von Eva Weber » 11. April 2017 17:59
Eine andere Sichtweise.
conviva hat geschrieben: "Einer der Industrievertreter, Ulrich Hartmann, Geschäftsführer der Bundesdruckerei, setzte noch eins drauf, als er von „Berlins herausragender Stellung in Deutschland als digitales Entwicklungslabor und Treibhaus einer digitalisierten Gesellschaft““ sprach."
Um Gesundheit geht es mit Sicherheit nicht, außer jenen Daten, die man u.a. gleich an Ärzte und Krankenkassen übermitteln kann. Dass mögliche Beeinträchtigung der Gesundheit durch nicht ionisierende Strahlung zu bedenken ist, ist wohl das Letzte was hierbei interessieren könnte. Den Ethikrat kann man wohl abschaffen, denn zu sagen hat er mMn sowieso nichts.
Berlin ein digitales Entwicklungslabor! Liebes Berlin, entwickle dich ruhig weiter. Man kann Dir ja sogar schon ein 100 kg schweres goldenes „Ahornblatt“ davon rollen. Vielleicht bringen diese Entwickler es dann irgendwann auch zustande einen Flughafen im 3D-Druck zu erstellen, oder man tüftelt gleich daran, Reisende zu ihrer Destination zu beamen, weil man handfeste Dinge, die man vor einigen Jahren noch konnte, nicht mehr zuwege bringt.
Die herkömmliche, bewährte Art zu arbeiten, gerät ja immer mehr in Vergessenheit.
Ein „Treibhaus einer digitalisierten Gesellschaft“. Anscheinend ist die Bevölkerung noch immer zu umtriebig, besser gesagt, noch nicht träge genug. Da muss noch viel getan werden, um auch noch den letzten Rest von Eigenständigkeit aufzustöbern und in gewünschten Bahnen vor sich herzutreiben. Des Menschen Denken muss mittels Digitalisierung auf ein Minimum beschränkt werden. Gehirne müssen entmachtet werden, reduziert auf Weniges, eben darauf, dass Menschsein und Sicherheit in besten Händen sind, kurzum voll digitalisiert. Natürlich größtenteils mit gepulsten nicht ionisierenden Feldern, die, aus bestimmter Warte betrachtet, bis heute keine Nebenwirkungen haben.
Übrigens, nicht nur menschliche Energie, die für abstruseste Anwendungen digitaler Technik vertan wird, schlägt zu Buche, sondern auch die Energie, die hierfür Verwendung findet und ganz selbstverständlich aus der Steckdose kommt. Bereits am 3. April 2017, hat Deutschland soviel Kohlendioxid ausgestoßen, wie für das ganze Jahr 2017 vorgesehen. (Münchner Merkur 10.4,2017).
Immer mehr unsinnigster Mobilfunk dürfte einen nicht gerade geringen Anteil daran haben.
Eva Weber
Eine andere Sichtweise.
[quote="conviva"] [i]"Einer der Industrievertreter, Ulrich Hartmann, Geschäftsführer der Bundesdruckerei, setzte noch eins drauf, als er von „Berlins herausragender Stellung in Deutschland als digitales Entwicklungslabor und Treibhaus einer digitalisierten Gesellschaft““ sprach."[/i]
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Um Gesundheit geht es mit Sicherheit nicht, außer jenen Daten, die man u.a. gleich an Ärzte und Krankenkassen übermitteln kann. Dass mögliche Beeinträchtigung der Gesundheit durch nicht ionisierende Strahlung zu bedenken ist, ist wohl das Letzte was hierbei interessieren könnte. Den Ethikrat kann man wohl abschaffen, denn zu sagen hat er mMn sowieso nichts.
Berlin ein digitales Entwicklungslabor! Liebes Berlin, entwickle dich ruhig weiter. Man kann Dir ja sogar schon ein 100 kg schweres goldenes „Ahornblatt“ davon rollen. Vielleicht bringen diese Entwickler es dann irgendwann auch zustande einen Flughafen im 3D-Druck zu erstellen, oder man tüftelt gleich daran, Reisende zu ihrer Destination zu beamen, weil man handfeste Dinge, die man vor einigen Jahren noch konnte, nicht mehr zuwege bringt.
Die herkömmliche, bewährte Art zu arbeiten, gerät ja immer mehr in Vergessenheit.
Ein „Treibhaus einer digitalisierten Gesellschaft“. Anscheinend ist die Bevölkerung noch immer zu umtriebig, besser gesagt, noch nicht träge genug. Da muss noch viel getan werden, um auch noch den letzten Rest von Eigenständigkeit aufzustöbern und in gewünschten Bahnen vor sich herzutreiben. Des Menschen Denken muss mittels Digitalisierung auf ein Minimum beschränkt werden. Gehirne müssen entmachtet werden, reduziert auf Weniges, eben darauf, dass Menschsein und Sicherheit in besten Händen sind, kurzum voll digitalisiert. Natürlich größtenteils mit gepulsten nicht ionisierenden Feldern, die, aus bestimmter Warte betrachtet, bis heute keine Nebenwirkungen haben.
Übrigens, nicht nur menschliche Energie, die für abstruseste Anwendungen digitaler Technik vertan wird, schlägt zu Buche, sondern auch die Energie, die hierfür Verwendung findet und ganz selbstverständlich aus der Steckdose kommt. Bereits am 3. April 2017, hat Deutschland soviel Kohlendioxid ausgestoßen, wie für das ganze Jahr 2017 vorgesehen. (Münchner Merkur 10.4,2017).
Immer mehr unsinnigster Mobilfunk dürfte einen nicht gerade geringen Anteil daran haben.
Eva Weber