von Eva Weber » 27. Mai 2020 09:17
Meiner Meinung nach ist die Abteilung "nicht ionisierende Strahlung" im Bundesamt für Strahlenschutz ab jetzigem Zeitpunkt endgültig unnötig.
Die Grenzwerte gelten als sicher. Die Menschen, die unter Funk leiden sind zuverlässig als Phobiker abgestempelt und beiseite geschoben. Ärzte und Öffentlichkeit sind entsprechend informiert, also alles in trockenen Tüchern. "Über Kinder weiß man wenig", gilt auch nach dem Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 immer noch - heute schreiben wir 2020. Seit 2008 hat sich die Technik überstürzt. Und nie ist es genug. Nicht einmal Bedenken gibt es. Also warum zahlt hier der Steuerzahler? Gerechtfertigt wäre das nur, wenn man mit ständiger Aufrüstung zumindest vorsichtiger wäre, so lange man angeblich über Kinder so wenig weiß und über Auswirkungen nicht ionisierender Strahlung allgemein - nur bis heute.
Leider führt dieses fürchterliche Corona nun noch dazu, auch kleinste Kinder schon in gepulstem Funk rund um die Uhr einzubetten. Eltern, die ihrem Kind kein Smartphone geben wollen, haben überhaupt keine Chance mehr. Es scheint mittlerweile Grundvoraussetzung für das Leben zu sein. Außerdem muss jede Wohnung sicher durchstrahlt sein.
Also, wozu ein Bundesamt für Strahlenschutz, Abt. "nicht ionisierende Strahlung"? Zum Glattbügeln von Studien? Ob man dort jetzt wohl schon einen Arzt hat? Als ich einmal vor über 10 Jahren anfragte und bat meine Unterlagen einem Arzt zu geben, wurde mir mitgeteilt, dass es dort keinen gibt.
Es ist kurz auf einen Nenner zu bringen: Die Technik schreitet rasant voran und der Strahlenschutz gibt seinen Segen dazu.
In meinen Augen ist das Ressort "nicht ionisierende Strahlung" dazu da, die Strahlung und die Mobilfunktechnik bis ins Kleinste zu schützen, zugleich wird aber möglichem Regress vorgebeugt.
Gäbe es eine Petition, diese Abteilung im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) abzuschaffen, wäre ich mit meiner Unterschrift sofort dabei.
Und das nur nebenbei: Lange Jahre war ich darüber verwundert, dass der ehemalige Präsident des BfS, Dr. Wolfram König, dessen langjähriges Bestreben es war, das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm auf die Beine zu stellen, bei dessen öffentlicher Vorstellung damals im Juni 2008 in Berlin, meines Wissens nach zu keiner Zeit anwesend war. Ich habe ihn an diesen zwei Tagen nie gesehen. Ich weiß auch von niemandem der anderes sagen könnte. Seit langem wundert mich das nicht mehr!
Eva Weber
[b]Meiner Meinung nach ist die Abteilung "nicht ionisierende Strahlung" im Bundesamt für Strahlenschutz ab jetzigem Zeitpunkt endgültig unnötig. [/b]
Die Grenzwerte gelten als sicher. Die Menschen, die unter Funk leiden sind zuverlässig als Phobiker abgestempelt und beiseite geschoben. Ärzte und Öffentlichkeit sind entsprechend informiert, also alles in trockenen Tüchern.[b] "Über Kinder weiß man wenig", gilt auch nach dem Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 immer noch - heute schreiben wir 2020.[/b] Seit 2008 hat sich die Technik überstürzt. Und nie ist es genug. Nicht einmal Bedenken gibt es. Also warum zahlt hier der Steuerzahler? Gerechtfertigt wäre das nur, wenn man mit ständiger Aufrüstung zumindest vorsichtiger wäre, so lange man angeblich über Kinder so wenig weiß und über Auswirkungen nicht ionisierender Strahlung allgemein - nur bis heute.
[b]Leider führt dieses fürchterliche Corona nun noch dazu, auch kleinste Kinder schon in gepulstem Funk rund um die Uhr einzubetten. Eltern, die ihrem Kind kein Smartphone geben wollen, haben überhaupt keine Chance mehr. Es scheint mittlerweile Grundvoraussetzung für das Leben zu sein. Außerdem muss jede Wohnung sicher durchstrahlt sein. [/b]
Also, wozu ein Bundesamt für Strahlenschutz, Abt. "nicht ionisierende Strahlung"? Zum Glattbügeln von Studien? Ob man dort jetzt wohl schon einen Arzt hat? Als ich einmal vor über 10 Jahren anfragte und bat meine Unterlagen einem Arzt zu geben, wurde mir mitgeteilt, dass es dort keinen gibt.
Es ist kurz auf einen Nenner zu bringen: Die Technik schreitet rasant voran und der Strahlenschutz gibt seinen Segen dazu.
In meinen Augen ist das Ressort "nicht ionisierende Strahlung" dazu da, die Strahlung und die Mobilfunktechnik bis ins Kleinste zu schützen, zugleich wird aber möglichem Regress vorgebeugt.
Gäbe es eine Petition, diese Abteilung im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) abzuschaffen, wäre ich mit meiner Unterschrift sofort dabei.
Und das nur nebenbei: Lange Jahre war ich darüber verwundert, dass der ehemalige Präsident des BfS, Dr. Wolfram König, dessen langjähriges Bestreben es war, das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm auf die Beine zu stellen, bei dessen öffentlicher Vorstellung damals im Juni 2008 in Berlin, meines Wissens nach zu keiner Zeit anwesend war. Ich habe ihn an diesen zwei Tagen nie gesehen. Ich weiß auch von niemandem der anderes sagen könnte. Seit langem wundert mich das nicht mehr!
Eva Weber