von Evi » 11. Oktober 2005 11:44
Ihre Gemeinde ist den Weg des geringsten Widerstandes gegangen.
Sie verschanzt sich hinter der Ausrede, ein Gesamtkonzept könne nicht erstellt werden, weil die Bedürfnisse der Anbieter zu verschieden sind, und dies, obwohl sie ein solches Gesamtkonzept zugesichert hat.
Sie müssen der Gemeinde die Gegenfrage stellen, ob die Bedürfnisse der Bevölkerung, die ja ziemlich eindeutig sind, den verschiedenen Bedürfnissen der Betreiber untergeordnet werden müssen. Hier steht Bedürfnis gegen Bedürfnis. Wieso soll das der Einsprecher weniger wert sein?
Weisen Sie die Gemeinde darauf hin, dass sie als oberste Gesundheitsbehörde für die Gesundheit ihrer Bevölkerung zuständig ist und diese über anderen Interessen zu stellen sind.
Es gibt schweizweit bereits unzählige Gemeinden, die ein Moratorium verlangen. Tut Ihre Gemeinde das nicht, dann aus reiner Bequemlichkeit und Scheu vor Schwierigkeiten, die natürlich für renitente Gemeinden vorprogrammiert sind. Hier wäre Zusammenhalten gefragt, wenn sich was bewegen soll.
Es bleibt Ihnen die Möglichkeit, den Fall weiter zu ziehen. Sie erzielen damit mindestens einen Zeitgewinn, nehmen allerdings auch finanzielle Konsequenzen auf sich. Diese müssen Sie jedoch so oder so auf sich nehmen, wenn wegen Krankheit vermehrt Arztbesuche auf dem Programm stehen, ohne die Aussicht, je wieder die verschiedenen Beschwerden los zu werden und auch die Wertverminderung von Liegenschaften wird zu Buche schlagen.
Evi
Ihre Gemeinde ist den Weg des geringsten Widerstandes gegangen.
Sie verschanzt sich hinter der Ausrede, ein Gesamtkonzept könne nicht erstellt werden, weil die Bedürfnisse der Anbieter zu verschieden sind, und dies, obwohl sie ein solches Gesamtkonzept zugesichert hat.
Sie müssen der Gemeinde die Gegenfrage stellen, ob die Bedürfnisse der Bevölkerung, die ja ziemlich eindeutig sind, den verschiedenen Bedürfnissen der Betreiber untergeordnet werden müssen. Hier steht Bedürfnis gegen Bedürfnis. Wieso soll das der Einsprecher weniger wert sein?
Weisen Sie die Gemeinde darauf hin, dass sie als oberste Gesundheitsbehörde für die Gesundheit ihrer Bevölkerung zuständig ist und diese über anderen Interessen zu stellen sind.
Es gibt schweizweit bereits unzählige Gemeinden, die ein Moratorium verlangen. Tut Ihre Gemeinde das nicht, dann aus reiner Bequemlichkeit und Scheu vor Schwierigkeiten, die natürlich für renitente Gemeinden vorprogrammiert sind. Hier wäre Zusammenhalten gefragt, wenn sich was bewegen soll.
Es bleibt Ihnen die Möglichkeit, den Fall weiter zu ziehen. Sie erzielen damit mindestens einen Zeitgewinn, nehmen allerdings auch finanzielle Konsequenzen auf sich. Diese müssen Sie jedoch so oder so auf sich nehmen, wenn wegen Krankheit vermehrt Arztbesuche auf dem Programm stehen, ohne die Aussicht, je wieder die verschiedenen Beschwerden los zu werden und auch die Wertverminderung von Liegenschaften wird zu Buche schlagen.
Evi