von Elisabeth Buchs » 1. Dezember 2005 19:07
Hallo Herr Maurer
Angaben zu GSM finden Sie bei
http://www.bakom.ch/imperia/md/content/ ... 29_gsm.pdf
Angaben zu UMTS unter
http://www.bakom.ch/imperia/md/content/ ... tsheet_pdf
Und noch etwas: wenn Sie ein begeisterter Mobil-Benutzer sind denken Sie vielleicht auch mal an die Ergebnisse der Reflex-Studie und der Befunde von Salford, (auch wenn die Befürworter sagen, in vitro-Befunde könnten in vivo repariert werden und es gebe ausser Salford andere Wissenschaftler, die nichts dergleichen gefunden hätten), ausserdem daran, dass durch die Nutzung des Handys die Antennen gefördert werden, ob es Sie selber freuen würde, wenn eine solche in den Nahbereich Ihres Schlafzimmers kommen würde und vielleicht auch an die Elektrosensiblen, die wegen der zunehmenden Strahlenbelastung umziehen, abschirmen oder im Keller übernachten müssen.
Uebrigens: UMTS benötigt ein dichteres Antennennetz, die Ausschreibungen zeigen, dass unter max. 1000 W ERP pro Senderichtung gar nicht mehr begonnen wird und das ungepulste UMTS können Sie aufgrund der periodischen Anteile auch gleich vergessen. Die TNO-Studie zeigte negative gesundheitliche Effekte von UMTS, die Stellungnahme zur Replikation der TNO-Studie "kurzfristige Effekte müssen keine langfristige Gesundheitsschädigung bedeuten o.s.ä." ist ein Hohn für alle Betroffenen.
Das ungepulste Natel C, das kaum zu negativen Reaktionen wegen Gesundheitsschäden in der Bevölkerung geführt hat, wurde abgeschafft, bei den CT1-Telefonen ist es ähnlich, die Frequenzen werden anderweitig genutzt, CT1-Telefone sind immer weniger erhältlich und sind nur noch zugelassen, wenn sie keine Störungen verursachen.
Wie lange lassen wir uns eigentlich solches noch bieten?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Herr Maurer
Angaben zu GSM finden Sie bei http://www.bakom.ch/imperia/md/content/deutsch/telecomdienste/factsheets/2005_11_29_gsm.pdf
Angaben zu UMTS unter
http://www.bakom.ch/imperia/md/content/deutsch/telecomdienste/factsheets/2005_01_25_umts_factsheet_pdf
Und noch etwas: wenn Sie ein begeisterter Mobil-Benutzer sind denken Sie vielleicht auch mal an die Ergebnisse der Reflex-Studie und der Befunde von Salford, (auch wenn die Befürworter sagen, in vitro-Befunde könnten in vivo repariert werden und es gebe ausser Salford andere Wissenschaftler, die nichts dergleichen gefunden hätten), ausserdem daran, dass durch die Nutzung des Handys die Antennen gefördert werden, ob es Sie selber freuen würde, wenn eine solche in den Nahbereich Ihres Schlafzimmers kommen würde und vielleicht auch an die Elektrosensiblen, die wegen der zunehmenden Strahlenbelastung umziehen, abschirmen oder im Keller übernachten müssen.
Uebrigens: UMTS benötigt ein dichteres Antennennetz, die Ausschreibungen zeigen, dass unter max. 1000 W ERP pro Senderichtung gar nicht mehr begonnen wird und das ungepulste UMTS können Sie aufgrund der periodischen Anteile auch gleich vergessen. Die TNO-Studie zeigte negative gesundheitliche Effekte von UMTS, die Stellungnahme zur Replikation der TNO-Studie "kurzfristige Effekte müssen keine langfristige Gesundheitsschädigung bedeuten o.s.ä." ist ein Hohn für alle Betroffenen.
Das ungepulste Natel C, das kaum zu negativen Reaktionen wegen Gesundheitsschäden in der Bevölkerung geführt hat, wurde abgeschafft, bei den CT1-Telefonen ist es ähnlich, die Frequenzen werden anderweitig genutzt, CT1-Telefone sind immer weniger erhältlich und sind nur noch zugelassen, wenn sie keine Störungen verursachen.
Wie lange lassen wir uns eigentlich solches noch bieten?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs