von Elisabeth Buchs » 14. Oktober 2005 17:23
Hallo Theo
Selbstverständlich sollte die Niederfrequenz einbezogen und bei einer Hausmessung ebenso erfasst werden. Z.B. die erhöhte Ankoppelungsspannung oft bei älteren Häusern, Holzhäusern und wegen Steigleitungen. Ebenfalls die erhöhte Belastung durch 50 Hz-Magnetfelder aufgrund von Ausgleichsströmen und die Erdungsprobleme.
Ein Elektrosmogverursacher sind auch die Transienten und Oberwellen, verursacht durch Elektronik, Stand by-Geräte mit Schaltnetzteilen, Dimmer, Niedervoltbeleuchtungen oder Powerplugs. Wenn nicht genügend abgedrosselt können diese Produkte über die Phasen verschleppt werden, aber wenn es ungünstig kommt bei Schleifenbildung auch über den Nulleiter und Schutzleiter. Bei den Transienten handelt es sich um höherfrequente Magnet- und elektrische Felder, die auf dem Netzstrom überlagert sind. Ein bekannter Elektrosmog-Spezialist spricht diesbezüglich von "Giftzähnen". Man hört sie z.B. in einem Weltempfänger im Kurzwellenbereich, Mittelwelle und Langwelle. Mit einem Netzfilter lässt sich einiges abhalten, aber die tieferen Frequenzen kommen durch. Ein gewisser Anteil kommt oft auch über die Luft. Der magnetische Anteil lässt sich nicht abschirmen und die Verursacher lassen sich kaum finden. Ich bin direkt neben einer (Gleichstrom)Bahn aufgewachsen, welche solche Transienten stark verursacht, meine grosse Empfindlichkeit könnte darauf zurückzuführen sein.
Es ärgert mich, wenn es heisst, Elektrosensible würden ja sowieso auf alles mögliche reagieren und könnten nirgends sein, da käme es auf das bisschen Mobilfunkbelastung auch nicht mehr an. Beim Mobilfunk ist die Zunahme der Elektrosmogbelastung besonders massiv, deshalb muss man sich hier besonders dagegen zur Wehr setzen. Jedoch die niederfrequenten Belastungen ebenfalls berücksichten.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Theo
Selbstverständlich sollte die Niederfrequenz einbezogen und bei einer Hausmessung ebenso erfasst werden. Z.B. die erhöhte Ankoppelungsspannung oft bei älteren Häusern, Holzhäusern und wegen Steigleitungen. Ebenfalls die erhöhte Belastung durch 50 Hz-Magnetfelder aufgrund von Ausgleichsströmen und die Erdungsprobleme.
Ein Elektrosmogverursacher sind auch die Transienten und Oberwellen, verursacht durch Elektronik, Stand by-Geräte mit Schaltnetzteilen, Dimmer, Niedervoltbeleuchtungen oder Powerplugs. Wenn nicht genügend abgedrosselt können diese Produkte über die Phasen verschleppt werden, aber wenn es ungünstig kommt bei Schleifenbildung auch über den Nulleiter und Schutzleiter. Bei den Transienten handelt es sich um höherfrequente Magnet- und elektrische Felder, die auf dem Netzstrom überlagert sind. Ein bekannter Elektrosmog-Spezialist spricht diesbezüglich von "Giftzähnen". Man hört sie z.B. in einem Weltempfänger im Kurzwellenbereich, Mittelwelle und Langwelle. Mit einem Netzfilter lässt sich einiges abhalten, aber die tieferen Frequenzen kommen durch. Ein gewisser Anteil kommt oft auch über die Luft. Der magnetische Anteil lässt sich nicht abschirmen und die Verursacher lassen sich kaum finden. Ich bin direkt neben einer (Gleichstrom)Bahn aufgewachsen, welche solche Transienten stark verursacht, meine grosse Empfindlichkeit könnte darauf zurückzuführen sein.
Es ärgert mich, wenn es heisst, Elektrosensible würden ja sowieso auf alles mögliche reagieren und könnten nirgends sein, da käme es auf das bisschen Mobilfunkbelastung auch nicht mehr an. Beim Mobilfunk ist die Zunahme der Elektrosmogbelastung besonders massiv, deshalb muss man sich hier besonders dagegen zur Wehr setzen. Jedoch die niederfrequenten Belastungen ebenfalls berücksichten.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs