von Eva Weber » 3. Februar 2018 11:07
conviva hat geschrieben: Recht des Kunden auf "Opt out"
Unitymedia NRW darf die Router, die das Unternehmen den Kunden stellt, für den Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes mittels eines zweiten WLAN-Signals ("WifiSpots") nutzen. Eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden ("Opt in") ist hierfür nicht erforderlich. Es muss aber für die Kunden die jederzeitige Möglichkeit bestehen, durch einen Widerspruch aus diesem System auszusteigen ("Opt out").
http://www.olg-koeln.nrw.de/behoerde/pr ... /index.php
Könnte man die Nutzer davon überzeugen, dass man doch alles auch kabelgebunden machen kann - vorausgesetzt es handelt sich nicht um Smart Home Fans - so würde sich Wlan To Go, "Nutzungspaß" für auf der Straße rennende Video schauende Leute, von selbst erledigen.
So aber muss man froh sein, noch nicht gezwungen zu sein, Wlan in Wohnung oder Garten zu setzen. Ich könnte mir vorstellen, dass das trotz aller Urteile kommen wird, entgegen der Empfehlung des Bundesamts für Strahlenschutz: "Belastung möglichst gering halten!" Aber was soll man sagen, diese ist doch so gering, dass man davon gar nicht reden soll! Gemessen an den Grenzwerten ist das nur ein kleiner Bruchteil. Was kann man da noch alles machen, bis der Mensch insgesamt warm wird durch nicht ionisierende Strahlung? Ungeahnte Möglichkeiten!
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass zukünftig nicht nur Wlans in den Wohnungen für jedermann nutzbar sind, sondern, dass die Smartphones in den Taschen der Nutzer als Relaisstation dienen. Das sind so meine Zukunftsgedanken, wobei dann mMn unsere Umwelt so stark befeldet sein müsste, um daraus gleich die Akkus aufzuladen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem etwas Einhalt gebietet. Auch nicht kranke nicht mehr leistungsfähige Menschen, die man dann eben durch noch leistungsfähigere Funktechnik ersetzt. Bei Förderung und Durchsetzung dieser Technik gibt es keine Vernunft und somit kein Halten.
Eine meiner ersten Bekanntschaften mit Wlan:
Als ich beschloss mir Internet zuzulegen, bald 10 Jahre her, bot sich eine Bekannte an, mir einiges zu zeigen. Zuerst gab es Kaffee und Kuchen. Obwohl alles so schön war, fühlte ich mich gar nicht wohl. Wir gingen dann ins Arbeitszimmer, und sie erklärte und zeigte mir einiges am Computer. Mir war gar nicht gut. Dann sagte sie so nebenbei, dass sie das Wlan des über ihr wohnenden Mieters nutze. Das funktioniere einwandfrei. "Ja aber....". "Ach das ist so schön praktisch!" Interessant, wobei weniger schön war, wie es mir in dieser Wohnung erging. Allzulange blieb ich nicht.
Eva Weber
[quote="conviva"] Recht des Kunden auf "Opt out"
Unitymedia NRW darf die Router, die das Unternehmen den Kunden stellt, für den Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes mittels eines zweiten WLAN-Signals ("WifiSpots") nutzen. Eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden ("Opt in") ist hierfür nicht erforderlich. Es muss aber für die Kunden die jederzeitige Möglichkeit bestehen, durch einen Widerspruch aus diesem System auszusteigen ("Opt out").
http://www.olg-koeln.nrw.de/behoerde/pr ... /index.php
[/quote]
Könnte man die Nutzer davon überzeugen, dass man doch alles auch kabelgebunden machen kann - vorausgesetzt es handelt sich nicht um Smart Home Fans - so würde sich Wlan To Go, "Nutzungspaß" für auf der Straße rennende Video schauende Leute, von selbst erledigen.
So aber muss man froh sein, noch nicht gezwungen zu sein, Wlan in Wohnung oder Garten zu setzen. Ich könnte mir vorstellen, dass das trotz aller Urteile kommen wird, entgegen der Empfehlung des Bundesamts für Strahlenschutz: "Belastung möglichst gering halten!" Aber was soll man sagen, diese ist doch so gering, dass man davon gar nicht reden soll! Gemessen an den Grenzwerten ist das nur ein kleiner Bruchteil. Was kann man da noch alles machen, bis der Mensch insgesamt warm wird durch nicht ionisierende Strahlung? Ungeahnte Möglichkeiten!
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass zukünftig nicht nur Wlans in den Wohnungen für jedermann nutzbar sind, sondern, dass die Smartphones in den Taschen der Nutzer als Relaisstation dienen. Das sind so meine Zukunftsgedanken, wobei dann mMn unsere Umwelt so stark befeldet sein müsste, um daraus gleich die Akkus aufzuladen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem etwas Einhalt gebietet. Auch nicht kranke nicht mehr leistungsfähige Menschen, die man dann eben durch noch leistungsfähigere Funktechnik ersetzt. Bei Förderung und Durchsetzung dieser Technik gibt es keine Vernunft und somit kein Halten.
[u]Eine meiner ersten Bekanntschaften mit Wlan:[/u]
Als ich beschloss mir Internet zuzulegen, bald 10 Jahre her, bot sich eine Bekannte an, mir einiges zu zeigen. Zuerst gab es Kaffee und Kuchen. Obwohl alles so schön war, fühlte ich mich gar nicht wohl. Wir gingen dann ins Arbeitszimmer, und sie erklärte und zeigte mir einiges am Computer. Mir war gar nicht gut. Dann sagte sie so nebenbei, dass sie das Wlan des über ihr wohnenden Mieters nutze. Das funktioniere einwandfrei. "Ja aber....". "Ach das ist so schön praktisch!" Interessant, wobei weniger schön war, wie es mir in dieser Wohnung erging. Allzulange blieb ich nicht.
Eva Weber