von Leser » 28. Januar 2026 11:50
Dieser Sondernewsletter informiert Sie über ein Interview mit Zündstoff. Prof. Meike Mevissen von der Uni Bern, eine weltweit angesehene Forscherin im Bereich der elektromagnetischen Strahlung, erhebt auf infosperber.ch gegen das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schwere Vorwürfe:
"Mich stört dabei, dass Institutionen, wie etwa das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz, ständig alles wegdiskutieren (…) Das Bundesamt möchte, dass die Wissenschaft die Aussage macht, dass es keine Effekte gibt (…) wir sind immer wieder mit der Haltung konfrontiert, dass es keine Gesundheitsrisiken geben darf."
Mevissen erstellte auch eine Krebsstudie für die WHO. Auch dabei sollte sie brisante Studienergebnisse ignorieren. Die Vorwürfe von Prof. Mevissen sind heftig. Sie bedeuten, dass mit Steuergeldern unabhängige Forschung behindert wird. Und sie bedeuten, dass die Bevölkerung nicht korrekt informiert wird, weil belastende Ergebnisse "wegdiskutiert" und Gesundheitsgefährdungen in Kauf genommen werden.
Lesen Sie dazu unsere dreiteilige Artikelserie: Bundesamt für Strahlenschutz im Kreuzfeuer der Kritik - Verharmlosung, Desinformation, erwünschte Forschungsergebnisse.
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2324
Dieser Sondernewsletter informiert Sie über ein Interview mit Zündstoff. Prof. Meike Mevissen von der Uni Bern, eine weltweit angesehene Forscherin im Bereich der elektromagnetischen Strahlung, erhebt auf infosperber.ch gegen das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schwere Vorwürfe:
"Mich stört dabei, dass Institutionen, wie etwa das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz, ständig alles wegdiskutieren (…) Das Bundesamt möchte, dass die Wissenschaft die Aussage macht, dass es keine Effekte gibt (…) wir sind immer wieder mit der Haltung konfrontiert, dass es keine Gesundheitsrisiken geben darf."
Mevissen erstellte auch eine Krebsstudie für die WHO. Auch dabei sollte sie brisante Studienergebnisse ignorieren. Die Vorwürfe von Prof. Mevissen sind heftig. Sie bedeuten, dass mit Steuergeldern unabhängige Forschung behindert wird. Und sie bedeuten, dass die Bevölkerung nicht korrekt informiert wird, weil belastende Ergebnisse "wegdiskutiert" und Gesundheitsgefährdungen in Kauf genommen werden.
Lesen Sie dazu unsere dreiteilige Artikelserie: Bundesamt für Strahlenschutz im Kreuzfeuer der Kritik - Verharmlosung, Desinformation, erwünschte Forschungsergebnisse.
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=2324