Das ist eine interessante Frage, zu der ich einige Angaben gefunden habe.
Zu Kurzwellensenders-Zeiten in Schwarzenburg gibt es eine Studie der Vogelwarte Sempach, die zeigte, dass die Brieftauben versuchten dem Sendestrahl durch Tiefflug auszuweichen.
Ein Taubenzüchter hat seit der Erstellung einer nahen Mobilfunkantenne Probleme bei der Taubenaufzucht (siehe
www.gigaherz.ch/300).
Taubenzüchter berichten, dass Mobilfunk das Orientierungsvermögen der Brieftauben störe.
Professor Semm vom Zoologischen Institut der Universität Frankfurt bestrahlte Tauben mit Mobilfunkfrequenzen und stellte eine Unterdrückung der nächtlichen Melatonin-Produktion fest.
An verschiedenen Orten wurde Rückgang von Spatzen und Singvögeln festgestellt. In Israel sind an einem Ort aus Protest Mobilfunkantennen entfernt worden. Die zuvor verschwundenen Vögel seien dann wieder aufgetaucht.
Nach Bestrahlung von Hühnerembryonen seien oft, anscheinend abhängig von der Rasse, gar keine oder missgebildete Kücken geschlüpft.
In den Niederlanden soll ein Kanarienvogel, der sich in einem Käfig in der Nähe einer Mobilfunkantenne befand, Federn ausgerissen haben. Nach Abschirmung des Käfigs sei dieses Problem verschwunden. Meine Kollegin berichtet ebenfalls über Federnausreissen ihres Kanarienvogels zu Zeiten stärkerer Mobilfunkbelastung, wenn es ihr selber schlecht gehe.
Was mich erstaunt, dass Vögel auf Hochspannungsleitungen sitzen und ich schon solche auf Mobilfunkantennen gesehen habe.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Das ist eine interessante Frage, zu der ich einige Angaben gefunden habe.
Zu Kurzwellensenders-Zeiten in Schwarzenburg gibt es eine Studie der Vogelwarte Sempach, die zeigte, dass die Brieftauben versuchten dem Sendestrahl durch Tiefflug auszuweichen.
Ein Taubenzüchter hat seit der Erstellung einer nahen Mobilfunkantenne Probleme bei der Taubenaufzucht (siehe www.gigaherz.ch/300).
Taubenzüchter berichten, dass Mobilfunk das Orientierungsvermögen der Brieftauben störe.
Professor Semm vom Zoologischen Institut der Universität Frankfurt bestrahlte Tauben mit Mobilfunkfrequenzen und stellte eine Unterdrückung der nächtlichen Melatonin-Produktion fest.
An verschiedenen Orten wurde Rückgang von Spatzen und Singvögeln festgestellt. In Israel sind an einem Ort aus Protest Mobilfunkantennen entfernt worden. Die zuvor verschwundenen Vögel seien dann wieder aufgetaucht.
Nach Bestrahlung von Hühnerembryonen seien oft, anscheinend abhängig von der Rasse, gar keine oder missgebildete Kücken geschlüpft.
In den Niederlanden soll ein Kanarienvogel, der sich in einem Käfig in der Nähe einer Mobilfunkantenne befand, Federn ausgerissen haben. Nach Abschirmung des Käfigs sei dieses Problem verschwunden. Meine Kollegin berichtet ebenfalls über Federnausreissen ihres Kanarienvogels zu Zeiten stärkerer Mobilfunkbelastung, wenn es ihr selber schlecht gehe.
Was mich erstaunt, dass Vögel auf Hochspannungsleitungen sitzen und ich schon solche auf Mobilfunkantennen gesehen habe.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs