Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

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Re: Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

von Eva Weber » 8. September 2020 11:01

ralfb hat geschrieben: Die Frage ist dann nur: warum benötigt es dann der Rest der Bevölkerung so dringend ?

Ich finde, wenn solche gewichtigen Institutionen uns seit Jahrzehnten ständig von der absoluten Unbedenklichkeit jeglicher Mobilfunktechniken überzeugen wollen, gehört es wohl zu Glaubwürdigkeit, dass Sie selbst mit der jeweils neusten Technik maximal exponiert werden.

Hilfreich fände ich dazu ein Büro direkt auf Höhe des Senders in Hauptstrahlrichtung und genau am Rande des Sicherheitsabstandes. Im Büro selber sollten natürlich noch reichlich WLAN, Bluetooth, DECT, Smartphones und ähnliche Quellen vorhanden sein. Dann könnte man ja mal in Ruhe schauen, wie sich die Gesundheit der Mitarbeiter so entwickelt.
Meinung:
Für den Rest der Bevölkerung ist es doch lebensnotwendig, denn ohne geht es nicht, ist das Leben aller direkt gefährdet! Und nicht zu vergessen, die Vereinfachung des Lebens: Wischen, tippen, sich leer quatschen (große Reklame von T-Mobile dereinst) und vor allen Dingen nicht mehr selbst denken, sondern denken lassen und auf Schritt und Tritt unter Aufsicht - ein behütetes Dasein! Das ist es doch!

Ob allerdings ein Büro gewichtiger Institutionen direkt auf Höhe des Senders in Hauptstrahlung etwas bringen würde, das ist zu bezweifeln, denn würden dort Menschen krank werden, nützt das der Allgemeinheit m.E. gar nichts. Die Bediensteten könnten sehr wohl krank werden, doch es ist nicht zu erwarten, dass irgendeiner zugeben würde, dass das von Mobilfunk kommen könnte. Meiner Ansicht nach niemals - denn nicht ionisierende Strahlung ist etwas fürs Thermometer und sonst für gar nichts. Also die Sache ist gesichert bis in weitere Zeiten. Krebscluster gibt es lt. Aussage einer mit Funk beschäftigten Wissenschaftlerin überall und im Übrigen gehen epidemiologische Studien überhaupt nicht, da es praktisch keine feldfreien Fleckchen mehr gibt. Tierstudien bringen auch nichts, da für diese m.E. stets passend gilt:
Nicht Eins zu Eins auf den Menschen übertragbar.

Zumindest von amerikanischen Mobilfunkexperten war zu hören, dass ihre Kinder keine Handys haben. Selbst Prof. Röösli sagte einmal, dass an seinem Arbeitsplatz die Masten weit entfernt sind. Schlussfolgerung meinerseits: Handys strahlen stark, also seltener benutzt. Aha, sicher Festnetz und ansonsten gelinde Belastung.

Schädigungen durch Funk zu beweisen, scheitert am Ende immer an zu wenig Wärme und an Phobien. Sicherer kann man die Verstrahlung von Mensch und Umwelt (z.B. angstfreien Bäumen) nicht gestalten.

Eva Weber

Re: Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

von paul » 7. September 2020 22:47

Sie werden es schlicht nicht benötigen.
Natürlich - niemand benötigt es..

Re: Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

von ralfb » 7. September 2020 21:15

Die Frage ist dann nur: warum benötigt es dann der Rest der Bevölkerung so dringend ?

Ich finde, wenn solche gewichtigen Institutionen uns seit Jahrzehnten ständig von der absoluten Unbedenklichkeit jeglicher Mobilfunktechniken überzeugen wollen, gehört es wohl zu Glaubwürdigkeit, dass Sie selbst mit der jeweils neusten Technik maximal exponiert werden.

Hilfreich fände ich dazu ein Büro direkt auf Höhe des Senders in Hauptstrahlrichtung und genau am Rande des Sicherheitsabstandes. Im Büro selber sollten natürlich noch reichlich WLAN, Bluetooth, DECT, Smartphones und ähnliche Quellen vorhanden sein. Dann könnte man ja mal in Ruhe schauen, wie sich die Gesundheit der Mitarbeiter so entwickelt.

Re: Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

von Gast » 7. September 2020 19:46

ralfb hat geschrieben:
6. September 2020 12:37
Eine kleine Recherche über den Masten, der in der Nähe des Bundesamts für Strahlenschutz bzw. der dort beheimaten ICNIRP in Oberschleißheim steht (Standortbescheinigungs-Nr.: 530459) fördert erstaunliches zutage. Laut den Informationen auf der Seite der Bundesnetzagentur ist dieser noch gar nicht mit adaptiven Antennen (Massive MIMO) ausgestattet, die typischerweise für 5G in städtischen Bereichen verwendet werden. Diese erkennt man in der Regel an einem Sicherheitsabstand, der über 15 Meter liegt. Am betreffenden Standort sind diese bisher nicht vorzufinden.

Auch laut der Website der Telekom (derzeit am aktivsten im Ausbau) ist 5G am Standort nur mit 75 Mbits/s verfügbar, was für ein schwaches Signal von einem weiter entfernten Standort spricht.

Ja, so gehts doch nicht! Ich finde es ist eine Zeit einen Brief an die Betreiber zu schreiben, damit Sie unsere obersten Strahlenschutz-Experten endlich auch mit der neuesten Technik ausstatten, damit diese in den "Genuss" der völlig unbedenklichen Dauerbestrahlung kommen können. Schließlich sollen sie doch wissen, worüber sie da die ganze Zeit entscheiden. :D
Sie werden es schlicht nicht benötigen.

Haben ICNIRP und BfS noch kein 5G ?

von ralfb » 6. September 2020 12:37

Eine kleine Recherche über den Masten, der in der Nähe des Bundesamts für Strahlenschutz bzw. der dort beheimaten ICNIRP in Oberschleißheim steht (Standortbescheinigungs-Nr.: 530459) fördert erstaunliches zutage. Laut den Informationen auf der Seite der Bundesnetzagentur ist dieser noch gar nicht mit adaptiven Antennen (Massive MIMO) ausgestattet, die typischerweise für 5G in städtischen Bereichen verwendet werden. Diese erkennt man in der Regel an einem Sicherheitsabstand, der über 15 Meter liegt. Am betreffenden Standort sind diese bisher nicht vorzufinden.

Auch laut der Website der Telekom (derzeit am aktivsten im Ausbau) ist 5G am Standort nur mit 75 Mbits/s verfügbar, was für ein schwaches Signal von einem weiter entfernten Standort spricht.

Ja, so gehts doch nicht! Ich finde es ist eine Zeit einen Brief an die Betreiber zu schreiben, damit Sie unsere obersten Strahlenschutz-Experten endlich auch mit der neuesten Technik ausstatten, damit diese in den "Genuss" der völlig unbedenklichen Dauerbestrahlung kommen können. Schließlich sollen sie doch wissen, worüber sie da die ganze Zeit entscheiden. :D

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