, die die Leute für dumm verkauft.
Fragen:
1. Sollten Behörden für Esoteriker bzw. Auswirkungen von deren Lehren nicht Grenzwerte erstellen, wenn ja welche?
2. Liest man die Beiträge von Spatenpauli, so hat es ständig den Anschein, dass Menschen, die nicht so denken wie er, möglichst Staat, Mobilfunktechnik und Bürgern erspart bleiben sollten. Ist Denken und Fühlen mittlerweile untersagt?
3. Sollten nicht die Anbieter durch unabhängige Studien belegen müssen, dass ihre Technik, außer sie befindet sich über den Grenzwerten, keine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Bäume, Insekten hat und nicht damit argumentieren, dass man nur bis heute weiß.. und über Kinder gar wenig?
4. Wie einfach, alles ein wenig glaubwürdiger machend, wäre es doch, wenn Betreiber von Mobilfunktechnik, ihre Produkte versichern würden?
4. Wenn das alles so eindeutig ist und man elektrosensible Personen einfach dem zuführt, was der allwissende Spatenpauli folgend ausführt:
"Von der Technik und dem zum Verständnis nötigen Wissen überforderte Mobilfunkgegner flüchten sich in zwei Nebenarme der Esoterik, die da heißen "Pseudowissenschaft" und "Verschwörungstheorien".
so wäre doch endlich zwingend vorzuschlagen, ihn zum Präsidenten des Bundesamts für Strahlenschutz zu ernennen.
Für ziemlich sicher nützliche Mitarbeit beim Thema "Schäden durch gepulste elektromagnetische Wellen" würde ich ihn auch für die ICNIRP vorschlagen.
Eva Weber
Der Artikel von spatenpauli ist aufschlussreich. Er zeigt genau, wie dieser Journalist tickt. Es ist unbedingter Zusammenhang zwischen Menschen die unter Funk leiden und Esoterikern herzustellen, egal wie absurd.
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64649
[i] [u]Pöhlmann:"[/u] Esoterik bedient nicht nur das Bedürfnis nach Sicherheit", erklärt Matthias Pöhlmann, der Esoterik-Experte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. "Der Reiz liegt vor allem auch darin, dass sie eine Möglichkeit zur Selbstermächtigung verspricht."
[u]Spatenpauli:[/u] "Selbstermächtigung. Dies erinnert stark an die selbsternannten Experten der Anti-Mobilfunk-Szene, die zwar fachlich in aller Regel stark unterbelichtet sind, sich gegenüber Kritik jedoch immunisiert haben und deshalb nicht beschämt zurückziehen, sondern in den Hinterzimmern von Wirtshäusern munter weiter Leute für dumm verkaufen. Auch den sogenannten Elektrosensiblen wohnt diese Selbstermächtigung inne, sie pfeifen auf Wissenschaft und Objektivierung ihrer Behauptungen, es zählt allein was diese Leute glauben zu fühlen."[/i]
[i] [u]Caberta[/u]: "Nicht von ungefähr fordert die Hamburger Sektenbeauftragte Ursula Caberta seit Langem einen religiösen Verbraucherschutz, um der vagabundierenden Spiritualität Herr zu werden. [b]"Ein demokratischer Staat kann es sich nur begrenzt leisten, dass ihm die denkenden Menschen abhandenkommen",[/b] sagt sie. Die Anbieter esoterischer Lebenshilfe sollten daher zu klaren Geschäftsregeln und schriftlichen Verträgen verpflichtet werden, in denen sie Ziel und Methode ihrer Kurse genau darlegen. Außerdem verlangt Caberta eine Umkehr der Beweislast: Im Zweifel sollen die Anbieter belegen müssen, dass eventuell auftretende gesundheitliche oder psychische Beschwerden nicht auf ihr Tun zurückzuführen sind. "Wir schützen die Menschen heute besser vor Gammelfleisch als vor denen, die es auf ihre Psyche abgesehen haben."[/i] Hervorhebung durch mich.
Nun, spatenpauli fühlt sich bei der Anti-Mobilfunkszene stark an eine Sekte erinnert, die die Leute für dumm verkauft.
[u]Fragen:
[/u]1. Sollten Behörden für Esoteriker bzw. Auswirkungen von deren Lehren nicht Grenzwerte erstellen, wenn ja welche?
2. Liest man die Beiträge von Spatenpauli, so hat es ständig den Anschein, dass Menschen, die nicht so denken wie er, möglichst Staat, Mobilfunktechnik und Bürgern erspart bleiben sollten. Ist Denken und Fühlen mittlerweile untersagt?
3. Sollten nicht die Anbieter durch unabhängige Studien belegen müssen, dass ihre Technik, außer sie befindet sich über den Grenzwerten, keine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Bäume, Insekten hat und nicht damit argumentieren, dass man nur bis heute weiß.. und über Kinder gar wenig?
4. Wie einfach, alles ein wenig glaubwürdiger machend, wäre es doch, wenn Betreiber von Mobilfunktechnik, ihre Produkte versichern würden?
4. Wenn das alles so eindeutig ist und man elektrosensible Personen einfach dem zuführt, was der allwissende Spatenpauli folgend ausführt:
[i]"Von der Technik und dem zum Verständnis nötigen Wissen überforderte Mobilfunkgegner flüchten sich in zwei Nebenarme der Esoterik, die da heißen "Pseudowissenschaft" und "Verschwörungstheorien". [/i]
so wäre doch endlich zwingend vorzuschlagen, ihn zum Präsidenten des Bundesamts für Strahlenschutz zu ernennen.
Für ziemlich sicher nützliche Mitarbeit beim Thema "Schäden durch gepulste elektromagnetische Wellen" würde ich ihn auch für die ICNIRP vorschlagen.
Eva Weber