von Eva Weber » 12. Februar 2018 13:31
Kenner der Materie hat geschrieben: Röösli: Wenn jemand kurz vor dem Einschlafen noch Mobilfunkstrahlung am Kopf ausgesetzt wird, sind die Hirnströme verändert. Das ist kein Gesundheitsrisiko, aber es ist doch erstaunlich, weil es rein thermisch nicht erklärbar ist.
Er staunt darüber, dass es demnach "nicht-thermische" Wirkungen geben muss. Und unterschiebt gleich nebenbei, dass solche keine Gefahr für die Gesundheit darstellten. Wie kann er das wissen, wenn er es nicht erklären kann? Wo doch immer der Wirkmechanismus geklärt sein muss, damit etwas für gefährlich anerkannt werden kann. Dann müsste man es auch geklärt haben, bevor man sagen kann, es sei ungefährlich.
Die Replikationsstudie Lerchl et al. hat doch auch Krebspromotion bei Krebsmäusen bei UMTS-Befeldung unter den Grenzwerten ergeben. Prof. Lerchl ist sogar der Meinung, wenn dies bei UMTS geschieht, dann ist es wohl bei GSM genauso.
Man könnte daraus schließen, dass es dann bei allen gepulsten Funktechniken so ist.
Meinung
Da sagt wohl dann die entsprechende Wissenschaft, um Röösli aufzugreifen: "Das ist kein Gesundheitsrisiko, aber es ist doch erstaunlich, weil es rein thermisch nicht erklärbar ist." Oder heißt es einfach dass es doch nur um Krebspromotion gehe, und im übrigen sind diese Ergebnisse auf den Menschen nicht 1 zu 1 übertragbar?
Warum die vielen Tierversuche, wenn sie stets entwertet werden? Nun, es ist eine stattliche Industrie mit Versuchstieren entstanden.
WHO Fact Sheet 296 gibt es auch so schön wieder:
"Was ist EHS?"
"EHS ist durch eine Vielzahl unspezifischer Symptome charakterisiert, die von den betroffenen Personen auf die Einwirkung durch EMF zurückgeführt werden. Am häufigsten werden dermatologische (Rötungen, Prickeln und Brennen) sowie neurasthenische und vegetative Art (Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Verdauungsstörungen) Symptome genannt. Diese Symptomsammlung passt nicht zu irgendeinem bekannten Krankheitsbild bekannten Krankheitsbild."
Was man hierbei verschwiegen hat, sind Schlafstörungen, Kopfschmerz , Kopfgeräusche.
Und schon wird die Liste der Beschwerden noch länger. Da weiß ja die WHO gar nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Da ist es doch am Besten, man gibt die Anweisung an Ärzte in etwa, "nur Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern wie der Patient es für nötig hält, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld." Praktisch! Und ganz nebenbei betont man die Unbedenklichkeit von EMF.
Eva Weber
[quote="Kenner der Materie"] Röösli: Wenn jemand kurz vor dem Einschlafen noch Mobilfunkstrahlung am Kopf ausgesetzt wird, sind die Hirnströme verändert. Das ist kein Gesundheitsrisiko, aber es ist doch erstaunlich, weil es rein thermisch nicht erklärbar ist.
Er staunt darüber, dass es demnach "nicht-thermische" Wirkungen geben muss. Und unterschiebt gleich nebenbei, dass solche keine Gefahr für die Gesundheit darstellten. Wie kann er das wissen, wenn er es nicht erklären kann? Wo doch immer der Wirkmechanismus geklärt sein muss, damit etwas für gefährlich anerkannt werden kann. Dann müsste man es auch geklärt haben, bevor man sagen kann, es sei ungefährlich.
[/quote]
Die Replikationsstudie Lerchl et al. hat doch auch Krebspromotion bei Krebsmäusen bei UMTS-Befeldung unter den Grenzwerten ergeben. Prof. Lerchl ist sogar der Meinung, wenn dies bei UMTS geschieht, dann ist es wohl bei GSM genauso.
Man könnte daraus schließen, dass es dann bei allen gepulsten Funktechniken so ist.
[b]Meinung
[/b]Da sagt wohl dann die entsprechende Wissenschaft, um Röösli aufzugreifen: "Das ist kein Gesundheitsrisiko, aber es ist doch erstaunlich, weil es rein thermisch nicht erklärbar ist." Oder heißt es einfach dass es doch nur um Krebspromotion gehe, und im übrigen sind diese Ergebnisse auf den Menschen nicht 1 zu 1 übertragbar?
Warum die vielen Tierversuche, wenn sie stets entwertet werden? Nun, es ist eine stattliche Industrie mit Versuchstieren entstanden.
WHO Fact Sheet 296 gibt es auch so schön wieder:
[b]"Was ist EHS?"
[/b]"EHS ist durch eine Vielzahl unspezifischer Symptome charakterisiert, die von den betroffenen Personen auf die Einwirkung durch EMF zurückgeführt werden. Am häufigsten werden dermatologische (Rötungen, Prickeln und Brennen) sowie neurasthenische und vegetative Art (Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Verdauungsstörungen) Symptome genannt. Diese Symptomsammlung passt nicht zu irgendeinem bekannten Krankheitsbild bekannten Krankheitsbild."
Was man hierbei verschwiegen hat, sind Schlafstörungen, Kopfschmerz , Kopfgeräusche.
Und schon wird die Liste der Beschwerden noch länger. Da weiß ja die WHO gar nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Da ist es doch am Besten, man gibt die Anweisung an Ärzte in etwa, "nur Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern wie der Patient es für nötig hält, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld." Praktisch! Und ganz nebenbei betont man die Unbedenklichkeit von EMF.
Eva Weber