von Eva Weber » 8. August 2021 16:25
Nun hatte ich stets ein wenig Hoffnung auf Dariusz Leszczynski gesetzt. Das hat sich jedoch zunehmend zerschlagen. "Elektrosensibilität muss es geben!", eine seiner Aussagen. Wann gibt es diese für Strahlenschutz, Ärzte, Politiker - vielleicht in 100 Jahren? Gesundheitliche Auswirkungen von Funk passen nicht ins Konzept, obwohl diese doch eigentlich nicht unbekannt, also nicht völlig überraschend sind. Das Einzige was noch an angeblich gutem Rat erfolgt, ist doch, zu Ende gedacht: EHS sollen schweigen, denn sie machen sich nur lächerlich und schießen sich ins eigene Knie. Stille sein und warten auf die Wissenschaft. Nicht jedem fällt das leicht!
Häufig kann ich nicht nachvollziehen, wenn immer alles nur Mögliche an Einflüssen herangezogen wird, um Funkempfindlichkeit zu begründen. Für mich sind es künstliche, gepulste elektromagnetische Felder, die Beschwerden verursachen können. Da nun mal nicht alle Menschen vollkommen gleich sind, trifft es nicht jeden, und gesundheitliche Auswirkungen können verschieden sein. Viele Menschen leiden z.B. unter Wettereinflüssen. Nicht alles dürfte am unterschiedlichen Luftdruck liegen. Auch Sferics, die einer Wetterfront vorausgehen, sind wohl dafür verantwortlich. Ergo, bestimmte Frequenzen sind für Wetterfühlige belastend. Doch niemals kann anscheinend ein Sammelsurium verschiedenster Frequenzbereiche irgend jemandem schaden, selbst bei Dauerbelastung nicht.
Als 33 Jahre in Area Control Centern der Flugsicherung Beschäftigte, weise ich es nicht von der Hand, dass ich womöglich eine gewisse Vorbelastung haben könnte. Da ich aber auch zahlreiche Menschen kenne, die nicht an so einem Arbeitsplatz tätig waren und dennoch Beschwerden durch Mobilfunkbasisstationen, Smartphones, WLAN etc. haben, wird mein Arbeitsplatz, den ich übrigens sehr gerne mochte, wohl nicht ausschlaggebend sein. Jedenfalls wusste ich ca. 6 Wochen lang nicht, woher meine plötzlichen Beschwerden kamen. Zu Handys gehört ein Funkmast und der steht in ca. 100m Entfernung von meinem Haus und die 200 Grad Sektorantenne trifft ziemlich genau. Keine Idee im Dezember 2004, dass Aufrüstung mit UMTS der Auslöser nie gehabter Beschwerden sein könnte, denn davon wusste ich gar nichts. Vom Handy habe ich mich übrigens verabschiedet.
Ich glaube nicht mehr, dass Menschen, die unter Funk leiden, in absehbarer Zeit Gehör finden. Funk ist angesagt - auch um den größten Blödsinn zu bedienen. Wichtig: Totale Abhängigkeit zu erzeugen und damit jegliche Anwendung zu begründen. Funk da wo wirklich nötig!
https://betweenrockandhardplace.wordpre ... and-again/
Ich betone ausdrücklich, dass es sich hier um meine Meinung handelt.
Eva Weber
Nun hatte ich stets ein wenig Hoffnung auf Dariusz Leszczynski gesetzt. Das hat sich jedoch zunehmend zerschlagen. "Elektrosensibilität muss es geben!", eine seiner Aussagen. Wann gibt es diese für Strahlenschutz, Ärzte, Politiker - vielleicht in 100 Jahren? Gesundheitliche Auswirkungen von Funk passen nicht ins Konzept, obwohl diese doch eigentlich nicht unbekannt, also nicht völlig überraschend sind. Das Einzige was noch an angeblich gutem Rat erfolgt, ist doch, zu Ende gedacht: EHS sollen schweigen, denn sie machen sich nur lächerlich und schießen sich ins eigene Knie. Stille sein und warten auf die Wissenschaft. Nicht jedem fällt das leicht!
Häufig kann ich nicht nachvollziehen, wenn immer alles nur Mögliche an Einflüssen herangezogen wird, um Funkempfindlichkeit zu begründen. Für mich sind es künstliche, gepulste elektromagnetische Felder, die Beschwerden verursachen können. Da nun mal nicht alle Menschen vollkommen gleich sind, trifft es nicht jeden, und gesundheitliche Auswirkungen können verschieden sein. Viele Menschen leiden z.B. unter Wettereinflüssen. Nicht alles dürfte am unterschiedlichen Luftdruck liegen. Auch Sferics, die einer Wetterfront vorausgehen, sind wohl dafür verantwortlich. Ergo, bestimmte Frequenzen sind für Wetterfühlige belastend. Doch niemals kann anscheinend ein Sammelsurium verschiedenster Frequenzbereiche irgend jemandem schaden, selbst bei Dauerbelastung nicht.
Als 33 Jahre in Area Control Centern der Flugsicherung Beschäftigte, weise ich es nicht von der Hand, dass ich womöglich eine gewisse Vorbelastung haben könnte. Da ich aber auch zahlreiche Menschen kenne, die nicht an so einem Arbeitsplatz tätig waren und dennoch Beschwerden durch Mobilfunkbasisstationen, Smartphones, WLAN etc. haben, wird mein Arbeitsplatz, den ich übrigens sehr gerne mochte, wohl nicht ausschlaggebend sein. Jedenfalls wusste ich ca. 6 Wochen lang nicht, woher meine plötzlichen Beschwerden kamen. Zu Handys gehört ein Funkmast und der steht in ca. 100m Entfernung von meinem Haus und die 200 Grad Sektorantenne trifft ziemlich genau. Keine Idee im Dezember 2004, dass Aufrüstung mit UMTS der Auslöser nie gehabter Beschwerden sein könnte, denn davon wusste ich gar nichts. Vom Handy habe ich mich übrigens verabschiedet.
Ich glaube nicht mehr, dass Menschen, die unter Funk leiden, in absehbarer Zeit Gehör finden. Funk ist angesagt - auch um den größten Blödsinn zu bedienen. Wichtig: Totale Abhängigkeit zu erzeugen und damit jegliche Anwendung zu begründen. Funk da wo wirklich nötig!
https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2021/08/07/why-ehs-sufferers-and-activists-are-shooting-their-own-foot-again-and-again/
Ich betone ausdrücklich, dass es sich hier um meine Meinung handelt.
Eva Weber