Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Administrator an Stefan B » 17. November 2005 20:12

In der Tat, Herr Stefan B. Sie haben es erraten. Auf Ihre Wortmeldungen kann in Zukunft verzichtet werden, wie Sie ganz richtig in Ihrem letzten (nicht mehr veröffentlichten) Beitrag vermuten.

Kümmern Sie sich also um die Durchschnittsbürger und wir kümmern uns um die "Minderheiten", denen es schlecht geht. Welche Aufgabe wichtiger ist, darüber können Sie selbst nachdenken. Die Forumsteilnehmer werden sich darüber ebenfalls ihr eigenes Urteil bilden.

Forumadministrator Gigaherz

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Evi » 17. November 2005 18:15

Woher wollen Sie denn das wissen? Kennen Sie etwa die Familie Kind? Wir schon - und da ist nichts übertrieben. Oder denken Sie, es macht jemandem Spass, mit der ganzen Familie aus seinem gewohnten Umfeld, aus seinem Haus auszuziehen? Mieten Sie sich doch ein paar Wochen dort ein und dann schauen wir, wer wo abgewatscht wird.

Ihre eigene Mentalität passt übrigens genau zu den grinsenden Gesichtern im Publikum der Barbara Karlich-Show. Sie haben sich soeben selbst geoutet. Wer ist in Ihren Augen überhaupt
ein Normalbürger? Sie etwa? Oder eben die blöd und höhnisch Grinsenden, die sich nicht vorstellen können, wie es einem Menschen geht, der nirgends mehr ein ruhiges Plätzchen zum blossen Überleben findet? Übrigens gibt es viel mehr Leute dieser Sorte, als sich Ihr Hirn, dem dieses gedankenlose Geplapper entspringt, vorstellen kann. Und diese haben es nicht verdient, dass sie nun auch hier, in diesem Forum, von Leuten Ihres Schlages klein gemacht und verhöhnt werden. Merken Sie sich das bitte.

So, das musste einmal raus. Wenn Sie betroffenen Menschen nichts Besseres zu sagen haben, so bleiben Sie lieber weg.

Evi

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Stefan B. » 17. November 2005 17:06

die Geschichte mit der Familie Kind würde ich da nicht erwähnen.
Die wirkt auf Normalbürger so extrem übertrieben dass das niemand glauben wird.
Familie Kind wäre da eher ein Kandidat der auch in dieser Schow abgewatscht werden würde.

Stefan B.

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von gesuana » 16. November 2005 22:54

Fantastisch !
gesuana

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Elisabeth Buchs » 16. November 2005 20:06

Soeben habe ich ein Mail einer schwer betroffenen elektrosensiblen Frau erhalten, welche an den Publikumsrat und Frau Karlich geschrieben hat und diesen Brief ins Gigaherz-Forum stellen möchte. (Ausserdem habe ich nun die Telefonnnummer von Erika G. und werde nach unserem Kongress mit ihr Kontakt aufnehmen).

Sehr geehrte Frau Karlich,

gestern Nachmittag, 15.11.05, rief mich eine Bekannte an und sagte, dass gerade in Ihrer Sendung über Elektrosmog diskutiert würde und dass eine Elektrosensible über ihre Gesundheitsprobleme berichtet – das sei doch auch für mich interessant.
Ja, es ist für mich interessant, denn auch ich bin massiv betroffen.
Also schaltete ich sofort den Fernseher an – es war kurz nach 16 Uhr, die Sendung hatte schon angefangen.
Als interessierte Betroffene habe ich die unglaubliche Verspottung einer verzweifelten Elektrosmoggeschädigten Erika G. miterlebt – immer darauf wartend, dass Herr Dr. Oberfeld noch einmal das Wort erteilt bekommt.

Was Sie gestern veranstaltet haben, verehrte Frau Kahrlich, das war keine Talk-Show, das war ein Menschenversuch: Sie haben einen Menschen vorgeführt, der an einer politisch unerwünschten Erkrankung leidet. Damit dem Zuschauer blinden Auges eine Verknüpfung zur politisch gewünschten Diagnose „Neurasthenie“ bzw. „Hypochondrie“ möglich ist, wurden zwei weitere Krankheitsbilder vorgestellt, die – aus laienhafter Sicht – zum Thema
„Einbildung ist heilbar“ passten. Alle drei Krankheitsbilder wurden dann der Meute zum Fraß vorgeworfen. Die Meute bestand aus Ihren Experten der Gruppe „Hirn falsch gepolt“ und „Einbildung ist eine anerkannte Krankheit“, sowie aus Lebenskünstlern aus der Esoterikecke. Nichts gegen Esoterik – aber in diesem Fall ging es nicht um das seriöse Abfragen einer nicht einfach zu verstehenden Geheimlehre, sondern um die Erzeugung von Lächerlichkeit auf der ganzen Linie. Ihre Lebenskünstler einschließlich Ihrer Experten auf dem Gebiet der Hypochondrie haben Frau Erika G. mit Ratschlägen bombardiert, die unseriös und absolut lebensfremd sind.

Herr Dr. Oberfeld, der die Patientin Erika G. kannte, erfüllte mehr oder weniger eine Alibi-Funktion, die Sie durch rechtzeitigen Wortentzug unter Kontrolle hielten.

Nach einer Stunde dieses menschenverachtenden Abschaums bleibt bei mir folgender Eindruck zurück:
Ihre Veranstaltung von gestern Nachmittag wurde von der Mobilfunkindustrie gesponsert. Sie diente einzig und allein dem Zweck, die nicht gesellschaftsfähige Diagnose „Intoxikation durch Hochfrequenzstrahlung“ in aller Öffentlichkeit und mithilfe sog. Experten durch eine politisch erwünschte Erkrankung zu ersetzen.
Dadurch, dass ich dem Kind einen anderen Namen gebe, verändere ich noch lange nicht seinen Charakter:
Auch mein Lebensumfeld ist mittlerweile durch elektromagnetische Strahlung so belastet, dass ich quasi nur noch im Hochfrequenzstrahlenanzug vor die Tür gehen kann. (s. Bild) Glauben Sie, den trag ich zur Gaudi??! Oder weil ich mich weigere zu einem Facharzt für „Hypochondrie“ zu gehen und mich mit Psychopharmaka voll pumpen zu lassen?! Das habe ich alles hinter mir. Es hat leider nichts geholfen. Abhilfe und eine normale Lebensführung ist mir nur in einem Umfeld möglich, das frei von elektromagnetischer Strahlung ist.
Meine Bioelektronik kommt durch die Einwirkung der gepulsten Hochfrequenzen derartig durcheinander, dass mein Calcium-Spiegel (im Blut nachmessbar) bis zur Tetanie abfällt.
Da bleibt dann keine Zeit, um barfuß im Schnee zu tanzen oder Gitarre zu spielen, um die „negativen Energien“ zu vertreiben. Wenn sich aufgrund hochfrequenzinduzierter Hypokalziämie alle Muskeln bis hin zum Zwerchfell verkrampfen, da ist keine Zeit für Atemübungen und andere Experimente! Da hilft nur noch der Notarzt mit einer lebensrettenden intravenösen Calcium-Spritze – und zwar sofort - sonst Exitus.

Ich bewundere den Gleichmut und die milde Nachsicht, mit der Erika G. Ihrem arroganten Verhalten und der Überheblichkeit Ihrer Fachleute begegnete. Ich an Frau G.’s Stelle hätte die Veranstaltung sofort und unter Protest verlassen.

Mit freundlichen Grüßen



PS:
Verehrte Frau Karlich, fahren Sie doch einfach mal zu Familie Kind nach Dresden in die Alfred-Thiele-Straße, Hausnummer 40. Das Haus der Familie Kind bietet viel Platz, denn es steht leer. Platz genug für Sie und Ihre Fachleute mit dem netten „Sie-müssen-nur-gesund werden-wollen“-Lächeln. Auch dem lebenslustigen Johann wird das Barfußlaufen im Garten dieses Hauses vergehen. Bleiben Sie 14 Tage dort – im Hauptstrahl einer UMTS-Antenne. Und dann wiederholen Sie die obige Sendung mit den gleichen Leuten. Aber nicht schummeln – 14 Tage Dauerbestrahlung in dieser Größenordnung hinterlassen ihre dunklen Spuren – auch auf der hellsten Seele.

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Evi » 16. November 2005 09:14

Hier die Adressen:

publikumsrat@orf.at

barbara.karlich@talk-tv.at

Rufen Sie die Seite www.orf.at auf. Dort finden Sie weitere Adressen.

Gruss
Evi

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von mips » 16. November 2005 08:57

Teilen Sie uns bitte die Anschrift / Email des Publikumsrat des ORF und der Moderatorin mit. Vielleicht haben Sie auch die Anschrift / Email des Produktionsleiters - die Moderatorin ist eh nur eine verhurte Marionette.

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Evi » 16. November 2005 08:44

Als jahrzehntelang in der Schweiz lebende Österreicherin habe ich mich ehrlich dafür geschämt, dass so ein Machwerk von einer Sendung über einen österreichischen Sender laufen konnte. Ich habe deshalb auch zwei Protestmails geschrieben, eines an den Publikumsrat des ORF, ein zweites direkt an die Moderatorin.

Evi

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Elisabeth Buchs » 16. November 2005 08:30

Hallo Gesuana

Das sehe ich genau wie Sie, ich habe sowas von genug vom vermiesten Leben mit dem Elektrosmog, mit Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Verständnislosigkeit und der Bedrohung der dauernden Verschlechterung der Situation und finde auch, wir sollten uns für die Möglichkeit einsetzen uns auszuklinken und die Uneinsichtigen in ihrer versmoggten Umgebung zurückzulassen. Ob man in elektrosmogarmer Umgebung ist oder nicht ist für Elektrosensible ein dermassen grosser Unterschied, dass es für jeden Tag schade ist, an dem wir nur dahinvegetieren und funktionieren.

An ORF 2 habe ich einen Protestbrief geschrieben. Man kennt in der Geschichte ja einige negative Beispiele, wie mit Minderheiten umgegangen wird:

Ich verwahre mich in aller Form gegen eine solche Art Show, wo die Elektrosensible Erika G. vorgeführt und lächerlich gemacht wurde, die Kameraführung, die während der Schilderungen von Erika G. spöttische grinsende Zuschauer zeigte und ihre Moderatorin, die Erika G und Herrn Oberfeld das Wort abgeschnitten hat. Wie viel haben Sie denn gekriegt von Mobilfunk-Betreiberseite, dass sie solches tun oder ist es pure Sensationslust?

Ich finde es himmeltraurig, wie mit den Elektrosensiblen umgegangen wird. Durch den übertriebenen Ausbau der Technologien werden sie krank gemacht und der Lebensraum zunehmend weggenommen, so dass es für sie immer schwieriger wird, beschwerdefrei zu leben. Damit ist es nicht genug, von interessierten Kreisen gefördert, werden sie noch als eingebildete Kranke bezeichnet, aggressiv und spöttisch behandelt. ORF 2 sollte sich für so was nicht hergeben.

Gute Besserung

E. Buchs
Selbsthilfegrupppe Elektrosensible Schweiz

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von gesuana » 15. November 2005 21:19

Hab die Sendung nicht sehen können , weil ich arbeiten musste. Euren Aussagen zufolge wieder ein totaler Reinfall .- Es ist eine ungeheurlich seltsame Sache mit diesem Thema und immer mehr komme ich zu der Ueberzeugung , dass es über das Vehikel *E-Smog* sowas wie eine Abspaltung zwischen den Menschen gibt, eine "Spreu und Weizen"- Trennung , wer auch immer den Spreu oder den Weizen vertritt. -
Manche merken die Gefahr , manche nicht , und anstatt , das jene, die diesen (offenbar) besonderen Spürsinn nicht haben auf jene die ihn besitzen , hören, massen sie sich an , sich lustig darüber zu machen.
Das ist sowas von dumm , anders kann mans nicht mehr nennen . Und mich bringt es wieder auf die Idee zurück , dass wir als Gruppe ein smogsauberes Tal besetzen sollten , wir könnens ja Tal der "Spinner" und "Eingebildeten" nennen , wenns uns dadurch bewilligt wird . Dort warten wir seelenruhig ab ,wies draussen weiter und vermutlich den Berg runter geht , wir leben unser Leben und wer die Nebelschranke der naiven und drahtlosverrückten Welt in unsere Wahrnehumung durchschritten hat , darf in unser Wohntal einziehen . Oder wer so krank ist , dass er von dort flüchten muss .- Und dann sollen sie ihre TV-Sendungen mit anderen Deppen machen.
gesuana

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Evi » 15. November 2005 20:16

Mit dieser Sendung hat sich weder der ORF noch Barbara Karlich, die sie moderiert ein Ruhmesblatt verdient. Denn alles war darauf angelegt, Menschen als Hypochonder darzustellen, auch diejenigen, die ganz echt wie mittlerweile Tausende unter der elektromagnetischen Strahlung leiden. Man scheute sich nicht, kasperlihafte Gäste einzuladen, die eher zur Verhöhnung als zur Hilfe dienen konnten. Ein so ernsthaftes Thema wäre es wert gewesen, ausführlich und vertieft behandelt zu werden, statt eine Reihe von an allen möglichen anderen Beschwerden leidenden Leuten einzuladen.

Barbara Karlich hat dem einzigen ernst zu nehmenden Gast, Dr. Gerd Oberfeld, der von der Sache wirklich was versteht, einfach das Wort abgeschnitten, um es einem vermeintlichen Lebenskünstler mit seinen blödsinnigen Ratschlägen zu erteilen.

Dazu noch ein extra engagierter Psychologe, der ganz ins gewünschte Horn blies und eine Dame, so à la Uriella, die für € 50.- der elektrosensiblen Frau eine Heilung versprach und die übersinnliche Fähigkeiten anwenden wollte, waren wohl der Gipfelpunkt des Ganzen.

Alles war eigentlich darauf angelegt, einen ohnehin schon leidenden Menschen, der ja nicht dreimal sein Heim aus lauter Spass und Freude an der gesundheitlichen Beeinträchtigung, sondern aus Not aufgibt, zu verhöhnen. Die Kamera schwenkte denn auch auf die höhnisch grinsenden Jugendlichen im Publikum. Aber Achtung! Es kann der Zeitpunkt kommen, an dem diese es auch noch billiger geben werden.

Eigentlich musste ich die betroffene Frau bewundern. Ich glaube, ich wäre kurzerhand aufgestanden und hätte gesagt, dass ich mich für ein solches Affentheater nicht zur Verfügung stelle.

Wer wie wir, genügend Menschen kennt, die Ähnliches durchmachen, wer die Leute der Schweizer Selbsthilfegruppe und ihre Probleme kennt, wird mir sicher zustimmen, dass sich der ORF mit der Sendung "Barbara Karlich" ein unentschuldbares tolles Stück geleistet hat. Interessant wäre in diesem Zusammenhang die Reaktion von Dr. Gerd Oberfeld, den man zum reinen Statisten degradiert hat und der wohl Besseres zu tun gehabt hätte, als diesen dort zu spielen.


Evi

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Elisabeth Buchs » 15. November 2005 17:45

Diese Sendung war Vera....... pur. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Elektrosensible Erika von der Selbsthilfegruppe Elektrosmog in Oesterreich und der anwesender Herr Dr. Oberfeld im voraus gewusst haben, wie das zu und her geht.

Während der Schilderung von Erikas Elektrosensibilität war die Kamera mehrmals auf spöttisch grinsende junge Zuschauerinnen gerichtet. Die Moderatorin fiel auf durch häufiges ins Wort fallen, frech keckes Auftreten und wenig Mitgefühl.

Dann kamen weitere grösstenteils esotherische Personen, die zum Teil damit Geschäfte machen, zum Teil mit verschiedenen Krankheiten in die Sendung. Erika durfte sich Ratschläge anhören wie positiv denken, barfuss in der Natur rumlaufen, Dinge suchen, die Freude machen, Tanzen gehen, sich verlieben, dass sie eine Weseneinheit habe und ihr Gedankenprogramm ändern müsse für 50 € pro Stunde.

Ich finde das himmeltraurig, wie mit den Elektrosensiblen umgegangen wird. Durch den übertriebenen Ausbau der Technologien werden wir krank gemacht und der Lebensraum zunehmend weggenommen, so dass es immer schwieriger wird beschwerdefrei zu leben. Damit nicht genug, werden wir oft noch als eingebildete Kranke bezeichnet, aggressiv und spöttisch behandelt.

Was wir Elektrosensiblen dagegen tun können, gibt es kein Allgemeinrezept, wichtig ist, sich zusammenzutun, zu organisieren, sich zu wehren, Verbündete zu suchen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Evi » 15. November 2005 09:30

Werde ich in jedem Fall aufzeichnen, denn auch die Aufzeichnung kann man jederzeit wieder löschen. Danke für den Hinweis.

Evi

Dienstag 16.00 Uhr: Elektrosensible in ORF2

von Elisabeth Buchs » 14. November 2005 22:16

DIE BARBARA KARLICH-SHOW
HYPOCHONDER - DU BILDEST DIR DEINE KRANKHEIT NUR EIN

ORF2 Dienstag, 15. November 2005, ab 15:55 Uhr (Dauer: 1 Stunde)

Unter anderem: Die elektrosensible Frau G. aus Salzburg berichtet über Ihre Erfahrungen mit Mobilfunk.

mit freundlichen Grüßen

Michael Meyer
michael_meyer@aon.at

Risiko Mobilfunk Österreich
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage

Bemerkung: Wenn man den Titel liest, fragt man sich, ob das eine Sendung ist PRO Elektrosensible. Da sowohl bei izgmf wie bei Hese daraufhingewiesen wird, kann man darauf hoffen, ansonsten hat jeder Fernseher einen Abschaltknopf.

Nach oben