von Eva Weber » 5. Dezember 2025 18:10
Aufrüstung von Mobilfunkbasisstationen.
Jedenfalls zumindest bei mir hier sah man den bisherigen breiten, langen UMTS-Sektorantennen die gravierenden Veränderungen durch neue Frequenzbereiche bis 3,6 GHz nicht an. Ich jedenfalls sah es nicht und sehe es heute noch nicht, merkte jedoch die Auswirkungen und wandte mich an die Bundesnetzagentur. Noch nicht in Betrieb hieß es damals.
MMn wurde schon getestet, sonst wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen dort anzurufen. Nun läuft ja der ganze Segen schon einige Zeit. Übrigens wurde der Sicherheitsabstand in etwa verdreifacht.
Doch Probeläufe fanden m.E. auch damals 2004 bei Einführung von UMTS vorher schon statt. Ich merkte dies bei der Apfelernte. Zudem hatte ich zwei alte Bekannte auf meiner Terrasse zu Besuch. Ich spürte diesen komischen unbekannten Tausendnadelkopfschmerz. Eine meiner Bekannten beredete es auch, die Andere spürte nichts. Nie wäre ich auf die Antenne gekommen. Dann war es bald so weit, dass ich aus dem Haus lief und da dachte ich immer noch nicht an die Antenne.
Mensch ist man keiner mehr. Müde, abgeschlagen, kein Schlaf, fast ständiges Vibrieren des Körpers, Schwindel, häufig Übelkeit, Muskelschmerzen, ein neuer Ton ist da und das alles zusätzlich noch zu dem was man schon seit Jahren hat.
Was man sich auch vornimmt, man schafft es nicht. Vielleicht morgen, dachte ich anfangs - doch das Morgen ist dasselbe und es ändert sich m.E. nie mehr. M.E. wird es nur noch schlimmer.
Es wird bei dem bleiben, dass nicht ionisierende Strahlung unter den thermischen Grenzwerten keine Auswirkung hat - bis heute - und morgen und übermorgen heißt es ebenfalls - bis heute.
Die Strahlung zu verringern kommt m.E. überhaupt nicht in Frage, denn die WHO in Fact Sheet 296 gibt Ärzten, bei denen von Funk Betroffene vorsprechen, in etwa die Handreichung: Nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld.
Insofern ist auch weitere Aufrüstung in trockenen Tüchern.
So sehr es zu begrüßen ist, dass man nun bei Kindern in Bezug auf Smartphones und Soziale Medien vorsichtiger wird, ist leider von künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Feldern nie die Rede. Ganz im Gegenteil! Diese scheinen für das Überleben der Menschheit in Zukunft das Allerwichtigste zu sein.
Eva Weber
[u]Aufrüstung von Mobilfunkbasisstationen.
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Jedenfalls zumindest bei mir hier sah man den bisherigen breiten, langen UMTS-Sektorantennen die gravierenden Veränderungen durch neue Frequenzbereiche bis 3,6 GHz nicht an. Ich jedenfalls sah es nicht und sehe es heute noch nicht, merkte jedoch die Auswirkungen und wandte mich an die Bundesnetzagentur. Noch nicht in Betrieb hieß es damals.
MMn wurde schon getestet, sonst wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen dort anzurufen. Nun läuft ja der ganze Segen schon einige Zeit. Übrigens wurde der Sicherheitsabstand in etwa verdreifacht.
Doch Probeläufe fanden m.E. auch damals 2004 bei Einführung von UMTS vorher schon statt. Ich merkte dies bei der Apfelernte. Zudem hatte ich zwei alte Bekannte auf meiner Terrasse zu Besuch. Ich spürte diesen komischen unbekannten Tausendnadelkopfschmerz. Eine meiner Bekannten beredete es auch, die Andere spürte nichts. Nie wäre ich auf die Antenne gekommen. Dann war es bald so weit, dass ich aus dem Haus lief und da dachte ich immer noch nicht an die Antenne.
Mensch ist man keiner mehr. Müde, abgeschlagen, kein Schlaf, fast ständiges Vibrieren des Körpers, Schwindel, häufig Übelkeit, Muskelschmerzen, ein neuer Ton ist da und das alles zusätzlich noch zu dem was man schon seit Jahren hat.
Was man sich auch vornimmt, man schafft es nicht. Vielleicht morgen, dachte ich anfangs - doch das Morgen ist dasselbe und es ändert sich m.E. nie mehr. M.E. wird es nur noch schlimmer.
Es wird bei dem bleiben, dass nicht ionisierende Strahlung unter den thermischen Grenzwerten keine Auswirkung hat - bis heute - und morgen und übermorgen heißt es ebenfalls - bis heute.
Die Strahlung zu verringern kommt m.E. überhaupt nicht in Frage, denn die WHO in Fact Sheet 296 gibt Ärzten, bei denen von Funk Betroffene vorsprechen, in etwa die Handreichung: Nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld.
Insofern ist auch weitere Aufrüstung in trockenen Tüchern.
So sehr es zu begrüßen ist, dass man nun bei Kindern in Bezug auf Smartphones und Soziale Medien vorsichtiger wird, ist leider von künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Feldern nie die Rede. Ganz im Gegenteil! Diese scheinen für das Überleben der Menschheit in Zukunft das Allerwichtigste zu sein.
Eva Weber