von Elisabeth Buchs » 19. Oktober 2005 10:14
Auch die Selbsthilfegruppe für Elektrosensible gratuliert Hansueli Jakob herzlich zu seinem gelungenen Porträt. Er zeigt, wie viel ein einzelner bewirken und bewegen kann, wenn er sich mit seiner ganzen Kraft uneigennützig für das Gute, das Leben, die Gesundheit und das Recht einsetzt. Auch erwähnen möchte ich die Frauen „im Hintergrund“, Frau Jakob, die ihm den Rücken freihält, für sein Wohl sorgt und zugunsten seiner grossen Aufgabe persönlich zurückstecken muss. Und Evi Gaigg, die Sekretärin von Gigaherz, die sich ebenso uneigennützig und mit grossem Engagement einsetzt durch Auskünfte, Rundbriefe, Uebersetzungen, Kongressorganisation.
Erwähnen möchte ich auch die gut durchdachten und wohlorganisierten erfolgreichen Aktionen wodurch Entscheidungsträger (Politiker), Aerzte und Schulen auf die Problematik aufmerksam gemacht werden. Den Hilfesuchenden wird mit Rat und Tat durch Beratung z.B. bei Einsprachen, Messungen, Vorträge und Ueberprüfung von Standortdatenblättern geholfen, die Gigaherz-Homepage wird durch regelmässige Beiträge laufend aktualisiert, es existiert ein aktives Forum, alle zwei Monate erhalten die Mitglieder einen Rundbrief. Am 19. November findet bereits zum dritten Mal der Gigaherz-Kongress mit hochkarätigen Wissenschaftlern statt. Die regionalen Widerstandsgruppen werden koordiniert und vereint, der Widerstand gegen die massive Zunahme der ungesunden Technologien gefördert.
Was wichtig wäre, dass der einzelne nun nicht sagt, „der Jakob machts“, sondern sich durch eine Mitgliedschaft bei Gigaherz und an seinem Platz mit seinen kräftemässigen und zeitlichen Möglichkeiten einsetzt für die gute Sache, denn wir haben nur eine Gesundheit und ein Leben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Auch die Selbsthilfegruppe für Elektrosensible gratuliert Hansueli Jakob herzlich zu seinem gelungenen Porträt. Er zeigt, wie viel ein einzelner bewirken und bewegen kann, wenn er sich mit seiner ganzen Kraft uneigennützig für das Gute, das Leben, die Gesundheit und das Recht einsetzt. Auch erwähnen möchte ich die Frauen „im Hintergrund“, Frau Jakob, die ihm den Rücken freihält, für sein Wohl sorgt und zugunsten seiner grossen Aufgabe persönlich zurückstecken muss. Und Evi Gaigg, die Sekretärin von Gigaherz, die sich ebenso uneigennützig und mit grossem Engagement einsetzt durch Auskünfte, Rundbriefe, Uebersetzungen, Kongressorganisation.
Erwähnen möchte ich auch die gut durchdachten und wohlorganisierten erfolgreichen Aktionen wodurch Entscheidungsträger (Politiker), Aerzte und Schulen auf die Problematik aufmerksam gemacht werden. Den Hilfesuchenden wird mit Rat und Tat durch Beratung z.B. bei Einsprachen, Messungen, Vorträge und Ueberprüfung von Standortdatenblättern geholfen, die Gigaherz-Homepage wird durch regelmässige Beiträge laufend aktualisiert, es existiert ein aktives Forum, alle zwei Monate erhalten die Mitglieder einen Rundbrief. Am 19. November findet bereits zum dritten Mal der Gigaherz-Kongress mit hochkarätigen Wissenschaftlern statt. Die regionalen Widerstandsgruppen werden koordiniert und vereint, der Widerstand gegen die massive Zunahme der ungesunden Technologien gefördert.
Was wichtig wäre, dass der einzelne nun nicht sagt, „der Jakob machts“, sondern sich durch eine Mitgliedschaft bei Gigaherz und an seinem Platz mit seinen kräftemässigen und zeitlichen Möglichkeiten einsetzt für die gute Sache, denn wir haben nur eine Gesundheit und ein Leben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs