von Elisabeth Buchs » 19. August 2005 09:29
Dass man von Lärm, Abgasen, Ozon, Wohngiften, ungesunder Ernährung, Rauchen etc. auch krank werden kann, ist ausser Frage, die vielen zusätzlichen toxischen und sich auf das Nervensystem auswirkenden Belastungen zusammen mit dem Elektrosmog können verstärkend wirken. Mit einer Grundversorgung mit Mobilfunk könnte ich mich noch arrangieren, aber was jetzt geplant ist an Drahtlos-Technologien geht weit darüber hinaus. Die mir bekannten Elektrosensiblen leben oft sogar überdurchschnittlich gesundheitsbewusst, um Belastung zu minimieren, weil sie hoffen, den Elektrosmog so besser ertragen zu können. Betreffend Unterscheidung zwischen Personen, die ein echtes Problem haben mit Elektrosmog und anderen und der Frage, in welchem Ausmass es allen schadet, müssten biologische Wirkmodelle gesucht werden, doch eine Studie solle eine Million kosten und wer hat die zur Verfügung ausser die Mobilfunker, die sich kaum durch unbequeme Studienergebnisse selber schaden wollen.
In jedem Dorf soll es 2 bis 3 Antennen geben, kein Dorf mehr ohne Antenne, da UMTS-Antennen einen geringere Reichweite haben, soll es von denen sogar noch mehr geben, Hunderte neue, leistungsstarke Antennen für WiMAX sind geplant. Die Orte, wo Elektrosensible noch wohnen können, werden immer weniger, ausserdem weiss man an keinem heute noch guten Ort, ob nicht morgen dort eine Antenne aufgestellt wird und Häuser und Eigentumswohnungen lassen sich nicht mittragen wie das die Schnecken mit ihren Häuschen machen. Auch unbelastete Arbeitsplätze für Elektrosensible werden zunehmend weniger z.B. durch nahe Antennen, DECT-Versorgung usw.
Noch zum Posting von dadadit: unter "Funke Skepsis" verstehe ich was anderes als seine verwendete Formulierung "bekackt" und "keine Ahnung von Physik" und "Masche des Geldverdienens". Die meisten Fernsehsender kamen erst seit etwa 1935 richtig auf, auch bei den Fernsehsendern wurde aufgerüstet und ist noch stärkere Aufrüstung geplant. Ausserdem sind weniger und meistens an weit von Wohngebieten entfernten Orten Radio- und Fernsehsender anzutreffen. UKW-Radio-Sender sind ungepulst. Auch Sateliten sind sehr weit entfernt mit geringer und ungepulster Strahlung bei uns. Betreffend Mikrowelle und Fernseher muss man unterscheiden zwischen Kurzzeitbelastung (z.B. 3 Min. Mikrowelle, 1 Std. Fernsehen) und der täglichen 24-stündigen Dauerbelastung durch die Antennen. Ueber Handys "bekacken" wir uns vor allem insofern, dass dadurch Antennen nötig werden auch in der Nähe von Leuten, die keine Handys verwenden. Ansonsten bleibt es in der Eigenverantwortung jedes einzelnen, in welchem Ausmass er sich Handystrahlung antun möchte mit den bekannten Ergebnissen von Reflex und Salford.
vy 73 Elisabeth Buchs
Dass man von Lärm, Abgasen, Ozon, Wohngiften, ungesunder Ernährung, Rauchen etc. auch krank werden kann, ist ausser Frage, die vielen zusätzlichen toxischen und sich auf das Nervensystem auswirkenden Belastungen zusammen mit dem Elektrosmog können verstärkend wirken. Mit einer Grundversorgung mit Mobilfunk könnte ich mich noch arrangieren, aber was jetzt geplant ist an Drahtlos-Technologien geht weit darüber hinaus. Die mir bekannten Elektrosensiblen leben oft sogar überdurchschnittlich gesundheitsbewusst, um Belastung zu minimieren, weil sie hoffen, den Elektrosmog so besser ertragen zu können. Betreffend Unterscheidung zwischen Personen, die ein echtes Problem haben mit Elektrosmog und anderen und der Frage, in welchem Ausmass es allen schadet, müssten biologische Wirkmodelle gesucht werden, doch eine Studie solle eine Million kosten und wer hat die zur Verfügung ausser die Mobilfunker, die sich kaum durch unbequeme Studienergebnisse selber schaden wollen.
In jedem Dorf soll es 2 bis 3 Antennen geben, kein Dorf mehr ohne Antenne, da UMTS-Antennen einen geringere Reichweite haben, soll es von denen sogar noch mehr geben, Hunderte neue, leistungsstarke Antennen für WiMAX sind geplant. Die Orte, wo Elektrosensible noch wohnen können, werden immer weniger, ausserdem weiss man an keinem heute noch guten Ort, ob nicht morgen dort eine Antenne aufgestellt wird und Häuser und Eigentumswohnungen lassen sich nicht mittragen wie das die Schnecken mit ihren Häuschen machen. Auch unbelastete Arbeitsplätze für Elektrosensible werden zunehmend weniger z.B. durch nahe Antennen, DECT-Versorgung usw.
Noch zum Posting von dadadit: unter "Funke Skepsis" verstehe ich was anderes als seine verwendete Formulierung "bekackt" und "keine Ahnung von Physik" und "Masche des Geldverdienens". Die meisten Fernsehsender kamen erst seit etwa 1935 richtig auf, auch bei den Fernsehsendern wurde aufgerüstet und ist noch stärkere Aufrüstung geplant. Ausserdem sind weniger und meistens an weit von Wohngebieten entfernten Orten Radio- und Fernsehsender anzutreffen. UKW-Radio-Sender sind ungepulst. Auch Sateliten sind sehr weit entfernt mit geringer und ungepulster Strahlung bei uns. Betreffend Mikrowelle und Fernseher muss man unterscheiden zwischen Kurzzeitbelastung (z.B. 3 Min. Mikrowelle, 1 Std. Fernsehen) und der täglichen 24-stündigen Dauerbelastung durch die Antennen. Ueber Handys "bekacken" wir uns vor allem insofern, dass dadurch Antennen nötig werden auch in der Nähe von Leuten, die keine Handys verwenden. Ansonsten bleibt es in der Eigenverantwortung jedes einzelnen, in welchem Ausmass er sich Handystrahlung antun möchte mit den bekannten Ergebnissen von Reflex und Salford.
vy 73 Elisabeth Buchs