Heftige Diskussion um 5G

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Heftige Diskussion um 5G

von Eva Weber » 25. Februar 2020 12:12

Ist 5G sicher bzw. ist Mobilfunk, wie wir ihn kennen, ohne gesundheitliche Auswirkungen?


https://www.focus.de/digital/dldaily/5g ... 58089.html

Meinung: Der Leser kann sich selbst ein Bild machen. Gerade als Elektrosensible macht man sich hierzu Gedanken. Vage Antworten, die manches offen lassen, Empfehlungen des Strahlenschutzes, die von niemandem ernst genommen werden, weil tatsächlich mittlerweile Funktechnik beinahe als Erlösung der Menschheit sowie deren Fortkommen gilt. Einwendungen wegen möglicher gesundheitlicher Auswirkungen werden von vorneherein abgetan, denn nur Überwärmung durch nicht ionisierende Felder kann überhaupt eine Auswirkung auf die Gesundheit haben!! Wagt es gar jemand über immer mehr künstliche Strahlung zu klagen, weil er darunter leidet, so ist und bleibt er m.E. die nächsten Jahrzehnte ein Phobiker, einer der Angst hat vor Unsichtbarem, das man nicht riecht, nicht schmeckt, nicht hört (bei letzterem bin ich tatsächlich oft anderer Meinung) also ein Angsthase, ein Esoteriker, ein sogenannter Wutbürger usw.. So ist das - und so bleibt es! Menschen, die unter Funk leiden, werden in dieses Übel hinein gezwungen. Ob zuhause, im Garten, im Beruf, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Gaststätten, beim Einkaufen, in Wartehäuschen, in Krankenhäusern und ärztlichen Wartezimmern - kein Entrinnen! Es ist die unbestrittene Stärke dieser Technik eine unbezähmbare Sucht zu fördern, gestützt auf wohlwollenden Strahlenschutz, abhängige Behörden sowie entsprechend unterrichtete Ärzte. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich.

Einen Ausweg sehe ich nicht, auch wenn Bäume in Strahlung sterben und die Insekten immer weniger werden. Man wird sich intensiv um die Honigbiene kümmern und m.E. damit auch Erfolg haben. Alle anderen Insekten dagegen werden ignoriert.

Nach Aufrüstung des mich betreffenden schon bestehenden GSM-Mastes mit UMTS verschwanden alle Wespen unter meinem Dach, die dort jahrelang hausten. Heute freue ich mich, wenn ich in meinem Haus bzw. auf der Terrasse einer Wespe begegne. Schmetterlinge, außer ein paar Kohlweißlingen, gibt es trotz bester Bedingungen in meinem Garten nicht mehr. Die angeführt Schuldigen sind Pestizide, Klimawandel, was ich nicht vollkommen bestreite. Aber sich mit künstlicher gepulster Strahlung in die Lebensbedingungen auf unserer Erde umfassend einzumischen und diese für in jeder Hinsicht völlig bedeutungslos zu halten, das ist einer Wissenschaft unwürdig. Die jeweils praktischten Schuldigen sind ja längst gefunden.

Bei betroffenen Menschen ist es die Angst - bei Flora und Fauna ist es der Klimawandel.

Eva Weber

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