Schädigung der Leber durch WLAN

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Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von ralfb » 18. August 2020 08:34

Beobachter hat geschrieben:
17. August 2020 13:12
WWas zu untersuchen wäre, ist die Frage, ob und wie Leberschäden durch die Folgen von Stoffwechselstörungen entstehen können, die durch Strahlung unterhalb thermischer Wirkung irgendwo im Organismus ausgelöst werden.
Genau, hier wissen wir noch viel zu wenig und es ist dringender Forschubgsbedarf. Zumal man die Effekte eigentlich bei allen eingesetzten Frequenzen und Modulationen austesten müsste.Im Moment deutet viel auf eine Entgleisung der reaktiver Sauerstoffverbindungen in den Zellen hin.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Beobachter » 17. August 2020 13:12

WWas zu untersuchen wäre, ist die Frage, ob und wie Leberschäden durch die Folgen von Stoffwechselstörungen entstehen können, die durch Strahlung unterhalb thermischer Wirkung irgendwo im Organismus ausgelöst werden.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Erwin » 16. August 2020 13:37

ralfb hat geschrieben:
16. August 2020 09:03
Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 23:15

Ägypter haben jedoch auch anderweitig Einschätzungen, die Westeuropäer befremden. So sind 43 Prozent der ägyptischen Männer davon überzeugt, dass Frauen es mögen, sexuell belästigt zu werden. Oder: 70 Prozent der Ägypter (66,2 Mio.) und 56 Prozent der Ägypterinnen befürworten die weibliche Genitalverstümmelung (Quelle). Ich würde das Votum der beiden Studienautoren nur mit größter Vorsicht interpretieren, solange Ihnen keine Details der Studie vorliegen. Besorgen Sie sich ggf. diese Details für 41,5 Dollar, dann können wir weiter reden.
Mit diesen dummen Stereotypen haben Sie ihr schlichtes Gemüt endgültig offenbart. Die Qualität von Forschungsergebnissen anhand der Nationalität des Autors zu bewerten ist wirklich unterste Schublade und hat höchstens noch AfD/SVP-Niveau.
Von Ihrer professionellen Beurteilung meines Gemüts abgesehen, haben Sie auch etwas zur Sache vorzubringen?

Forum Admin: Erwin, es reicht wieder einmal. Zur Zeit, bis auf weiteres, werden Sie hier in keinem Thead mehr freigeschaltet!

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von ralfb » 16. August 2020 09:03

Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 23:15

Ägypter haben jedoch auch anderweitig Einschätzungen, die Westeuropäer befremden. So sind 43 Prozent der ägyptischen Männer davon überzeugt, dass Frauen es mögen, sexuell belästigt zu werden. Oder: 70 Prozent der Ägypter (66,2 Mio.) und 56 Prozent der Ägypterinnen befürworten die weibliche Genitalverstümmelung (Quelle). Ich würde das Votum der beiden Studienautoren nur mit größter Vorsicht interpretieren, solange Ihnen keine Details der Studie vorliegen. Besorgen Sie sich ggf. diese Details für 41,5 Dollar, dann können wir weiter reden.
Mit diesen dummen Stereotypen haben Sie ihr schlichtes Gemüt endgültig offenbart. Die Qualität von Forschungsergebnissen anhand der Nationalität des Autors zu bewerten ist wirklich unterste Schublade und hat höchstens noch AfD/SVP-Niveau.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Eva Weber » 15. August 2020 23:42

Erwin hat geschrieben: Zu beachten ist außerdem, dass SAR-Werteangaben stets Mittelwerte sind, welche Spitzenwerte bei den Ratten in der Leber aufgetreten sind ist dem Abstract nicht zu entnehmen. Und nicht zuletzt ist es natürlich richtig, dass sich Tierstudien nicht 1:1 auf Menschen übertragen lassen. Das ist im konkreten Fall schon wegen der Körperabmessungen einleuchtend. Weil eine Ratte im Vergleich zu einem Menschen klein ist, kriegt die Rattenleber viel mehr Strahlung ab als die Leber eines Menschen bei gleich starker Befeldung, da beim Menschen zwischen Haut und Leber erheblich mehr Muskel-, Fett- und anders Körpergewebe durchdrungen werden muss, bevor die Strahlung die Leber erreichen kann. Auf diesem Weg wird die Strahlungsstärke stark reduziert
Als von Funk Betroffene und ohne funktechnische Ahnung erlaube ich mir zu fragen:
Warum werden Tierstudien überhaupt gemacht? Noch dazu mit so kleinen Tieren wie Mäusen, Ratten und Hamstern? Warum macht das auch Prof. A. Lerchl immer wieder, wo doch von vorneherein feststeht, dass es ein offensichtliches für Menschen unbrauchbares Ergebnis ergibt, schon alleine der Größenverhältnisse wegen, die ja doch unverrückbar feststehen?

Ist es nicht ratsamer dick zu sein, damit die Strahlung auf dem Wege von der Haut zu den Organen mehr Fettgewebe durchdringen muss, sozusagen eine dickere Schicht zum Abbau derselben zur Verfügung hat?

Bei Contergan haben Tierversuche nichts ergeben und wie groß war das Leid, das beim Menschen hervorgerufen wurde?
Wenn Tierversuche nichts ergeben wird das Ergebnis auf den Menschen übertragen, ergeben sie etwas nicht?
Erwin hat geschrieben: Heißt im Klartext, auch wenn manche das nicht wahr haben wollen, wenn eine Ratte bei 0,01 W/kg Leberschäden davon trägt, heißt dies noch lange nicht, dass dies auch beim Menschen so ist. Die beiden ägyptischen Autoren sehen dies zwar anders, Ägypter haben jedoch auch anderweitig Einschätzungen, die Westeuropäer befremden. So sind 43 Prozent der ägyptischen Männer davon überzeugt, dass Frauen es mögen, sexuell belästigt zu werden. Oder: 70 Prozent der Ägypter (66,2 Mio.) und 56 Prozent der Ägypterinnen befürworten die weibliche Genitalverstümmelung (Quelle). Ich würde das Votum der beiden Studienautoren nur mit größter Vorsicht interpretieren, solange Ihnen keine Details der Studie vorliegen. Besorgen Sie sich ggf. diese Details für 41,5 Dollar, dann können wir weiter reden.
Und wie interpretiere ich Sie? Entschuldigung, meiner Meinung nach sitzt Ihnen bereits ein Vogel auf der Schulter?

Eva Weber

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Erwin » 15. August 2020 19:04

Beobachter hat geschrieben:
15. August 2020 10:01
Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 23:15
Beobachter hat geschrieben:
14. August 2020 13:50

Stellen Sie in Frage, dass es eine Bedeutung hat, was in der Leber der Mäuse in der Studie ankam?
Nein, ich kenne von der Studie nur den Abstract. Mein Hinweis bezieht sich auf das Handy am Ohr. Wenn es dort ist, kommt an der Leber wegen dem ungleich größeren Abstand und der Dämpfung durch Körpergewebe nur ein winziger Bruchteil von dem an, was das Ohr abkriegt. Heißt: Niemand muss Leberschäden befürchten, wenn er sein Handy benutzt.
In der Schlussfolgerung im Abstract wird Vorsicht empfohlen.
Ja, aber nicht wegen Handy am Ohr, sondern wegen einer Ganzkörperbefeldung der Versuchstiere mit WiFi, wodurch dem einwirkenden Funkfeld 0,01 W/kg Leistung entzogen wird, also 1/8 des für Menschen gültigen Ganzkörpergrenzwert von 0,08 W/kg. Klar, auch Handys haben WiFi, nur, da sind wir uns inzwischen ja einig, dann dürfen Sie nicht den Grenzwert der Ganzkörperbefeldung als Maßstab nehmen, sondern den der Teilkörperbefeldung (2 W/kg am Kopf), wobei zu beachten ist, dass WiFi mit maximal 100 mW Strahlungsleistung niemals 2 W/kg Leistung dem Funkfeld entziehen kann. Der hohe Wert von 2 W/kg wird nur mit Mobilfunk (GSM900) bei maximaler Sendeleistung (2 W) entzogen.

Zu beachten ist außerdem, dass SAR-Werteangaben stets Mittelwerte sind, welche Spitzenwerte bei den Ratten in der Leber aufgetreten sind ist dem Abstract nicht zu entnehmen. Und nicht zuletzt ist es natürlich richtig, dass sich Tierstudien nicht 1:1 auf Menschen übertragen lassen. Das ist im konkreten Fall schon wegen der Körperabmessungen einleuchtend. Weil eine Ratte im Vergleich zu einem Menschen klein ist, kriegt die Rattenleber viel mehr Strahlung ab als die Leber eines Menschen bei gleich starker Befeldung, da beim Menschen zwischen Haut und Leber erheblich mehr Muskel-, Fett- und anders Körpergewebe durchdrungen werden muss, bevor die Strahlung die Leber erreichen kann. Auf diesem Weg wird die Strahlungsstärke stark reduziert

Heißt im Klartext, auch wenn manche das nicht wahr haben wollen, wenn eine Ratte bei 0,01 W/kg Leberschäden davon trägt, heißt dies noch lange nicht, dass dies auch beim Menschen so ist. Die beiden ägyptischen Autoren sehen dies zwar anders, Ägypter haben jedoch auch anderweitig Einschätzungen, die Westeuropäer befremden. So sind 43 Prozent der ägyptischen Männer davon überzeugt, dass Frauen es mögen, sexuell belästigt zu werden. Oder: 70 Prozent der Ägypter (66,2 Mio.) und 56 Prozent der Ägypterinnen befürworten die weibliche Genitalverstümmelung (Quelle). Ich würde das Votum der beiden Studienautoren nur mit größter Vorsicht interpretieren, solange Ihnen keine Details der Studie vorliegen. Besorgen Sie sich ggf. diese Details für 41,5 Dollar, dann können wir weiter reden.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Beobachter » 15. August 2020 10:01

Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 23:15
Beobachter hat geschrieben:
14. August 2020 13:50
Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 10:55
Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?
Stellen Sie in Frage, dass es eine Bedeutung hat, was in der Leber der Mäuse in der Studie ankam?
Nein, ich kenne von der Studie nur den Abstract. Mein Hinweis bezieht sich auf das Handy am Ohr. Wenn es dort ist, kommt an der Leber wegen dem ungleich größeren Abstand und der Dämpfung durch Körpergewebe nur ein winziger Bruchteil von dem an, was das Ohr abkriegt. Heißt: Niemand muss Leberschäden befürchten, wenn er sein Handy benutzt.
In der Schlussfolgerung im Abstract wird Vorsicht empfohlen.
ralfb hat geschrieben:
12. August 2020 20:24
Mal wieder eine neue Studie zum Thema Schädigung durch Hochfrequenz mittels oxidativem Stress:

Hepatic injury induced by radio frequency waves emitted from conventional Wi-Fi devices in Wistar rats
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32762465/

Übersetzung des Abstracts (mit Deepl):
In dieser Studie wurde der Einfluss einer Standard-Hochfrequenzquelle bei 2,45 GHz (gemittelte spezifische Ganzkörper-Absorptionsrate 0,01 W kg-1 24 h-1 täglich über 40 aufeinanderfolgende Tage) auf die Leber von weiblichen Wistar-Ratten untersucht. Die Ratten wurden nach dem Zufallsprinzip in Kontroll- und WLAN-exponierte Gruppen eingeteilt. Am Ende der Exposition wurden die Leber-Proben der Ratten seziert. Die Leber der Ratten wurde durch die Auswertung einiger Parameter des oxidativen Stresses und die Bewertung des Glutamat-Oxalessigsäure-Transaminase- und Glutamat-Pyruvat-Transaminase-Gehalts sowie durch die molekulare Untersuchung mittels Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie untersucht. Zusätzlich zur Ultrastrukturuntersuchung wurde auch eine histopathologische Untersuchung durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse zeigten, dass die Wi-Fi-Exposition zu starkem oxidativem Stress in der Rattenleber führt. Darüber hinaus führte die WLANi-Exposition zu schädlichen Auswirkungen auf die Leberfunktion und verändert ihre molekulare Struktur. Darüber hinaus wird über schwere histologische und ultrastrukturelle Veränderungen in den Lebergeweben berichtet, die auf hepatotoxische Effekte hinweisen, die durch die WLAN-Exposition induziert wurden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei der Verwendung von Wi-Fi emittierenden Geräten wegen ihrer schweren Auswirkungen auf die Leber Vorsicht geboten ist. Das öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Expositionszeit zu verkürzen und den Abstand zu WLAN-Expositionsquellen zu vergrößern, muss, wo immer möglich, geschärft werden.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Erwin » 14. August 2020 23:15

Beobachter hat geschrieben:
14. August 2020 13:50
Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 10:55
Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?
Stellen Sie in Frage, dass es eine Bedeutung hat, was in der Leber der Mäuse in der Studie ankam?
Nein, ich kenne von der Studie nur den Abstract. Mein Hinweis bezieht sich auf das Handy am Ohr. Wenn es dort ist, kommt an der Leber wegen dem ungleich größeren Abstand und der Dämpfung durch Körpergewebe nur ein winziger Bruchteil von dem an, was das Ohr abkriegt. Heißt: Niemand muss Leberschäden befürchten, wenn er sein Handy benutzt.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von ralfb » 14. August 2020 22:40

Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 10:55
Beobachter hat geschrieben:
13. August 2020 13:59
ralfb hat geschrieben:
13. August 2020 11:54
Man beachte hier auch die Bestrahlungsstärke. Ganzkörper-SAR von 0,01 W/kg. Ein thermischer Effekt dürfte somit ausgeschlossen sein.
http://www.handywerte.de/ zeigt zudem, dass die aktuell niedrigsten SAR-Werte bei Handys um den Faktor von durchschnittlich etwa 30 höher sind.
www.handywerte.de nennt die Teilkörper-SAR am Kopf oder am Körper, nicht die Ganzkörper-SAR, ich hoffe Sie ahnen, was das bedeutet. Außerdem: Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?
Extrem wenig. Umso mehr ist ein thermischer Effekt ausgeschlossen und es muss sich um einen anderen Wirkmechanismus handeln. Welcher das ist, sollte die Forschung schleunigst klären. Diese Studie reiht sich ja ein in eine Vielzahl von Untersuchungen, die Effekte bei solch niedrigen Feldstärken finden. Das lässt viele Fragen offen - und wir sollten auf Antworten bestehen.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Eva Weber » 14. August 2020 18:48

Erwin hat geschrieben: Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?
Meinung: Soll man nun jedes Organ extra auf Strahlenverträglichkeit prüfen? Was kommt eigentlich bei einem ca. 14 Tage alten Säugling an Strahlung in seinem kleinen Hirn an, der an den Oberkörper der Mama gebunden ist und das Köpfchen links liegen hat und Mama linkseitig nicht gerade kurz telefoniert? Der Schädelknochen des Babys ist noch weich. Könnte das mal ein für Strahlung zuständiger Wissenschaftler ausrechnen? Und könnte dazu einmal ein Zuständiger etwas sagen, außer dass die Strahlung so gering ist, dass das dem Säuglingsgehirn gar nichts ausmacht - bis heute? Diese Argumentation ist schon allseits bekannt.

Eva Weber

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Beobachter » 14. August 2020 13:50

Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 10:55
www.handywerte.de nennt die Teilkörper-SAR am Kopf oder am Körper, nicht die Ganzkörper-SAR, ich hoffe Sie ahnen, was das bedeutet.
Das hatte ich übersehen.
ralfb hat geschrieben:
13. August 2020 11:54
Man beachte hier auch die Bestrahlungsstärke. Ganzkörper-SAR von 0,01 W/kg. Ein thermischer Effekt dürfte somit ausgeschlossen sein.
Erwin hat geschrieben:
14. August 2020 10:55
Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?
Stellen Sie in Frage, dass es eine Bedeutung hat, was in der Leber der Mäuse in der Studie ankam?

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Erwin » 14. August 2020 10:55

Beobachter hat geschrieben:
13. August 2020 13:59
ralfb hat geschrieben:
13. August 2020 11:54
Man beachte hier auch die Bestrahlungsstärke. Ganzkörper-SAR von 0,01 W/kg. Ein thermischer Effekt dürfte somit ausgeschlossen sein.
http://www.handywerte.de/ zeigt zudem, dass die aktuell niedrigsten SAR-Werte bei Handys um den Faktor von durchschnittlich etwa 30 höher sind.
www.handywerte.de nennt die Teilkörper-SAR am Kopf oder am Körper, nicht die Ganzkörper-SAR, ich hoffe Sie ahnen, was das bedeutet. Außerdem: Was glauben Sie, kommt von der Handy-SAR bei einem inneren Organ wie die Leber an?

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von ralfb » 13. August 2020 16:44

Beobachter hat geschrieben:
13. August 2020 13:59
ralfb hat geschrieben:
13. August 2020 11:54
Man beachte hier auch die Bestrahlungsstärke. Ganzkörper-SAR von 0,01 W/kg. Ein thermischer Effekt dürfte somit ausgeschlossen sein.
http://www.handywerte.de/ zeigt zudem, dass die aktuell niedrigsten SAR-Werte bei Handys um den Faktor von durchschnittlich etwa 30 höher sind.
Sie dürfen hier nicht den lokalen SAR am Kopf mit dem Ganzkörper-SAR vergleichen, allerdings dürften hier ähnlich kritische Werte auftreten.

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Eva Weber » 13. August 2020 16:32

Leberschäden durch WLAN (nachstehend Auszug pubmed)
ralfb hat geschrieben: Darüber hinaus führte die WLANi-Exposition zu schädlichen Auswirkungen auf die Leberfunktion und verändert ihre molekulare Struktur. Darüber hinaus wird über schwere histologische und ultrastrukturelle Veränderungen in den Lebergeweben berichtet, die auf hepatotoxische Effekte hinweisen, die durch die WLAN-Exposition induziert wurden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei der Verwendung von Wi-Fi emittierenden Geräten wegen ihrer schweren Auswirkungen auf die Leber Vorsicht geboten ist. Das öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Expositionszeit zu verkürzen und den Abstand zu WLAN-Expositionsquellen zu vergrößern, muss, wo immer möglich, geschärft werden.
Tierstudien können noch so viele und noch so deutlich sein.
Folgendes funktioniert immer:
Ergebnisse von Tierstudien sind nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar!

Meinung:
Tierstudien in Bezug auf Mobilfunk und wenn noch so ehrlich gemeint, werden somit - so wie ich es seit 15 Jahren sehe -   zu nichts anderem führen, als zu Quälerei der Tiere und zur Unterstützung der Labortierzucht.

Eva Weber

Re: Schädigung der Leber durch WLAN

von Beobachter » 13. August 2020 13:59

ralfb hat geschrieben:
13. August 2020 11:54
Man beachte hier auch die Bestrahlungsstärke. Ganzkörper-SAR von 0,01 W/kg. Ein thermischer Effekt dürfte somit ausgeschlossen sein.
http://www.handywerte.de/ zeigt zudem, dass die aktuell niedrigsten SAR-Werte bei Handys um den Faktor von durchschnittlich etwa 30 höher sind.

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