von Elisabeth Buchs » 10. August 2005 21:49
Ich beziehe mich auf die Beiträge "Redox-Blutuntersuchung" vom 19.11.04 und "Ergebnisse der Redox-Blutuntersuchung" vom 14.1.05, durchgeführt durch Labo Tech in Rostock (Dr. Heinrich, bekannt vom Oltener-Kongress).
Die Redox-Analyse macht Aussagen über Regulationsprozesse des Körpers, bezüglich Immunabwehr, hormoneller Regulation, des Zellauf- und -abbaus und der individuellen Entgiftungskapazität gegen freie Radikale.
Nun habe ich Vergleichswerte von andern Personen bekommen, die ich anonymisiert hier erwähne.
1. Person, elektrosensibel, Wohnort mit etwas Elektrosmog-Belastung.
Pufferwert: schlechter als - 50
Membranstabilität: schlechter als - 100
Entgiftungsstabilität: schlechter als - 150
Gesundheitswert: schlechter als - 100
2. Person, elektroresistent, Wohnort mit etwas Elektrosmogbelastung
P: besser als + 50
M: besser als + 50
E: besser als + 50
G: besser als + 50
3. Person, elektrosensibel, mit starker Exposition
P: schlechter - 150
M: schlechter - 50
E: schlechter - 150
G schlechter - 100
Selbe 3. Person, elektrosensibel, kaum Elektrosmogbelastung
P: besser + 100
M: besser + 100
E: besser + 150
G: besser + 100
4. Person, elektrosensibel, kaum Elektrosmogbelastung
P: besser + 100
M: schlechter - 150
E: schlechter - 100
G: schlechter - 50
Als mögliche Schlussfolgerungen aus diesen Vergleichen könnte man sagen, dass die elektroresistente Person an einem recht guten Ort alle Werte im Plus-Bereich hatte. Eindrücklich ist der Unterschied mit oder ohne Exposition bei Person 3, die sich vollständig erholt hat und ohne Elektrosmog noch bessere Werte erreicht als die elektroresistente Person. Unerfreulich sind Person 1 und 4, die trotz eher geringer oder kaum mehr vorhandener Elektrosmog-Belastung nach wie vor ungenügende Werte haben.
Mögliche Fragen: Würden sich bei jedem Menschen die Werte bei grosser Elektrosmog-Belastung verschlechtern?
Weshalb erholen sich die Werte zwar bei Person 3 nach Wegfallen der Exposition, jedoch nicht bei Person 4?
Sind die Elektrosensiblen diejenigen bei denen die Werte auch mit wenig Belastung schlecht bleiben? Ist das eine erworbene dauerhafte Schädigung oder eine angeborene?
Weshalb bekämen dann auch Personen Elektrosmog-Beschwerden, die nach der Feld-Exposition wieder gute Werte haben?
Fragen über Fragen: ich hoffe, dass auf solchen Gebieten geforscht wird mit zusätzlichem Stopp für weitere Antennen. Mit billigen Phrasen wie: "kein Zusammenhang zwischen Elektrosensibilität und EMF und es ist die Angst, die krank macht", lassen wir uns jedenfalls nicht mehr abspeisen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Ich beziehe mich auf die Beiträge "Redox-Blutuntersuchung" vom 19.11.04 und "Ergebnisse der Redox-Blutuntersuchung" vom 14.1.05, durchgeführt durch Labo Tech in Rostock (Dr. Heinrich, bekannt vom Oltener-Kongress).
Die Redox-Analyse macht Aussagen über Regulationsprozesse des Körpers, bezüglich Immunabwehr, hormoneller Regulation, des Zellauf- und -abbaus und der individuellen Entgiftungskapazität gegen freie Radikale.
Nun habe ich Vergleichswerte von andern Personen bekommen, die ich anonymisiert hier erwähne.
1. Person, elektrosensibel, Wohnort mit etwas Elektrosmog-Belastung.
Pufferwert: schlechter als - 50
Membranstabilität: schlechter als - 100
Entgiftungsstabilität: schlechter als - 150
Gesundheitswert: schlechter als - 100
2. Person, elektroresistent, Wohnort mit etwas Elektrosmogbelastung
P: besser als + 50
M: besser als + 50
E: besser als + 50
G: besser als + 50
3. Person, elektrosensibel, mit starker Exposition
P: schlechter - 150
M: schlechter - 50
E: schlechter - 150
G schlechter - 100
Selbe 3. Person, elektrosensibel, kaum Elektrosmogbelastung
P: besser + 100
M: besser + 100
E: besser + 150
G: besser + 100
4. Person, elektrosensibel, kaum Elektrosmogbelastung
P: besser + 100
M: schlechter - 150
E: schlechter - 100
G: schlechter - 50
Als mögliche Schlussfolgerungen aus diesen Vergleichen könnte man sagen, dass die elektroresistente Person an einem recht guten Ort alle Werte im Plus-Bereich hatte. Eindrücklich ist der Unterschied mit oder ohne Exposition bei Person 3, die sich vollständig erholt hat und ohne Elektrosmog noch bessere Werte erreicht als die elektroresistente Person. Unerfreulich sind Person 1 und 4, die trotz eher geringer oder kaum mehr vorhandener Elektrosmog-Belastung nach wie vor ungenügende Werte haben.
Mögliche Fragen: Würden sich bei jedem Menschen die Werte bei grosser Elektrosmog-Belastung verschlechtern?
Weshalb erholen sich die Werte zwar bei Person 3 nach Wegfallen der Exposition, jedoch nicht bei Person 4?
Sind die Elektrosensiblen diejenigen bei denen die Werte auch mit wenig Belastung schlecht bleiben? Ist das eine erworbene dauerhafte Schädigung oder eine angeborene?
Weshalb bekämen dann auch Personen Elektrosmog-Beschwerden, die nach der Feld-Exposition wieder gute Werte haben?
Fragen über Fragen: ich hoffe, dass auf solchen Gebieten geforscht wird mit zusätzlichem Stopp für weitere Antennen. Mit billigen Phrasen wie: "kein Zusammenhang zwischen Elektrosensibilität und EMF und es ist die Angst, die krank macht", lassen wir uns jedenfalls nicht mehr abspeisen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs