von Lästermaul » 21. Dezember 2020 12:18
Heimlich, still und leise, pünktlich zum Fahrplanwechsel und gerade noch rechtzeitig zur zweiten Welle, lanciert die Schweizer Bundesbahn ihre neue App SBB Inclusive und sorgt damit für noch mehr immunschädigenden Elektrosmog in den Zügen.
Die auf Bluetooth basierende Technologie ... ermöglicht die Kommunikation zwischen Sendern (sogenannten Beacons) und Empfängern (Smartphones, Tablets etc.) ...
Mit dem Öffnen der App wird der Nutzer lokalisiert und erhält auf sienem Smartphone die informationen, die für den entsprechenden Bahnhof relevant sind. Alles ohne Login und anonym. Beim Einsteigen in einen SBB-Fernverkehrszug zeigt die App an, welcher Zug sobeben betreten wurde. ...
Im Zug drin sagt mir die App automatisch, in welchem Wagen ich bin, auf welchem Gleis ich ankomme und auf welcher Seite ich aussteigen muss. Dadurch habe ich ein Stück Freiheit zurückgewonnen.
(Eigenwerbung SBB im Via)
Ein Stück Freiheit für ca. 325000 Sehbehinderte und rund 10000 Blinde in der Schweiz. Gut gemeint, aber die ungleich grössere und wachsende Minderheit der Elektrosensiblen wird wie immer übergangen und totgeschwiegen.
Es ist zu befürchten, dass andere Bahnunternehmen nachziehen.
Ich erwarte eine geharnischte Reaktion der Betroffenen-Organisationen.
Heimlich, still und leise, pünktlich zum Fahrplanwechsel und gerade noch rechtzeitig zur zweiten Welle, lanciert die Schweizer Bundesbahn ihre [b]neue App SBB Inclusive[/b] und sorgt damit für noch mehr immunschädigenden Elektrosmog in den Zügen.
[i]Die auf Bluetooth basierende Technologie ... ermöglicht die Kommunikation zwischen Sendern (sogenannten Beacons) und Empfängern (Smartphones, Tablets etc.) ...
Mit dem Öffnen der App wird der Nutzer lokalisiert und erhält auf sienem Smartphone die informationen, die für den entsprechenden Bahnhof relevant sind. Alles ohne Login und anonym. Beim Einsteigen in einen SBB-Fernverkehrszug zeigt die App an, welcher Zug sobeben betreten wurde. ...
Im Zug drin sagt mir die App automatisch, in welchem Wagen ich bin, auf welchem Gleis ich ankomme und auf welcher Seite ich aussteigen muss. Dadurch habe ich ein Stück Freiheit zurückgewonnen. [/i]
(Eigenwerbung SBB im [i]Via[/i])
Ein Stück Freiheit für ca. 325000 Sehbehinderte und rund 10000 Blinde in der Schweiz. Gut gemeint, aber die ungleich grössere und wachsende Minderheit der Elektrosensiblen wird wie immer übergangen und totgeschwiegen.
Es ist zu befürchten, dass andere Bahnunternehmen nachziehen.
Ich erwarte eine geharnischte Reaktion der Betroffenen-Organisationen.