Smart Home: Einladung für Hacker

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Re: Smart Home: Einladung für Hacker

von may06 » 30. Oktober 2019 08:08

Nicht nur Smart Homes.....
Diesen Sommer wurden drei grosse Schweizer Firmen gehackt, unter anderem https://www.inside-it.ch/articles/55105
Die Hacker hatten somit Zugriff auf auf eine wichtige Heizungsfirma. Diese hat wiederum Zugriff auf sämtliche Heizungen, die ans Internet angebunden sind (was heute üblich ist, man will ja aus der Ferne über eine App jedes einzelne Zimmer steuern können). Was die Hacker hätten machen kann sich wohl jeder vorstellen. Und was bei uns auf 1800 müM passieren würde wenn bei Minus 30 Grad Aussentemperatur allen Heizungen flächendeckend abgeschaltet würden..... naja. Oder wenn man Büros auf 40°C hochheizen würde um jemanden zu erpressen (scheint bereits passiert zu sein).
An selbstfahrende Autos mag ich dann gar nicht denken. Die Achillesferse die wir uns schaffen wird einfach zu gross. Da kann man sich die Anschaffung von neuen Kampfflugzeugen auch grad sparen und das Geld gescheiter in die Abwehr von Cyberkriminalität investieren.

Smart Home: Einladung für Hacker

von Eva Weber » 20. Oktober 2019 10:15

So leicht können Hacker Kaffeemaschinen und Kühlschränke angreifen

"Das Problem: Bislang fehlen im Markt verpflichtende Standards zur Absicherung des Smart Homes. Das öffnet Hackern Tür und Tor. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt eindringlich, dass Verbraucher mit der Absicherung überfordert sind: „Im Endkundenbereich ist nicht zu erwarten, dass die Einsatzumgebung alle Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet“, heißt das im Expertenjargon gegenüber WELT AM SONNTAG."

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/ ... ke-an.html

Verstehen kann man all diese Smart Home Erleichterungen als normaler Mensch, der noch die Kühlschranktür aufmachen kann und nachschauen, eigentlich nicht mehr. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber ich weiß sogar in etwa was noch drinnen ist, alleine dadurch, dass ich weiß was ich einkaufte und auch weiß, was ich herausgenommen habe.

Aber vielleicht ist es zukünftig eine Überlebensnotwendigkeit, dass sich z.B.der Kühlschrank meldet, bedenkt man, dass durch den frühen Handy-Gebrauch der Kinder, sich zwischen den Synapsen die Verbindungen schlechter bilden. So wird nun schon in weiser Voraussicht daran gearbeitet, auch mit wenig Hirn noch überleben zu können.

Eva Weber

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