Wissenschaft nach Maß

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Wissenschaft nach Maß

Re: Wissenschaft nach Maß

von Gast » 19. September 2020 17:13

conviva hat geschrieben:
27. November 2019 20:19
Warum europäische Staaten und Mobilfunkbetreiber ein Interesse haben Huawei als Netzausstatter zu beteiligen?
Je weiter die Verbindungen in Form von geschäftlichen Verflechtungen, technischen Abhängigkeiten, rechtlichen Verpflichtungen usw. in einen übermächtigen totalitären Staat reichen, desto schwieriger werden künftig Veränderungen umzusetzen sein, die durch eine demokratische Beschlussfassung eine erforderliche Berücksichtigung von Strahlungsrisiken herbeiführen sollen. Die Beteiligung von Huawei soll so nebenbei auch als eine Art Veränderungssperre wirksam sein. So wird die Möglichkeit des Volkes auf Veränderungen durch demokratische Selbstbestimmung ausgehebelt.
WER SICH WEHRT, WIRD ABGESTRAFT

Clive Hamilton, Mareike Ohlberg
Die lautlose Eroberung
Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet
https://www.perlentaucher.de/buch/clive ... erung.html

Lautlose Eroberung – Chinas Versuch, die Welt neu zu ordnen
https://www.daserste.de/information/wis ... n-100.html

Handels- und andere Streitigkeiten
Australien und China auf dem Kriegspfad
https://www.deutschlandfunk.de/handels- ... _id=484226

Re: Wissenschaft nach Maß

von Eva Weber » 1. Juli 2020 19:18

Auch das ist interessant!

https://orbanism.com/dokuliebe/dokus/20 ... lball-who/

"»März 2020 – weltweit erkranken immer mehr Menschen am Corona-Virus, während die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits lange infiziert zu sein scheint. Die internationale Organisation gleicht immer mehr einem Sprachrohr Chinas, lobt die Transparenz der Regierung in Peking, reagiert zögerlich. Woran krankt die WHO?«"

Eva Weber

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 1. Juli 2020 17:29

RKI und WHO wollten bedeutsame Corona-Entdeckung aus München nicht wahrhaben
Aktualisiert: 01.07.20 09:55
Hätte man die Ausbreitung des Coronavirus womöglich frühzeitig verhindern oder zumindest eindämmen können? Die New York Times wirft WHO und RKI Fehler vor.

https://www.tz.de/welt/corona-who-rki-w ... cmp=defrss

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 14. Juni 2020 14:08

Beobachter hat geschrieben:
14. Juni 2020 12:53
Die WHO kennt nicht die medizinischen, wissenschaftlichen Datengrundlagen auf dem Globus.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d3bccbe4fa
Angebliche Corona-Datenbank
Fatales Vertrauen
Die US-Firma Surgisphere stellt eine globale Patientendatenbank für Studien bereit - doch die ist offenbar ein gewaltiger Schwindel. Wer steckt hinter dem wohl größten Wissenschaftsskandal in der Coronakrise?

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d3bccbe4fa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und mehrere Länder, darunter auch Deutschland, erkannten nicht, dass die Grundlagen für die Daten zweifelhaft gewesen sein müssen. Sie hatten u. a. nicht realisiert, dass es für Afrika keine Datensammlung gibt, wie es nach den Zahlen der US-Firma erscheinen musste.
Außerdem waren die Daten von Surgisphere auch die Grundlage für eine weitere Corona-Studie im ebenfalls renommierten Fachblatt "New England Journal of Medicine", die Anfang Mai erschien.

Wenn ein kleiner Gernegroß die WHO mal eben so mit einem Schnellschuß aus der Hüfte in solchem Ausmaß täuschen kann, wass kann dann die international bestens organisierte Mobilfunklobby in der WHO anrichten?
Beobachter hat geschrieben:
13. Mai 2020 18:39
Westdeutsche Wissenschaftler sind nicht sehr originell. Sie gehen keine Risiken ein. Sie beobachten was die anderen machen und am Ende marschieren alle im Gleichschritt.“ Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Heinz Maier-Leibnitz aus dem Jahr 1979, Time Magazin (aus Cicero)
Aus dem Kommentar von "berlinonzin", 13.05.2020, 18:11 Uhr, zum Artikel "Ärger im Inenministerium" https://www.tagesspiegel.de/politik/aer ... 3e427efc84

Anm.:
Die Einordnung des Zitats von Maier-Leibnitz in den Zusammenhang mit der Corona-Diskussion wird von Beobachter nicht geteilt. Ansonsten ist das ein originelles Zitat eines Wissenschaftlers zum Thema "Gleichschritt" in der Wissenschaft. Um unerwünschte Forschung zu unterbinden, braucht es im Westen keine formale Diktatur. Es genügen die "richtigen Anreize".
Dies war leider eine Fehleinschätzung.

Auch die anderen Autoren der "Lancet"-Studie verließen sich auf die Echtheit der Datenbank. Schließlich hatte schon ein anderes Fachblatt eine Studie auf Grundlage der Daten veröffentlicht. Einer der Co-Autoren, Frank Ruschitzka, hatte überhaupt keinen Kontakt zu Surgisphere, teilte dessen Arbeitgeber, das Universitätsspital Zürich, auf Anfrage des SPIEGEL mit. "Es gab für ihn keinen Grund, an der Erhebung der Daten zu zweifeln, da für die Studie dieselbe Datenquelle verwendet wurde, wie für eine andere Studie, die am 1. Mai 2020 im "New England Journal of Medicine" publiziert worden ist", heißt es darin.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d3bccbe4fa

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 14. Juni 2020 12:53

Die WHO kennt nicht die medizinischen, wissenschaftlichen Datengrundlagen auf dem Globus.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d3bccbe4fa
Angebliche Corona-Datenbank
Fatales Vertrauen
Die US-Firma Surgisphere stellt eine globale Patientendatenbank für Studien bereit - doch die ist offenbar ein gewaltiger Schwindel. Wer steckt hinter dem wohl größten Wissenschaftsskandal in der Coronakrise?

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d3bccbe4fa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und mehrere Länder, darunter auch Deutschland, erkannten nicht, dass die Grundlagen für die Daten zweifelhaft gewesen sein müssen. Sie hatten u. a. nicht realisiert, dass es für Afrika keine Datensammlung gibt, wie es nach den Zahlen der US-Firma erscheinen musste.
Außerdem waren die Daten von Surgisphere auch die Grundlage für eine weitere Corona-Studie im ebenfalls renommierten Fachblatt "New England Journal of Medicine", die Anfang Mai erschien.

Wenn ein kleiner Gernegroß die WHO mal eben so mit einem Schnellschuß aus der Hüfte in solchem Ausmaß täuschen kann, wass kann dann die international bestens organisierte Mobilfunklobby in der WHO anrichten?

Gleichschritt

von Schitle6i » 10. Juni 2020 11:23

"...und am Ende marschieren alle im Gleichschritt.“
Vom Gleichschritt ist es dann nicht mehr weit zum Gleichschrott.

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 9. Juni 2020 17:46

Beobachter hat geschrieben:
13. Mai 2020 18:39
Westdeutsche Wissenschaftler sind nicht sehr originell. Sie gehen keine Risiken ein. Sie beobachten was die anderen machen und am Ende marschieren alle im Gleichschritt.“ Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Heinz Maier-Leibnitz aus dem Jahr 1979, Time Magazin (aus Cicero)
Aus dem Kommentar von "berlinonzin", 13.05.2020, 18:11 Uhr, zum Artikel "Ärger im Inenministerium" https://www.tagesspiegel.de/politik/aer ... 3e427efc84

Anm.:
Die Einordnung des Zitats von Maier-Leibnitz in den Zusammenhang mit der Corona-Diskussion wird von Beobachter nicht geteilt. Ansonsten ist das ein originelles Zitat eines Wissenschaftlers zum Thema "Gleichschritt" in der Wissenschaft. Um unerwünschte Forschung zu unterbinden, braucht es im Westen keine formale Diktatur. Es genügen die "richtigen Anreize".
Anscheinend wirkt schon, wenn als positiv wahrgenommene Anreize fehlen.

Studie von Parlament beauftragt
5G könnte Schäden an Augen und Haut verursachen

https://www.meinbezirk.at/wieden/c-wirt ... n_a4084008
Wissenslücken und Forschungsbedarf
Alle Gremien stimmen überein, dass es zur gesundheitlichen Relevanz hochfrequenter elektromagnetischer Felder des etablierten Mobilfunks noch Wissenslücken und Unklarheiten gibt und daher Forschungsbedarf besteht.
Nicht ausschließen könne man Auswirkungen auf Augen, Haut, aber auch kleine Organismen. Vorsorgende Maßnahmen und verbesserte Risikokommunikation seien notwendig, heißt es in der Studie. Und es fehlen unabhängige Institutionen für einen notwendigen Wissensaustausch.


Langfassung der Studie auf der Parlamentsseite
5G-Mobilfunk und Gesundheit
https://www.parlament.gv.at/SERV/STUD/F ... ndex.shtml

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 13. Mai 2020 18:39

Westdeutsche Wissenschaftler sind nicht sehr originell. Sie gehen keine Risiken ein. Sie beobachten was die anderen machen und am Ende marschieren alle im Gleichschritt.“ Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Heinz Maier-Leibnitz aus dem Jahr 1979, Time Magazin (aus Cicero)
Aus dem Kommentar von "berlinonzin", 13.05.2020, 18:11 Uhr, zum Artikel "Ärger im Inenministerium" https://www.tagesspiegel.de/politik/aer ... 3e427efc84

Anm.:
Die Einordnung des Zitats von Maier-Leibnitz in den Zusammenhang mit der Corona-Diskussion wird von Beobachter nicht geteilt. Ansonsten ist das ein originelles Zitat eines Wissenschaftlers zum Thema "Gleichschritt" in der Wissenschaft. Um unerwünschte Forschung zu unterbinden, braucht es im Westen keine formale Diktatur. Es genügen die "richtigen Anreize".

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 29. April 2020 16:26

Die Diktatur in China ist eine moderne Form des Nationalsozialismus. Die technische und wirtschaftliche Abhängigkeit von China birgt daher große Gefahren für freiheitliche, soziale Nationen. Was Xi Jinping „Lenkung der öffentlichen Meinung“ nennt, wird beispielhaft an der Geschichte der staatlich und gesellschaftlich organisierten Einschüchterung und Unterdrückung von Fang Fang deutlich. Bemerkenswert ist, wie bekannt dabei manche Anfeindungen gegen Kritiker auch in Europa klingen. Methoden zur Durchsetzung von totalitären, politisch technokratischen Allmachtsansprüchen gleichen sich unabhängig vom äußeren Mantel des jeweilgen Gesellschaftssystems.

Die Chronistin von Wuhan
Fang Fang hat den größten Lockdown in der Geschichte poetisch begleitet. Für das internationale Interesse an ihrer Arbeit wird die Schriftstellerin nun in China angefeindet
Von Fabian Kretschmer

https://taz.de/Archiv-Suche/!5680881&s= ... men=Print/

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 26. April 2020 12:06

China kontaktiert heimlich deutsche Beamte
Laut Bundesregierung haben chinesische Diplomaten versucht, deutsche Beamte zu beeinflussen. Die Kontaktversuche aus China seien erfolgt "mit dem Zweck, öffentliche positive Äußerungen über das Coronavirus-Management der Volksrepublik China zu bewirken"

Bause, die Sprecherin für Menschenrechte der Grünenfraktion, kritisierte in der "Welt am Sonntag" den Umgang der Bundesregierung mit China: "Die Antwort des Innenministeriums zeigt einmal mehr die Leisetreterei der Bundesregierung gegenüber China." Der Europäische Auswärtige Dienst zähle China explizit zu den Ländern, die in Sachen Corona für Desinformationskampagnen und Verschwörungstheorien stehen", sagte die Abgeordnete weiter. Die Regierung sei nicht einmal bereit, sich deutlich gegen Beeinflussungsversuche aus Peking zu verwahren. Die chinesische Botschaft in Berlin hatte jegliche Einflussnahme geleugnet: Sie stritt den Bericht öffentlich als "unwahr" ab und sprach von "verantwortungslosen" Unterstellungen.

Re: Wissenschaft nach Maß

von Beobachter » 21. April 2020 17:23

Wissenschaft nur mit Genehmigung
Man solle die Frage nach dem Ursprung der Wissenschaft überlassen, sagte Außenamtssprecher Zhano Lijian. Doch den wissenschaftlichen Wahrheitsdrang versucht China genau zu lenken. Diese Woche erließ die Regierung eine Direktive, dass jetzt alle chinesischen Wissenschaftler, die zu dem Virus publizieren wollen, eine staatliche Genehmigung brauchen.
Als wahrscheinlich gilt nach wie vor, dass das Virus erstmals im Huanan-Markt in Wuhan auf Menschen übergesprungen ist. Als Ursprung wird eine Fledermausart vermutet, wobei mehrere Zwischenwirte für das Virus infrage kommen. Einen sogenannten „Patient Zero“ gibt es bisher jedoch nicht. Von daher lässt sich letztlich nicht beweisen, ob der Markt in Wuhan tatsächlich der Ursprung von Sars-CoV-2 ist. Die Tiere und Virusproben hat die Regierung sofort zerstört, ehe unabhängige Virologen diese untersuchen konnten.
Für Peking ist die Debatte unangenehm, weil die ersten Wochen – im Gegensatz zur späteren hocheffizienten Virusbekämpfung – von Vertuschungen und Fehlentscheidungen geprägt war. Aus dem Außenministerium heißt es bis heute, Vertuschungen habe es „niemals“ gegeben. Dabei ist längst bekannt, dass die Behörden Mediziner in Wuhan, die frühzeitig vor einer „neuartigen Lungenseuche“ warnen wollten, zum Schweigen brachten.

https://taz.de/Corona-Streit-zwischen-U ... dem+Labor/

Re: Wissenschaft nach Maß

von conviva » 27. November 2019 20:19

Warum europäische Staaten und Mobilfunkbetreiber ein Interesse haben Huawei als Netzausstatter zu beteiligen?
Je weiter die Verbindungen in Form von geschäftlichen Verflechtungen, technischen Abhängigkeiten, rechtlichen Verpflichtungen usw. in einen übermächtigen totalitären Staat reichen, desto schwieriger werden künftig Veränderungen umzusetzen sein, die durch eine demokratische Beschlussfassung eine erforderliche Berücksichtigung von Strahlungsrisiken herbeiführen sollen. Die Beteiligung von Huawei soll so nebenbei auch als eine Art Veränderungssperre wirksam sein. So wird die Möglichkeit des Volkes auf Veränderungen durch demokratische Selbstbestimmung ausgehebelt.

Re: Wissenschaft nach Maß

von conviva » 27. November 2019 17:49

Es wird schon alles sicher sein mit Huawei. Politik, Technik, Sicherheit und Wissenschaft aus einem Guß.

„China Cables“: China-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen VW - „Was zum Teufel ...“
Ein Recherchebund hat mithilfe von geheimen Dokumenten aufgedeckt, dass China hunderttausende Menschen - vor allem Anhänger der muslimischen Minderheit der Uiguren - in Lagern festhält. Von einem „kulturellen Genozid“ ist die Rede.

https://www.merkur.de/politik/china-cab ... 45048.html

Australien untersucht mutmaßliche Spionage durch China
Ein angeblicher chinesischer Spion hat Australiens Geheimdienst Hinweise gegeben, die der dortige Premier als "beunruhigend" bezeichnet. China dementiert den Vorgang.

25. November 2019
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... heimdienst

Das China-Dilemma
Syngenta, Pirelli, Daimler: China reisst sich Firmen und Infrastruktur in ganz Europa unter den Nagel. Allein in der Schweiz für 58 Milliarden Euro. Das schafft Wachstum – und Abhängigkeit.

https://www.republik.ch/2019/09/16/das-china-dilemma

Schweiz Spitzenreiter chinesischer Investitionen in Europa
https://www.investigate-europe.eu/publi ... -or-rival/

Re: Wissenschaft nach Maß

von conviva » 3. August 2019 18:20

So geht "Säuberung von Gehirnen". "Richtiges Denken" nach Maßgabe der Politik.

Weil sie sich für die muslimische Volksgruppe der Uiguren einsetzt, verweigert China der Grünen-Abgeordneten Bause die Teilnahme an einer Delegationsreise.
"Die Ansage der chinesischen Seite, solange ich auf der Delegationsliste stehe, könne der Ausschuss nicht nach China reisen, ist ein absolut inakzeptabler Vorgang", sagte Bause der Deutschen Presse-Agentur. "Ich verstehe das als Versuch, Abgeordnete, die sich laut und deutlich für Menschenrechte einsetzen, zum Schweigen zu bringen", sagte sie.
https://www.tagesschau.de/ausland/bause-china-101.html
Mehr als eine Million Uiguren sitzen seit den ethnischen Unruhen vor zehn Jahren in Lagern in der Provinz Xinjiang fest. China spricht öffentlich von Ausbildungszentren, intern von "Umerziehung und Säuberung von Gehirnen".
https://www.tagesschau.de/ausland/uiguren-113.html

Re: Wissenschaft nach Maß

von conviva » 1. August 2019 16:24

Chinas Militär droht Demonstranten in Hongkong
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 80028.html
So viel verstehen die technischen Partner für 5G und vielem Weiteren von Demokratie:
https://twitter.com/i/status/1156602387835940864

Die richtige Ausgangsbasis für künftige Diskussionen über die Risiken bestimmter Techniken und der zugehörigen Grenzwerte, wenn begleitende Forschung zu Ergebnissen kommen sollte, die man in etwa 30-40 Jahren erst erwarten durfte, und sich daraus Anforderungen ergäben, praktische Veränderungen an den installierten Mobilfunksystemen vorzunehmen. => viewtopic.php?f=2&t=42533&p=71792&hilit=Lerchl#p71792

Nach oben