Was tun, wenn OMEN überschritten?

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Re: Bundesrat statt Mobilfunker

von Hans-U. Jakob » 30. Dezember 2018 11:35

Erwin hat geschrieben:
29. Dezember 2018 20:30
Forum Admin: So spricht ein Vertreter der Mobilfunkindustrie. Gut zu wissen, was die im Schilde führen.

Nee, so sprach 2015 der Bundesrat (vermutlich eher das Bakom). Dies und noch viel mehr können Sie alles in diesem ausserordentlich nützlichen Dokument erfahren. Ich hätte nicht gedacht, dass die doch schon etwas ältere aber hochinteressante Argumentation für Sie heute noch neu ist.


Sie «Erwin» tischen uns diesen Schmarren, mit welchem die Strahlemänner der Nation im Ständerat schon 2 mal schmählich aus der Kurve geflogen sind, als Neuheit auf.
https://www.gigaherz.ch/wirtschaft-verl ... esundheit/
Da bekanntlich Dumme immer wieder die gleichen Fehler machen (und nur Gescheite immer wieder Neue) ist es kaum verwunderlich dass einer vom Format eines «Erwin» (als Vertreter der Mobilfunker) uns und den eidg. Räten denselben Käse noch ein drittes mal serviert.
Was, wo, zur Zeit wirklich läuft lesen Sie bitte unter https://www.gigaherz.ch/geheime-arbeitsgruppe-zu-5g/
Deisem Treiben werden wir jetzt ein Ende bereiten und dazu benötigen wir die Ratschläge eines «Erwin» nicht.
Hans-U. Jakob (gigaherz.ch)

Forum Admin: Zur Zeit wollen wir eine "Erwin-Pause", weiteres wird nicht mehr freigeschaltet!

Bundesrat statt Mobilfunker

von Erwin » 29. Dezember 2018 20:30

Forum Admin: So spricht ein Vertreter der Mobilfunkindustrie. Gut zu wissen, was die im Schilde führen.[/quote]

Nee, so sprach 2015 der Bundesrat (vermutlich eher das Bakom). Dies und noch viel mehr können Sie alles in diesem ausserordentlich nützlichen Dokument erfahren. Ich hätte nicht gedacht, dass die doch schon etwas ältere aber hochinteressante Argumentation für Sie heute noch neu ist.

Re: Was tun, wenn OMEN überschritten?

von Erwin » 28. Dezember 2018 20:48

Ausblick! hat geschrieben:
27. Dezember 2018 23:13
9-14 V/m
Wenn Sie die 9 V/m bis 14 V/m breitbandig und im Spitzenwertmodus gemessen haben, ersparen Sie sich die Mühe rechtliche Schritte einzuleiten. Sie werden nicht weit kommen.

Wenn Sie frequenzselektiv und RMS-Werte gemessen haben werden Sie höchstwahrscheinlich ebenfalls nicht weit kommen. Bekanntlich steht eine Revision der NISV kurz bevor und niemand kann derzeit ausschließen, dass künftig die Anlagegrenzwerte nicht mehr für alle Sendeantennen aller Betreiber an einem Standort gemeinsam gelten, sondern pro Betreiber.

Bevor die Revision der NISV nicht publiziert, diskutiert und verabschiedet wurde, würde ich an Ihrer Stelle den Ball flach halten. Es sei denn, Sie haben zuviel freie Zeit, die Sie totschlagen müssen.

Forum Admin: So spricht ein Vertreter der Mobilfunkindustrie. Gut zu wissen, was die im Schilde führen.

Re: Was tun, wenn OMEN überschritten?

von Hans-U. Jakob » 28. Dezember 2018 10:33

Ausblick! hat geschrieben:
27. Dezember 2018 23:13
Hallo, welche staatlichen Vorgehensmöglichkeiten gibt es, wenn an einem OMEN (Zimmer in einer Institution mit pflegebedürftigen Menschen, vermutlich viele solche Zimmer) die 5V/m z.T. bis fast um das dreifache überschritten wird (9-14 V/m, hauptsächlich von externen Quellen)?
Alle Verantwortlichen Personen sind sehr nett, doch weil das Thema unsichtbar ist, und "von aussen kommt", sozusagen "nicht zuständig".

Was macht hier der Staat? Wozu kann man ihn belangen? Werden da Abschirmungen bezahlt?
Es hat viele Antennen rundherum, man kann kaum eruieren, von welcher genau was herkommt.

Danke für Eure Tipps, Erfahrungen, Hilfen.
von Ausblick!

[PS: OMEN = Orte Mit Empfindlicher Nutzung, wie Kindergärten, Wohnheime, Schlafzimmer, usw.]
Ganz einfach!
NIS-Fachstelle von gigaherz.ch anrufen.
dort hilft man Ihnen gerne.
031 731 04 31
möglichst während den Bürozeiten.

Hans-U. Jakob (gigaherz.ch)

Was tun, wenn OMEN überschritten?

von Ausblick! » 27. Dezember 2018 23:13

Hallo, welche staatlichen Vorgehensmöglichkeiten gibt es, wenn an einem OMEN (Zimmer in einer Institution mit pflegebedürftigen Menschen, vermutlich viele solche Zimmer) die 5V/m z.T. bis fast um das dreifache überschritten wird (9-14 V/m, hauptsächlich von externen Quellen)?
Alle Verantwortlichen Personen sind sehr nett, doch weil das Thema unsichtbar ist, und "von aussen kommt", sozusagen "nicht zuständig".

Was macht hier der Staat? Wozu kann man ihn belangen? Werden da Abschirmungen bezahlt?
Es hat viele Antennen rundherum, man kann kaum eruieren, von welcher genau was herkommt.

Danke für Eure Tipps, Erfahrungen, Hilfen.
von Ausblick!

[PS: OMEN = Orte Mit Empfindlicher Nutzung, wie Kindergärten, Wohnheime, Schlafzimmer, usw.]

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