Elektrosensibilität

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Re: Elektrosensibilität

von Elisabeth Buchs » 15. September 2005 13:07

Hallo Charles Claessens

Was interessant wäre, wo es Möglichkeiten gibt zu Abklärungen betreffend Apolipoprotein E epsilon-4 gene. Abklärungen betreffend Epstein Barr macht soviel ich weiss Dr. Henning Müller von Bad Tölz. Vielleicht weiss jemand noch eine nähere Adresse. Wenn Elektrosmog das Immunsystem schwächt, könnten Eppstein Barr, Candida und sonstige Viren, Bakterien, Pilze auch eine Folge davon sein.

Blutgruppe 0, Operationen, Medikamente, Silikone und dass man zuerst auf Hoch- und dann Niederfrequenz reagiert kann ich für mich nicht bestätigen.

Zu Blut-pH habe ich noch weitere Angaben erhalten:

Der Anstieg in den letzten Jahrzehnten des Blut-pH-Wertes ist ein interessantes Problem. Er ist
nämlich auf die Selbsthilfefunktion des Körpers auf die Absenkung des Körper-pH-Wertes (pH-Wert der
Lymphe, leicht zu messen durch den pH-Wert des Speichels - Achtung, frischen Speichel verwenden).
Elektrosmog erzeigt Stress in den Zellen und erniedrigt dadurch den Körper-pH-Wert (die Lymphe wird
saurer) - die Antwort des Körpers ist eine Erhöhung des Blut-pH-Wertes, um der Lymphe mehr Basen
zuzuführen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität

von sibylle gabriel » 14. September 2005 20:12

Sehr geehrter Herr Claessens,

sehr interessant, ich war schon erstaunt, dass ich an manchen geschützten Orten schlecht schlief. Meine Blutgruppe ist auch O. Wissen Sie mehr über die Zusammenhänge der andrenen Umstände, die die Elektrosmogsensibilität bewirken können? Haben Sie Literaturangaben?

Sibylle

Elektrosensibilität

von charles claessens » 14. September 2005 11:28

Hallo,
ich habe erfahren dass Menschen bei Expositionen von 200 bis 2.000 uW/m2 elektrosensibel werden können, wenn man an einige Voraussetzungen genügt: Operationen, Medikamente, Amalgam, Silikone, Apolipoprotein E epsilon-4 gene allel, viele haben Blutgruppe O gemein, Epstein Barr virus, usw.

Aber, wenn man elektrosensibel geworden ist, kann man schon anfangen zu reagieren ab 1 uW/m2, sdogar noch bei weniger!
Zuerst reagiert man auf Hochfrequenz, danch auch stark auf Niederfrequenz.

Was wenige sich realisieren, ist das der Moment wo die Reaktionen auftreten bei jeder sehr verschieden sein kann.

Jemand kann heute eine Reaktion bekommen auf das was er gestern ausgesetzt war.
Die Reaktionszeit kann also von wenige Minuten bis einen Tag, oder mehr, auslaufen.

Ich musste feststellen, das Leuten, die Schlafstörungen haben in eine strahlungsarme Gegend (gut abgeschirmmte Schlafzimmer) nur eine Reaktion haben auf die Exposition die man tagsüber im Büro oder am Arbeitsplatz oder einfach in die Stadt ausgesetzt war.

Also, dies beträgt die Zeit zwischen Exposition und Reaktion.

Etwas anderes ist die Zeit wie lange man braucht um die Reaktionen wieder ab zu bauen.
Das kann ggf. mal eine ganze Woche dauern!
Verursacht von ganz wenig Elektrosmog!

Also, sind die Versuche wie TNO oder die ETH Zürich wenig aussagefähig über Elektrosensibilität.
Es könnte sein, das die Probanden schon in die Wartehalle durch die TL Lampen (Leuchtstoffröhren) dermassen belastet wurden, das sie die Strahlung der Versuche überhaupt nicht als solches erfuhren.
1 V/m (oder 2562 uW/m2) hat man auf der Strasse schnell erwischt.

Ich möchte jede Elektrosensible mal raten für sich selbst diese Reaktionszeiten im Auge zu behalten.

Und es ist auch nützlich die *Unglaubigen* dieses mal unter die Nase zu halten.

Charles Claessens

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