von Eva Weber » 1. September 2019 10:15
Am 28.8.2019 erschienen im MÜNCHNER MERKUR zwei Artikel:
Handy-Strahlen unbedenklich?
Stiftung Warentest untersucht Studien: '"Kein Grund zur Sorge"
Handy-Strahlen: Das raten die Experten
Stiftung Warentest überprüft Mobilfunk-Studien und gibt Entwarnung.
" Handy-Strahlung birgt nach derzeitigem Forschungsstand kaum gesundheitliche Risiken für Verbraucher. Zu diesem Schluss kommt die Stiftung Warentest."
Insgesamt seien Wissenschaftler, Ärzte und Behördenvertreter zu einem "beruhigenden" Ergebnis gekommen. Es geht vorwiegend um das Handy am Ohr, denn 95 Prozent der Strahlung, die das Gehirn abbekommt, stammen vom Handy. Also Headset benutzen.
"Da sich Handys mit ihrer Sendeleistung an die Stärke des Mobilfunknetzes vor Ort anpassen, sollte man sich bei schlechtem Empfang - etwa im Zug oder Auto ohne Außenantenne - mit dem Telefonieren zurückhalten."
Im Klartest heißt das, Masten verstärken bzw. möglichst viele aufstellen, WLAN überall, denn gepulste elektromagnetische Felder in allen Variationen haben angeblich keine Auswirkung auf die Bevölkerung, selbst wenn diese Tag und Nacht ohne Unterlass befeldet wird. Zu schützen ist nur der Nutzer! Die Umwelt, Tiere, besonders Insekten, Pflanzen und Bäume haben sich anzupassen. Inwieweit immer mehr künstliche Mikrowellenstrahlung - ich denke da besonders an Ballungsräume - sich auch auf das Wettergeschehen auswirken kann, wird ebenfalls weggeschoben. Wie vielfach Funktechnik zu nutzen ist, das wird den Menschen tagtäglich eingebläut. Wenn noch so unwichtig, unnütz, je mehr Abhängigkeit erzeugt wird, umso besser. Gesundheit spielt keine Rolle. Meiner Meinung nach auch in Zukunft nicht, denn Ziel ist es, die Menschheit völlig umzugestalten und jeden Bewohner in den Griff zu bekommen. Ein Hirngespinst ist das keineswegs. Bestürzende Beispiele gibt es schon genug.
" "Elektromagnetische Hypersensibilität". Betroffene klagen über Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafprobleme, Erschöpfung und Depressionen. Ob aber wirklich Mobilfunk-Strahlen die Ursache sind, ist umstritten."
Ansonsten das Übliche in etwa: Wissen die EHS, dass sie bestrahlt werden, geht es Ihnen schlecht, wissen sie es nicht, geht es ihnen gut. Und weiter das Übliche! Es besteht noch Forschungsbedarf.
Leserbrief hierzu erschienen am 30.8.2019.
"Ohne Rücksicht auf Verluste"
"Da es Bürger gibt, die über die Einführung einer weiteren Mobilfunktechnik (5G) nicht erfreut sind, tritt nun zeitgleich die Stiftung Warentest in Aktion, denn es bestehe kein Grund zur Sorge. Zu Studien ist zusammenfassend zu sagen: Sie ergaben eigentlich Unbedenklichkeit, taten sie dies nicht, so lagen methodische Schwächen vor. Tierstudien sind grundsätzlich nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar. Vorwiegend geht es dabei um Hirntumore und Spermienqualität. Anderes, wie Kopfschmerz, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Blutdruckschwankungen, Schwindel, Müdigkeit werden vorwiegend auf Einbildung, also Angst vor Strahlung geschoben. Wesentlich ist, dass unter den thermischen Grenzwerten keine gesundheitlichen Auswirkungen festzustellen sind - bis heute. Dies ist zwar widerlegt, dennoch, wird es einem nicht warm, so haben künstliche, gepulste elektromagnetische Felder keine Auswirkung. Bei Kindern ist allerdings Vorsicht geboten, da weiß man wenig, wie schon das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 veröffentlichte. Heute, 11 Jahre später, weiß man angeblich noch nicht mehr, empfiehlt aber Kita-Kindern schon Smartphones. Es geht allein darum, den Fortschritt nicht aufzuhalten - ohne Rücksicht auf Verluste."
Eva Weber
Am 28.8.2019 erschienen im MÜNCHNER MERKUR zwei Artikel:
[b]Handy-Strahlen unbedenklich?[/b]
Stiftung Warentest untersucht Studien: '"Kein Grund zur Sorge"
[b]Handy-Strahlen: Das raten die Experten[/b]
Stiftung Warentest überprüft Mobilfunk-Studien und gibt Entwarnung.
[i]" Handy-Strahlung birgt nach derzeitigem Forschungsstand kaum gesundheitliche Risiken für Verbraucher. Zu diesem Schluss kommt die Stiftung Warentest."[/i]
Insgesamt seien Wissenschaftler, Ärzte und Behördenvertreter zu einem "beruhigenden" Ergebnis gekommen. Es geht vorwiegend um das Handy am Ohr, denn 95 Prozent der Strahlung, die das Gehirn abbekommt, stammen vom Handy. Also Headset benutzen.
[i]"Da sich Handys mit ihrer Sendeleistung an die Stärke des Mobilfunknetzes vor Ort anpassen, sollte man sich bei schlechtem Empfang - etwa im Zug oder Auto ohne Außenantenne - mit dem Telefonieren zurückhalten."[/i]
Im Klartest heißt das, Masten verstärken bzw. möglichst viele aufstellen, WLAN überall, denn gepulste elektromagnetische Felder in allen Variationen haben angeblich keine Auswirkung auf die Bevölkerung, selbst wenn diese Tag und Nacht ohne Unterlass befeldet wird. Zu schützen ist nur der Nutzer! Die Umwelt, Tiere, besonders Insekten, Pflanzen und Bäume haben sich anzupassen. Inwieweit immer mehr künstliche Mikrowellenstrahlung - ich denke da besonders an Ballungsräume - sich auch auf das Wettergeschehen auswirken kann, wird ebenfalls weggeschoben. Wie vielfach Funktechnik zu nutzen ist, das wird den Menschen tagtäglich eingebläut. Wenn noch so unwichtig, unnütz, je mehr Abhängigkeit erzeugt wird, umso besser. Gesundheit spielt keine Rolle. Meiner Meinung nach auch in Zukunft nicht, denn Ziel ist es, die Menschheit völlig umzugestalten und jeden Bewohner in den Griff zu bekommen. Ein Hirngespinst ist das keineswegs. Bestürzende Beispiele gibt es schon genug.
[i]" "Elektromagnetische Hypersensibilität". Betroffene klagen über Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafprobleme, Erschöpfung und Depressionen. Ob aber wirklich Mobilfunk-Strahlen die Ursache sind, ist umstritten." [/i]
Ansonsten das Übliche in etwa: Wissen die EHS, dass sie bestrahlt werden, geht es Ihnen schlecht, wissen sie es nicht, geht es ihnen gut. Und weiter das Übliche! Es besteht noch Forschungsbedarf.
[b]Leserbrief hierzu erschienen am 30.8.2019. [/b]
[i][b]"Ohne Rücksicht auf Verluste"[/b]
"Da es Bürger gibt, die über die Einführung einer weiteren Mobilfunktechnik (5G) nicht erfreut sind, tritt nun zeitgleich die Stiftung Warentest in Aktion, denn es bestehe kein Grund zur Sorge. Zu Studien ist zusammenfassend zu sagen: Sie ergaben eigentlich Unbedenklichkeit, taten sie dies nicht, so lagen methodische Schwächen vor. Tierstudien sind grundsätzlich nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar. Vorwiegend geht es dabei um Hirntumore und Spermienqualität. Anderes, wie Kopfschmerz, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Blutdruckschwankungen, Schwindel, Müdigkeit werden vorwiegend auf Einbildung, also Angst vor Strahlung geschoben. Wesentlich ist, dass unter den thermischen Grenzwerten keine gesundheitlichen Auswirkungen festzustellen sind - bis heute. Dies ist zwar widerlegt, dennoch, wird es einem nicht warm, so haben künstliche, gepulste elektromagnetische Felder keine Auswirkung. Bei Kindern ist allerdings Vorsicht geboten, da weiß man wenig, wie schon das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 veröffentlichte. Heute, 11 Jahre später, weiß man angeblich noch nicht mehr, empfiehlt aber Kita-Kindern schon Smartphones. Es geht allein darum, den Fortschritt nicht aufzuhalten - ohne Rücksicht auf Verluste." [/i]
Eva Weber