von charles claessens » 28. September 2005 18:44
Hallo Conrad,
der Unterschied zwischen thermische und a-thermische Effekte liegt darin, dass man bei thermische Effekte davon ausgeht, das der Körper maximal 1 Grad Celcius wärmer werden darf, und dies nur innerhalb 6 Minuten. (Man testet nie bei 10 Minuten, oder eine Stunde oder einen Tag, oder eine Woche!).
Bei a-thermische Effekte gehen wir davon aus, das es biologische Effekte gibt bei sehr niedrige Strahlungsmengen, weit unterhald die Grenzwerte) aber über längere Perioden. (Langedauerversuche hat man nicht gemacht: Man spricht dann davon dass man nicht weiss wie es auf dauer aussehen wird)
Also.
Ich, und andere, haben erfahren, dass bestimmte Materialien sich nach längere Zeit so zu sagen *vollsaugen* mit hochfrequente Strahlung, und dies ab ein bestimmtes Level nicht mehr verkraften können, und es sogar abstrahlen.
So habe ich mittels Messen festgestellt, dass eine Mauer, der von DECT Strahlung von eine andere Mauer (etwas 2 Meter entfernt) dauernd bestrahlt wurde, im Anfang nichts zurückstrahlte.
Also, der Strahlende Mauer gab etwa 160 uW/m2, und der gegenüberliegende Mauer reflektierte 0 uW/m2, um es richtig zu stellen.
Nach einem Jahr musste ich aber feststellen dass der *strahlende* Mauer jetzt 200 uW/m2 sendete, und der empfangende Mauer 80-90 uW/m2 abstrahlte.
Hinter der abstrahlende und reflektierende Mauer gab es bestimmt keinen DECT Telefon, weil das der Mauer meiner Wohnung war.
Die Hersteller von Abschirmmaterialien werden es nicht gerne hören, aber diese haben auch dieses Problem.
Am Anfang waren meine Fensterscheiben nicht warm.
Aber nach 2-3 Jahren wurden sie immer wärmer.
Die Strahlung innerhalb der Wohnung wurde auch ständig mehr.
Ich musste sogar vor die RDF75 Fensterfolie an einem Moment das Glasgewebe GE-S hängen. (Ich hatte noch übrig)
Dann war die Strahlung wieder weniger, obwohl die Sendemasten draussen nicht erhöht wurden (konnte ich messen).
Wenn man das Tagebuch von Frau Dr. Eder-Stein liest, kann man sehen dass auch Sie gleichermassen Erfahrung hat, das Materialien sich vollsaugen können und das wieder abstrahlen.
Demzufolge sollte man sich überlegen um alle paar Jahren vielleicht die Abschirmungen durch neue zu ersetzen.
Silvio Hellemann hat in seinem Buch *Handbuch für Elektrosensible* auch mehrere *Dinge und Geräte gegen Elektrosmog* beschrieben.
Auf meine Frage welche er am besten empfehlen konnte, schrieb er mir: *Keiner, weil sie sich alle vollsaugen und das wieder abstrahlen*.
Da komme ich dann wieder auf ein heikles Punkt: die Longitudinalwellen.
Damit kann man es ein wenig erklären.
Aber meine praxisgerechte Erfahrungen werden von andere bestätigt, und ich bin überhaupt nicht glücklich damit.
Also, eine einfache Rechnung von so und soviel MilliWatt geht hier nicht auf.
Es ist die kontinuierliche dauerhafte Bestrahlung, wo die Materialien, genau wie die Menschen nicht gegen gewachsen sind.
Bei Metalle nennt man das Metallmüdigkeit; viele Flugzeugabstürze hängen damit zusammen.
Charles Claessens
Hallo Conrad,
der Unterschied zwischen thermische und a-thermische Effekte liegt darin, dass man bei thermische Effekte davon ausgeht, das der Körper maximal 1 Grad Celcius wärmer werden darf, und dies nur innerhalb 6 Minuten. (Man testet nie bei 10 Minuten, oder eine Stunde oder einen Tag, oder eine Woche!).
Bei a-thermische Effekte gehen wir davon aus, das es biologische Effekte gibt bei sehr niedrige Strahlungsmengen, weit unterhald die Grenzwerte) aber über längere Perioden. (Langedauerversuche hat man nicht gemacht: Man spricht dann davon dass man nicht weiss wie es auf dauer aussehen wird)
Also.
Ich, und andere, haben erfahren, dass bestimmte Materialien sich nach längere Zeit so zu sagen *vollsaugen* mit hochfrequente Strahlung, und dies ab ein bestimmtes Level nicht mehr verkraften können, und es sogar abstrahlen.
So habe ich mittels Messen festgestellt, dass eine Mauer, der von DECT Strahlung von eine andere Mauer (etwas 2 Meter entfernt) dauernd bestrahlt wurde, im Anfang nichts zurückstrahlte.
Also, der Strahlende Mauer gab etwa 160 uW/m2, und der gegenüberliegende Mauer reflektierte 0 uW/m2, um es richtig zu stellen.
Nach einem Jahr musste ich aber feststellen dass der *strahlende* Mauer jetzt 200 uW/m2 sendete, und der empfangende Mauer 80-90 uW/m2 abstrahlte.
Hinter der abstrahlende und reflektierende Mauer gab es bestimmt keinen DECT Telefon, weil das der Mauer meiner Wohnung war.
Die Hersteller von Abschirmmaterialien werden es nicht gerne hören, aber diese haben auch dieses Problem.
Am Anfang waren meine Fensterscheiben nicht warm.
Aber nach 2-3 Jahren wurden sie immer wärmer.
Die Strahlung innerhalb der Wohnung wurde auch ständig mehr.
Ich musste sogar vor die RDF75 Fensterfolie an einem Moment das Glasgewebe GE-S hängen. (Ich hatte noch übrig)
Dann war die Strahlung wieder weniger, obwohl die Sendemasten draussen nicht erhöht wurden (konnte ich messen).
Wenn man das Tagebuch von Frau Dr. Eder-Stein liest, kann man sehen dass auch Sie gleichermassen Erfahrung hat, das Materialien sich vollsaugen können und das wieder abstrahlen.
Demzufolge sollte man sich überlegen um alle paar Jahren vielleicht die Abschirmungen durch neue zu ersetzen.
Silvio Hellemann hat in seinem Buch *Handbuch für Elektrosensible* auch mehrere *Dinge und Geräte gegen Elektrosmog* beschrieben.
Auf meine Frage welche er am besten empfehlen konnte, schrieb er mir: *Keiner, weil sie sich alle vollsaugen und das wieder abstrahlen*.
Da komme ich dann wieder auf ein heikles Punkt: die Longitudinalwellen.
Damit kann man es ein wenig erklären.
Aber meine praxisgerechte Erfahrungen werden von andere bestätigt, und ich bin überhaupt nicht glücklich damit.
Also, eine einfache Rechnung von so und soviel MilliWatt geht hier nicht auf.
Es ist die kontinuierliche dauerhafte Bestrahlung, wo die Materialien, genau wie die Menschen nicht gegen gewachsen sind.
Bei Metalle nennt man das Metallmüdigkeit; viele Flugzeugabstürze hängen damit zusammen.
Charles Claessens