"Repacholis Zeugnis"

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Re: Risikokommunikation...

von Evi » 6. Oktober 2005 12:59

Wir wissen natürlich nicht, wie es in anderen Ländern war, z. B. am anderen Ende der Welt (Repacholi stammt aus Australien). Aber es ist kaum anzunehmen, dass man sich dort vor Telefonstangen fürchtete. Die Lügen des Herrn Repacholi sind ja mittlerweile Legion. Auf jeden Fall lügen die Mobilfunkbetreiber, wenn sie uns nach wie vor erklären, dass man die Abwesenheit von Ungefährlichkeit des Mobilfunks nicht beweisen kann. Allein schon, dass die vielen Fälle, wo Menschen nachweislich durch Mobilfunk gesundheitlich schwer beeinträchtigt, ja geschädigt sind, lässt den Umkehrschluss zu.

Evi

Re: Risikokommunikation...

von Hans-U. Jakob » 6. Oktober 2005 08:41

Was Repacholi da gaxt, stimmt nicht im Entferntesten.
Vor knapp 100 Jahren (eigentlich waren es nur 50) haben sich die Menschen darum gestritten, einen Telefonmast auf ihr Grundstück zu erhalten, weil für jede Holzstange 5 Franken Entschädigung bezahlt wurde. Ebenso war es bei den Hochspannungsmasten. Hier gab es dann schon etwas mehr. So um die 500 Franken und entsprechend grösser waren die Streitigkeiten unter den Nachbarn, wer die Entschädigung kassieren durfte. Von Bedenken keine Spur! Es war vielmehr ein Zeichen dass Man(n) mit der Zeit geht.
Repacholi lügt auch hier. Aber das sind wir ja von ihm gewohnt.
Die ersten Studien zu Magnetfeldern von Hochspannungsleitungen tauchten um 1980 herum auf und die waren absolut verheerend.
4-faches Leukämierisiko bei Kindern (Wertheimer und Leeper 1979)
Hans-U. Jakob

Risikokommunikation...

von Conrad » 5. Oktober 2005 18:27

...ist das passende Wort dafür.
Dem kritischen Zeitgenossen wird eingetrichtert, das das Risiko vernachlässigbar klein wäre, aber eben nicht Null, weil ein Unschädlichkeitsnachweis nicht erbracht werden kann.

Wer kümmert sich denn schon um ein Risiko das fast nicht vorhanden ist?

http://www.fgf.de/fup/themen/index.html

Re: "Repacholis Zeugnis": Hier seine Aussage

von Evi Gaigg » 5. Oktober 2005 13:04

Damit niemand diesen Link mit der Erklärung von Repacholi extra anklicken muss, sei diese Aussage hier für alle gut lesbar veröffentlicht.

Mike Repacholi, Leiter des WHO-EMF-Projekts, machte gleich zu Beginn
des Workshops [WHO-Workshop in Genf, „Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences”] darauf aufmerksam, dass sich die Menschen vor knapp über 100 Jahren Sorgen
wegen der neuen kilometerlangen Telefonleitungen machten. Die Wissenschaft konnte jedoch belegen, dass diese kein Gesundheitsrisiko darstellten, und diese Erkenntnis wurde schliesslich auch akzeptiert.

Die Mobilfunkbetreiber hingegen werden nicht müde, uns ständig zu sagen, dass man eine Unschädlichkeit von etwas wissenschaftlich nicht beweisen kann. Also einer lügt auf jeden Fall!

Evi

"Repacholis Zeugnis"

von Helmut Breunig » 5. Oktober 2005 09:58

zu finden auf
http://www.emfacts.com/weblog/?p=261

Helmut Breunig
Feldpost 051005B

P.S.:

Vielen Dank, Frau Gaigg!

Dank Ihrer Aufmerksamkeit wissen wir jetzt, dass Herr Repacholi der Auffassung ist, dass die Wissenschaft den Beweis für die Unschädlichkeit einer Technik bringen kann.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... order=time

Wir bitten Ihn, diesen Beweis auch für den Mobilfunk zu führen.

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