von Elisabeth Buchs » 18. Oktober 2005 21:53
Hallo Mips
Vielen Dank für Ihre Angaben. Am 17.4.05 habe ich zu Elektrosensibilität - ein Stress-Syndrom einen Beitrag geschrieben (
read.php?f=1&i=4808&t=4808) mit Bezug auf Ihre Homepage. Es wäre gut, wenn möglichst gesamteuropäisch alle Informationen, Tests, Massnahmen zur Elektrosensibilität zusammengetragen werden.
Eine elektrosensible Kollegin hat heute abend angerufen und gesagt: Wir müssen etwas tun, sonst sind wir Sensiblen bald alle "dran". Sie sagte auch, dass wir möglicherweise "biochemisch" etwas anders hätten als der Durchschnitt. Um solches rauszufinden brauchte es die nötigen Finanzen für unabhängige Forschung. Gut wäre es, wenn möglichst viele Sensible den Redox-Test durchführen lassen würden. Auch die von Dr. Stöcker erwähnte labormedizinische Messung von Stressfaktoren mit Sensiblen und Resistenteren könnte weiterhelfen. Kennt jemand eine Adresse, wo man so etwas durchführen lassen könnte, wenn nötig auch im grenznahen Ausland? Ich finde es sehr mies, wie wir Sensiblen in die psychische Ecke geschoben werden sollen, ohne das solche Untersuchungen wissenschaftlich und grösserangelegt durchgeführt worden wären. Ob wohl beim Nationalen Forschungsprojekt eine sinnvolle Studie zur Elektrosensibilität gemacht wird. Doch bis das Projekt beendet sein wird, ist alles vollgestellt mit UMTS und WiMAX vermutlich auch schon am Kommen, darf da überhaupt etwas Negatives zu diesen Technologien gefunden werden? Irgendwie trifft man bei so Studien immer wieder mal die gleichen Namen von Universitäten, Hochschulen und Wissenschaftlern, die zum "Kuchen" gehören und Verdacht besteht auf Industrieverflechtungen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Mips
Vielen Dank für Ihre Angaben. Am 17.4.05 habe ich zu Elektrosensibilität - ein Stress-Syndrom einen Beitrag geschrieben (http://forum.gigaherz.ch/read.php?f=1&i=4808&t=4808) mit Bezug auf Ihre Homepage. Es wäre gut, wenn möglichst gesamteuropäisch alle Informationen, Tests, Massnahmen zur Elektrosensibilität zusammengetragen werden.
Eine elektrosensible Kollegin hat heute abend angerufen und gesagt: Wir müssen etwas tun, sonst sind wir Sensiblen bald alle "dran". Sie sagte auch, dass wir möglicherweise "biochemisch" etwas anders hätten als der Durchschnitt. Um solches rauszufinden brauchte es die nötigen Finanzen für unabhängige Forschung. Gut wäre es, wenn möglichst viele Sensible den Redox-Test durchführen lassen würden. Auch die von Dr. Stöcker erwähnte labormedizinische Messung von Stressfaktoren mit Sensiblen und Resistenteren könnte weiterhelfen. Kennt jemand eine Adresse, wo man so etwas durchführen lassen könnte, wenn nötig auch im grenznahen Ausland? Ich finde es sehr mies, wie wir Sensiblen in die psychische Ecke geschoben werden sollen, ohne das solche Untersuchungen wissenschaftlich und grösserangelegt durchgeführt worden wären. Ob wohl beim Nationalen Forschungsprojekt eine sinnvolle Studie zur Elektrosensibilität gemacht wird. Doch bis das Projekt beendet sein wird, ist alles vollgestellt mit UMTS und WiMAX vermutlich auch schon am Kommen, darf da überhaupt etwas Negatives zu diesen Technologien gefunden werden? Irgendwie trifft man bei so Studien immer wieder mal die gleichen Namen von Universitäten, Hochschulen und Wissenschaftlern, die zum "Kuchen" gehören und Verdacht besteht auf Industrieverflechtungen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs