Stellen Sie sich vor, Sie laden sich mit dem Smartphone ein Video herunter und es ist sofort da. Überall - in der Bahn und auf dem Land. Was bereits in Südkorea Normalität ist, soll auch bei uns in ein paar Jahren Alltag sein.
Gast bei Bayern 2-Moderatorin Stephanie Heinzeller war Jörg Brunsmann. Er ist Internetexperte beim WDR.
Prof. Dr. rer. nat.
Jörg Brunsmann
Fachbereich Campus Minden
Lehrgebiet Softwaretechnik und Programmierung
Genau mein Humor.
Ein Software-Programmierer mit vorangestellten Titeln als "Internetexperte" "getarnt" "diskutiert" über 5-G Mobilfunk.
...wenn das Video schon auf dem Schmartfohn ist, noch bevor ich es laden wollte...selbst beim Picknick auf der Bergalm...dann könnte das die nächste Generation sein. Oder auch die letzte, die wir bewußt wahrnehmen.
Bereits wenige µW/m² reichen aus, um den Kalium-Ionen Austausch in den Zellen zu stören. Merkt man erstmal nicht, spürt man nicht, sieht man auch nicht.
Kurzes Nippen am Schnapsglas macht auch erstmal niemandem etwas aus. Merkt hinterher auch keiner. Man kann danach sogar Autofahren. Sieht auch keiner.
Wenn man nun dauernd daran nippt, so aller Minute beispielsweise, bis die ganze Schnapsflasche leer ist. Vielleicht auch die zweite.
Was dann? Wo ist der Unterschied zu Mikrowellenstrahlen? Nur weil man von Mikrowellenstrahlen nicht besoffen wird?
Auswirkungen von Alkohol werden konkret benannt und zugeordnet. Er wird gleichzeitig "verteufelt" und beworben.
Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung werden mit so wohlklingenden Begriffen wie "idiopathische Dysfunktion" oder "Oropharyngeales Karzinom", der es sogar in die Top 10 der WHO geschafft hat, mit Potenzial zum weiteren Aufstieg in der Hitliste, bedacht.
Möge Jeder selbst bei Interesse nach diesen Begrifflichkeiten suchen und die Ergebnisse eigenständig kritisch denkend betrachten.
Ein Programmier-Professor diskutiert über die Vorteile des 5-G Mobilfunk. Wann lassen wir einen Metzger über Kaninchenzucht diskutieren?
[quote]Stellen Sie sich vor, Sie laden sich mit dem Smartphone ein Video herunter und es ist sofort da. Überall - in der Bahn und auf dem Land. Was bereits in Südkorea Normalität ist, soll auch bei uns in ein paar Jahren Alltag sein.
Gast bei Bayern 2-Moderatorin Stephanie Heinzeller war Jörg Brunsmann. Er ist Internetexperte beim WDR.[/quote]
Prof. Dr. rer. nat.
Jörg Brunsmann
Fachbereich Campus Minden
Lehrgebiet Softwaretechnik und Programmierung
Genau mein Humor.
Ein Software-Programmierer mit vorangestellten Titeln als "Internetexperte" "getarnt" "diskutiert" über 5-G Mobilfunk.
...wenn das Video schon auf dem Schmartfohn ist, noch bevor ich es laden wollte...selbst beim Picknick auf der Bergalm...dann könnte das die nächste Generation sein. Oder auch die letzte, die wir bewußt wahrnehmen.
Bereits wenige µW/m² reichen aus, um den Kalium-Ionen Austausch in den Zellen zu stören. Merkt man erstmal nicht, spürt man nicht, sieht man auch nicht.
Kurzes Nippen am Schnapsglas macht auch erstmal niemandem etwas aus. Merkt hinterher auch keiner. Man kann danach sogar Autofahren. Sieht auch keiner.
Wenn man nun dauernd daran nippt, so aller Minute beispielsweise, bis die ganze Schnapsflasche leer ist. Vielleicht auch die zweite.
Was dann? Wo ist der Unterschied zu Mikrowellenstrahlen? Nur weil man von Mikrowellenstrahlen nicht besoffen wird?
Auswirkungen von Alkohol werden konkret benannt und zugeordnet. Er wird gleichzeitig "verteufelt" und beworben.
Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung werden mit so wohlklingenden Begriffen wie "idiopathische Dysfunktion" oder "Oropharyngeales Karzinom", der es sogar in die Top 10 der WHO geschafft hat, mit Potenzial zum weiteren Aufstieg in der Hitliste, bedacht.
Möge Jeder selbst bei Interesse nach diesen Begrifflichkeiten suchen und die Ergebnisse eigenständig kritisch denkend betrachten.
Ein Programmier-Professor diskutiert über die Vorteile des 5-G Mobilfunk. Wann lassen wir einen Metzger über Kaninchenzucht diskutieren?